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	Feeds whisper secrets,
	In the RSS Club's embrace,
	Knowledge blooms in grace.

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	<title>Web Actions &#8211; notizBlog</title>
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	<description>a weblog mainly about the open, portable, interoperable, small, social, synaptic, semantic, structured, distributed, (re-)decentralized, independent, microformatted and federated social web</description>
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		<title>The rise of the IndieWeb</title>
		<link>https://notiz.blog/2013/06/18/the-rise-of-the-indieweb/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthias Pfefferle]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 20:56:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Open Web]]></category>
		<category><![CDATA[FediBlog]]></category>
		<category><![CDATA[Indie Web]]></category>
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					<description><![CDATA[IndieWeb? Schon wieder so ein hippes Buzzword-Dingens wie DataPortability, Synaptic oder Federated Social Web? Naja, irgendwie schon aber irgendwie auch nicht&#8230; 😉 Seit dem ich das Internet für mich entdeckt habe hatte ich meine eigene Webseite&#8230; Von den ersten Frontpage (das hätte ich vielleicht besser verschweigen sollen) Versuchen auf Geocities mit Kostenlos-Domain-Weiterleitung (wer kennt noch [&#8230;]]]></description>
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<div class="wp-block-image"><figure class="alignright"><img decoding="async" src="https://notiz.blog/wp-content/uploads/2013/03/indiewebcamp-logo.png" alt="indiewebcamp-logo"/></figure></div>



<p><strong><a href="http://indiewebcamp.org/">IndieWeb</a></strong>? Schon wieder so ein hippes Buzzword-Dingens wie <em>DataPortability</em>, <em>Synaptic</em> oder <em>Federated Social Web</em>? Naja, irgendwie schon aber irgendwie auch nicht&#8230; 😉</p>



<p>Seit dem ich das Internet für mich entdeckt habe hatte ich meine eigene Webseite&#8230; Von den ersten Frontpage (das hätte ich vielleicht besser verschweigen sollen) Versuchen auf Geocities mit Kostenlos-Domain-Weiterleitung (wer kennt noch kickme.to?), zum eigenen Webspace und Homesite, zu ersten PHP Erfahrungen und <a href="https://web.archive.org/web/20021001071517/http://www.phpnuke.org/">phpNuke</a>, zu diversen Webseiten und Blogs und letztendlich auch zu meinem Beruf. Darum tue ich mich besonders schwer, Inhalte auf Facebook und Co. zu teilen/schreiben, wenn ich sie doch auch auf meiner eigenen Seite veröffentlichen könnte. Außerdem scheint sich meine Generation (oder vielleicht auch nur mein Freundeskreis) nicht sonderlich für <em>Social Networks</em> zu interessieren und man trifft sich lieber oder telefoniert.</p>



<p>Damit stecke ich natürlich in einer Zwickmühle&#8230; Einerseits interessiert mich Facebook nicht sonderlich, andererseits bringen <em>Social Networks</em> aber eine Menge Reichweite&#8230; und so ist mein Faible für <em>DataPortability</em>, <em>DiSo</em> oder dem <em>Federated Social Web</em> entstanden&#8230; Ich will weiterhin der Herr meiner Ideen und Texte bleiben aber schätze die Reichweite und die höhere Dialogbereitschaft von Twitter und Co. sehr.</p>



<p>Bisher hatten alle Bewegungen aber ein großes Problem: Sie hätten nur funktioniert wenn Google, Twitter und Facebook sich angeschlossen und ne Menge hippe &#8222;Standards&#8220; eingebaut hätten. Das ist wohl auch der Grund weshalb man von vielen Projekten schon lange nichts mehr gehört hat. Das <em>IndieWeb</em> Credo spricht mir dagegen aus der Seele:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>We should all own the content we&#8217;re creating, rather than just posting to third-party content silos.<br> Publish on your own domain, and syndicate out to silos.</p></blockquote>



<p>Das <a href="http://indiewebcamp.org/">IndieWebCamp</a> findet in unregelmäßigen abständen statt und beschäftigt sich ausschließlich damit, wie man der Herr seiner Artikel/Tweets bleibt. Im Gegensatz zu <a href="https://notiz.blog/2007/12/05/diso-microformats-openid-portable-social-networks/"><abbr title="Distributed Social Networking technologies">DiSo</abbr></a> baut die <em>IndieWeb</em> Idee aber nicht auf einem zentralen Framework, CMS oder Blogsystem auf, sondern motiviert jeden selbst aktiv zu werden. Im Vordergrund stehen recht allgemein gehaltene Konzepte und der Slogan <a href="http://indiewebcamp.com/principles">eat your own dogfood</a>&#8230; Programmiere für deine eigene Bedürfnisse und veröffentliche deinen Code, dass auch andere davon profitieren können. Ein paar Konzepte:</p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://indieweb.org/POSSE">POSSE</a> (Publish (on your) Own Site, Syndicate Elsewhere): Veröffentliche alles auf deiner eigenen Seite und verteile es dann über die verschiedenen Kanäle.</li><li><a href="http://indiewebcamp.com/comments">Comments</a>: Veröffentliche auch Kommentare auf deiner Webseite und setze den Autor über Pingbacks oder Webmentions darüber in Kenntnis.</li><li>Login: Mit einer Kombination aus <a href="http://microformats.org/wiki/rel-me">rel-me</a> und OAuth (<a href="http://indiewebcamp.com/indieauth">IndieAuth</a> oder <a href="http://microformats.org/wiki/RelMeAuth">RelMeAuth</a>) lassen sich ironischerweise fast mehr Dienste ansprechen als mit OpenID.</li><li><a href="http://indiewebcamp.com/webactions">Web Actions</a>: Ein ähnlicher (wenn auch pragmatischerer) Ansatz wie <em><a href="https://notiz.blog/2012/05/21/web-intents-die-losung-fur-das-nascar-problem/">Web Intents</a></em>. Share/Like-Buttons sollen sich dem Verhalten des Nutzers anpassen und ihm die Möglichkeiten anbieten die er benötigt, sei es das Teilen über Facebook oder eben über die eigene Seite.</li></ul>



<p>(weitere &#8222;Building Blocks&#8220; findet ihr im <a href="http://indiewebcamp.com/building-blocks">Wiki</a>)</p>



<p>Ich mag die Idee schon alleine deshalb, weil sie <a href="http://tantek.com/2013/113/b1/first-federated-indieweb-comment-thread">aktuell Funktioniert</a> und nicht von der Fertigstellung oder Einführung von diversen Protokollen abhängig ist (naja fast). So ne Art &#8222;Dezentrales Netzwerk für Arme&#8220; 😉</p>



<p>Ich selbst versuche seit ein paar Wochen das NotizBlog IndieWeb tauglich zu machen und habe dazu auch ein paar Plugins auf <a href="https://github.com/pfefferle">Github</a> veröffentlicht. Demnächst kommt aber sicherlich noch eine kleiner Anleitung in Form von einem Blogpost dazu.</p>



<p>Vielleicht hat ja jetzt der ein oder andere Blut geleckt und greift mir bei meinem WordPress Projekt ein wenig unter die Arme 😉</p>



<p><strong>Macht euch unabhängig!</strong></p>



<p>(Im Screenguide Magazin Ausgabe 17 gibt es übrigens noch eine etwas ausführlichere Beschreibung der einzelnen <em>IndieWeb Building Blocks</em>)</p>
<p>Congratulations on being an RSS reader! You are part of an elite group of people who know how to stay updated in style.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Web Intents &#8211; Die Lösung für das NASCAR-Problem?</title>
		<link>https://notiz.blog/2012/05/21/web-intents-die-losung-fur-das-nascar-problem/</link>
					<comments>https://notiz.blog/2012/05/21/web-intents-die-losung-fur-das-nascar-problem/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Pfefferle]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 May 2012 21:41:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Open Web]]></category>
		<category><![CDATA[FediBlog]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Idee der Web Intents ist nicht mehr ganz so neu und ich hatte auch schon seit einer ganzen Weile mal vor darüber zu schreiben, aber&#8230; naja&#8230; jedenfalls hat sich Google der Idee jetzt mal angenommen und unter den Fittichen des W3C mal einen einen Editor&#x27;s Draft gestartet. Das Problem: Für die meisten Bedürfnisse im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Idee der <em>Web Intents</em> ist nicht mehr <a href="http://indiewebcamp.com/Standardizing_Web_Intents">ganz so neu</a> und ich hatte auch schon seit einer ganzen Weile mal vor darüber zu schreiben, aber&#8230; naja&#8230; jedenfalls hat sich Google der Idee jetzt mal angenommen und unter den Fittichen des W3C mal einen einen <a href="http://dvcs.w3.org/hg/web-intents/raw-file/tip/spec/Overview.html">Editor&#x27;s Draft</a> gestartet.</p>



<p>Das Problem: Für die meisten Bedürfnisse im Web gibt es eine Reihe an Services, die diese befriedigen&#8230; und das ist eigentlich auch gut so&#8230; Leider führt es aber dazu dass Seitenbetreiber, um es jedem Besucher recht zu machen, zu folgendem neigen:</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter"><img decoding="async" src="https://notiz.blog/wp-content/uploads/2012/04/need_for_webintents.jpg" alt="" /></figure>



<p>In der OpenID-Community (welche mit dem gleichen Problem zu kämpfen hat), nennt man dieses Phänomen &quot;NASCAR Problem&quot; in Analogie zu den bunten Stickern der Rennwagen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das große Problem des dezentralen Webs!</h2>



<p>Im Idealfall sollte aber nicht der Seitenbetreiber die Services auswählen sondern der Seitenbesucher &#8230;und genau das ist das Dilemma bei verteilten Diensten (wenn man mal nicht davon ausgeht dass eh alle Welt bei Facebook ist).</p>



<p>OpenID, Diaspora, StatusNET, Addthis, ShareThis und viele andere haben bisher relativ erfolglose Versuche gestartet die Icon-Flut einzudämmen. OpenID &amp; Co. hat es mit diversen &quot;Identifiern&quot; (URL, XRI, E-Mail, Webfinger, &#8230;) versucht und die User dadurch nur noch mehr verwirrt und die Share-Services verschleiern das Problem in dem sie die Buttons einfach in einem Popup/Layer verstecken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie können <em>Web Intents</em> helfen?</h2>



<p><em><a href="https://web.archive.org/web/20181101125800/http://www.webintents.org:80/">Web Intents</a></em> funktionieren nach einem ganz ähnlichen Prinzip wie XAuth (<a href="https://notiz.blog/2010/06/02/openweb-notizen-xauth-oexchange-firefox-sync-rdfa/">hier</a> erklärt). Beim Surfen merkt sich der Browser welche Dienste ein User benutzt und gibt diese, bei bedarf an besuchte Seiten weiter. Ein Beispiel:</p>



<ol class="wp-block-list">
    <li>Ein User besucht Google (oder Yahoo oder MyOpenID)</li>
    <li>Der Browser fragt nach, ob er sich Google als Login-Dienst (in dem Fall OpenID) merken soll</li>
    <li>Der User bestätigt und besucht weitere Seiten</li>
    <li>Er entdeckt Plaxo und möchte sich anmelden</li>
    <li>Beim Klick auf den Login-Button wird die Liste aller, beim Browser registierten Login-Dienste (in unserem Beispiel nur Google) an die Webseite übertragen (sofern der User einverstanden ist)</li>
    <li>Statt wahrlose ausgewählte Diensten anzuzeigen, ist Plaxo jetzt in der Lage gleich den Authentifizierungs-Prozess mit Google zu starten</li>
</ol>



<p>Dank <em>Web Intents</em> brauchen Service-Anbieter fortan nur noch ihre Dienste beim Browser registrieren und Seitenbetreiber können einen Platz auf ihrer Seite anbieten, an dem diese Aktionen ausgeführt werden sollen&#8230; so zu sagen eine Art &quot;Universal Button&quot;. Der <a href="https://web.archive.org/web/20160318164905/http://www.webmonkey.com/2012/05/webkit-offers-early-preview-of-web-intents/">Webmonkey</a> fasst das Thema <em>Web Intents</em> folgendermaßen zusammen:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
    <p>In practice Web Intents work a bit like <code>mailto:</code> links, defining an action and then passing it along to the browser, which allows the user to choose how to handle the action. The difference is that instead of opening a desktop app, Web Intents connect to web services.</p>
</blockquote>



<p>Keine Identifier, keine langen Button-Leisten/Popups/Layer und den ganzen komplizierten Käse übernimmt der Browser! Vielleicht wird es so ja doch noch was mit dem <em>synaptic</em>, <em>distributed</em> bzw. <em>federated social web</em> 🙂</p>



<p>In den kommenden Artikeln werde ich etwas mehr auf die Technik und die Implementierung in Chrome/WebKit eingehen.</p>



<p>Hier noch ein paar Links:</p>



<ul class="wp-block-list">
    <li><a href="https://web.archive.org/web/20130608173643/http://glennjones.net:80/2011/08/web-intentsgluing-web-functionality-together/">Web Intents – Gluing web functionality together</a></li>
    <li><a href="https://web.archive.org/web/20160107053412/http://flatfrogblog.com:80/2011/08/07/web-actions/">Button Sluts and Web Actions</a></li>
    <li><a href="https://web.archive.org/web/20160318164905/http://www.webmonkey.com/2012/05/webkit-offers-early-preview-of-web-intents/">WebKit Offers Early Preview of ‘Web Intents’</a></li>
    <li><a href="https://web.archive.org/web/20210227193224/http://demos.webintents.org/">Web Intents: Demos</a></li>
    <li><a href="https://web.archive.org/web/20210227115805/http://examples.webintents.org/">Web Intents: Examples</a></li>
</ul>
<p>Congratulations on being an RSS reader! You are part of an elite group of people who know how to stay updated in style.</p>]]></content:encoded>
					
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