Gestern habe ich durch Zufall den Schuldigen für die abbr-desing-pattern – Misere gefunden… Der Safari ist Schuld!

Ursprünglich war das object-Tag zum Anzeigen des Datums vorgesehen:

<object data="20050125">January 25</object>

Aber…

Unfortunately, to put it mildly, Safari’s <object> support sucks. It doesn’t handle <object> fallbacks, it doesn’t know when not to handle <object> mime types that it doesn’t support, it doesn’t support display:inline on <object>, and it doesn’t do proper intrinsic sizing of <object> replaced elements.

DANKE SAFARI! 😉

Quelle: Tantek’s Thoughts

monkeyformats logoMit Hilfe des vorhin erwähnten GreaseKit funktionieren die Monkeyformats jetzt auch im Safari 🙂

Benötigt wird:

Und genau in der Reihenfolge sollte man die Tools auch installieren…

monkeyformats-safari.jpg

Leider funktioniert das Szenario nicht ganz so reibungslos wie auf mit Firefox + Greasemonkey + Operator da die SIMBL-Plugins wohl in umgekehrter Reihenfolge (zuerst Microformats-Plugin und dann GreaseKit + Monkeyformats) die Seite abarbeiten.

Es gibt aber ’nen kleinen Workaround:

  • Zuerst die Monkeyformats Seite aufrufen (z.B. Telefonbuch.de wie im Screenshot) – Kein µF-Icon Sichtbar
  • Eine Seite mit (nativen) Microformats (z.B. notiz.blog) in neuem Tab öffnen – µF-Icon Sichtbar
  • Wieder auf ersten Tab wechseln – µF-Icon Sichtbar

Das Safari-Microformats-Plugin ist leider auch noch etwas spartanisch und nicht ganz so komfortabel und flexibel wie Operator für Firefox, aber es reicht um hCards und hCalendars zu verarbeiten.

Schön dass die Idee mit etwas Mehraufwand (aber ohne Anpassungen) auch im Safari funktioniert 🙂

(via: monkeyformats.org)

Safari Microformats plugin

Neben zwei Notlösungen, Microformats in Safari zu nutzen, gibt es jetzt eine weitere Version für das Cocoa Plugin System SIMBL.

Das Safari Microformats plugin erkennt die Microformats hCard und hCalendar und zeigt sie über ein kleines Microformats-Logo in der Adresszeile an.

Safari Microformats plugin

Per Klick auf das Logo, lassen sich die gefundenen Formate bequem in ein entsprechendes, lokal installiertes Programm wie iCal oder Address Book importieren. Wer Growl installiert hat, erhält außerdem eine Growl-Meldung, wenn die Daten erfolgreich importiert wurden.
Via: Dataportability Feed

Leider funktioniert das Plugin nur mit der aktuellen Version von Safari (V. 3) in Verbindung mit Mac OS X Leopard, deshalb konnte ich es auch noch nicht testen.
Wenn ihr Fragen zum Plugin habt, versuchts einfach mal bei Manuela Hoffmann.