Yahoo! hat gestern eine ganze Menge Links zu verschiedenen SearchMonkey Tutorials veröffentlicht.
Einen schnellen und guten Überblick bieten die zwei PDFs von Chris Lindsey:
Yahoo! hat gestern eine ganze Menge Links zu verschiedenen SearchMonkey Tutorials veröffentlicht.
Einen schnellen und guten Überblick bieten die zwei PDFs von Chris Lindsey:
Eigentlich schätze ich es sehr, dass man das Target-Attribut (<a target="_blank" />) ab XHTML 1.1 entfernt hat und der Nutzer frei entscheiden kann, wie/wo er einen Link öffnen möchte…
Das gleiche gilt natürlich auch für Kommentare… Prinzipiell sollte jeder frei entscheiden dürfen, wo er meine Artikel kommentiert, wenn ich schon Dienste wie FriendFeed oder Lifestream.fm nutze…
Irgendwie habe ich aber gar keine Lust, täglich alle Dienste abzugrasen um eventuelle Kommentare zu kommentieren (zur Zeit sind es nicht wirklich viele aber es geht ums Prinzip 🙂 ) vor allem wenn das Problem so einfach zu lösen wäre wie hier: Trackbacks!
Einfach bei jedem Kommentar einen kleinen Trackback an den Ursprungsartikel das war's… Danke 😉
Eigentlich halte ich ja nicht wirklich viel von der ganzen Diskussion über Blogger und Journalisten, der Relevanz von Blogs in Deutschland usw. dabei bringen gerade diese Streitigkeiten so schöne Worte wie „minderbepimmelt“ hervor…
Darüber kann ich sicher noch die ganze Woche schmunzeln 🙂
(via)
Wie funktionierts?
http://search.yahoo.com/search?q=mikroformate&vs=notiz.blog&sm=aiR(via)
In der aktuellen Folge (Episode 5: The Portable Contacts Initiative) sprechen John McCrea, Joseph Smarr und Chris Messina über das Portable Contacts – Projekt über welches ich vor kurzem noch so gescholten habe… Und ich muss sagen, ich hatte unrecht! Ich glaube kleine Gruppen mit dem Fokus auf ein spezielles Problem können wesentlich effektiver arbeiten als eine so große und über die ganze Welt verstreute Organisation wie DataPortability (da wird wohl auch die Steering Group nichts ändern können… aber man wird sehen).
Die (Portable Contacts (1.0 Draft B) – Spezifikation basiert auf sehr vielen aus dem DataPortability – Umfeld bekannten Techniken wie z.B. XRDS-Simple als Discovery-Service und OAuth für die Authentifizierung.
Was mir besonders gefällt, ist das Contacts Schema welches hauptsächlich auf dem (wenn auch etwas abgeänderten) vCard-Standard basiert und fehlende Felder von anderen Standards wie z.B. OpenSocial übernommen wurden. Dass es auch anders geht, hat z.B. das AX-Schema bewiesen…
Schade dass die vCard nicht zu 100% übernommen wurde… sonst hätte man ohne größere Änderungen auch die JSON-Serialisierte hCard (jCard) in den Prozess integrieren können. Spannend wäre es vor allem für Services wie Twitter, die das Freundesnetzwerk sowieso mit hCards auszeichnen.
Vergleich:
{
"fn" : "Max Mustermann",
"email":
[{
"value": "max@example.com",
"type": ["work"],
}]
}Code-Sprache: JSON / JSON mit Kommentaren (json)
{
"name" : "Max Mustermann",
"emails":
[{
"value": "max@example.com",
"type": "work",
}]
}Code-Sprache: JSON / JSON mit Kommentaren (json)
Man erkennt zumindest eine Ähnlichkeit 🙂
Gestern berichtete ReadWriteWeb über eventuelle Pläne, OAuth nativ in Firefox zu integrieren.
The conversation today took place in the context of a question from Matthew „lilmatt“ Willis, a Flock employee and longtime contributor to Mozilla. Willis wants to know if the Firefox developer community would like OAuth built into Firefox and if so how. He points out that much of the work has already been done, if not multiple times.
Neben Microformats und OpenID wäre OAuth das dritte offene Format welches der Firefox 3 unterstützen würde…
So macht DataPortability Spass 🙂

Gestern veröffentlichte Vidoop eine erste Version ihrer Identity In The Browser-Extension für den Firefox 3. IDIB ist OpenSource und soll die OpenID-Verarbeitung, speziell in den Punkten Sicherheit und Browser-Redirects, verbessern.
Die derzeitige Version des Addons bietet folgende Möglichkeiten:
Mit IDIB möchte Vidoop einen Anfang machen, um die Kommunikation zwischen Mozilla und OpenID wieder anzutreiben:
It was almost two years ago when the Firefox 3.0 roadmap was announced and OpenID was mentioned as a new component to the platform. The Mozilla Firefox team looked to members of the OpenID community to step up and provide guidance on what exactly we imagined identity in the browser looking like, but we failed to mobilize and answer their call.
Leider benötigt das Addon einige kleine Erweiterungen (Relying Parties) zum aktuellen OpenID-Standard, die alle im Entwickler-Wiki dokumentiert sind…
(Da Will Norris (der Entwickler des OpenID-Plugins für WordPress) aktuell für Vidoop arbeitet, sollte es aber nicht all zu lange dauern bis eine erste, angepasste Version seinen Plugins erhältlich ist.)
Vor ungefähr drei Monaten hatte ich mir schon mal Gedanken zu den Schwierigkeiten der MicroID-Verifizierung gemacht:
Eine URL kann man auf zu viele verschieden Weisen schreiben, als dass sie eine valide ID abgeben könnte.
Schwierigkeiten bereiten die Seiten, die unterschiedliche URLs zulassen…
http://example.comhttp://www.example.comhttp://example.com/…da sie zusammen mit der E-Mail – Adresse drei unterschiedliche Hash-Werte ergeben.
Ein möglicher Lösungsansatz wäre eine URI-Normalisierung, wie sie z.B. OpenID vorschlägt, einzusetzen.
Eine viel einfachere und fehlerunanfälligere Lösung ist das dynamische zusammenbauen der MicroID über die direkt aufgerufenen URI als Identifier:
http://example.com -> 19358536d8c443614bc7d861f4b050ee34a549b9http://www.example.com -> 05c732700bfa89cd234bb7fc08cb673f7c0d88b8http://example.com/ -> 9275b4dcd7cc2c997b2a5249420b422e937d36e0(Benutzte E-Mail – Adresse: mustermann@example.com)
Beim verifizieren bräuchte man sich also nur noch auf die E-Mail – Adresse konzentrieren anstatt alle in Frage kommenden URI/E-Mail – Kombinationen durchspielen zu müssen.
Sumit Kataria erklärt in seinem Blog die Funktionsweise von OAuth.
It is a standard method of authenticating users across different services means that mashup builders need only write one authentication process, then apply it to all data sources that support the standard. That’s hot and new, and it’s now spreading faster around the web than we thought.
…außerdem arbeitet er gerade an einer OAuth-Library für Drupal-Services.
Right now we are working with Andy Smith’s OAuth php library to implement OAuth to Drupal and Services API.
(via)