Artikel

Seit der zweiten Ausgabe des SCREENGUIDE (vorher Webstandards) Magazins fasse ich in meiner Kolumne „Pfefferles OpenWeb“ die aktuellen Entwicklungen des „Open Webs“ zusammen.

2017

  • Kolumne: Pfefferles OpenWeb (SCREENGUIDE, Ausgabe 36, September 2017)

    RSS ist bis heute der De-facto-Standard, um digitale Neuigkeiten zu abonnieren. Obwohl der Web-Feed seit neun Jahren regelmäßig für tot erklärt wird, hat es bisher kein anderes Format geschafft, RSS abzulösen. Mit JSONFeed gibt es nun einen weiteren Herausforderer: ein simples JSON-Dokument mit dem Fokus auf Blogging und Microblogging.

  • Kolumne: Pfefferles OpenWeb (SCREENGUIDE, Ausgabe 35, Juni 2017)

    Twitter hat in den letzten Jahren einige Fehlentscheidungen getroffen: von der Limitierung der API über die durch Algorithmen gesteuerte Timeline bis hin zur kürzlichen Umstellung der Replys. Davon profitiert insbesondere der dezentrale Microblogging-Dienst Mastodon. In den Tagen nach der Umstellung der Twitter-Replys stieg die Zahl der Anmeldungen bei Mastodon innerhalb von 24 Stunden um 70 Prozent.

  • Websemantics (SCREENGUIDE, Ausgabe 34, März 2017)

    Websemantics sind fast 17 Jahre alt, und es hat eine ganze Weile gedauert, bis sie sich wirklich etabliert haben. Aktuell gibt es eine Reihe von Formaten, etwa OpenGraph, Twitter Cards, Schema.org, Microformats, RDFa und Microdata. Wir sagen Ihnen, auf welche Formate Sie sich konzentrieren sollten.

  • Kolumne: Pfefferles OpenWeb (SCREENGUIDE, Ausgabe 34, März 2017)

    Facebook ist jetzt knapp 13 Jahre alt, und so mancher hat mittlerweile sein halbes Leben auf der Plattform dokumentiert. Je länger Facebook besteht, umso mehr binden wir uns an den Dienst. Deshalb gibt es immer wieder Ideen und Plattformen, um sich unabhängiger zu machen – wie etwa das neue Micro.blog, das gerade via Crowdfunding finanziert wurde.

2016

  • Kolumne: Pfefferles OpenWeb (SCREENGUIDE, Ausgabe 33, Dezember 2016)

    Schon 2009 gründete das World Wide Web Consortium (W3C) die Social Web Incubator Group, um die Systeme und Techniken des Social Webs zu analysieren. Im Abschlussbericht von 2010 kommt die Gruppe zu dem Schluss, dass immer mehr Spezifikationen außerhalb des W3C entstehen und dass sich das Konsortium weiter öffnen müsse.

  • Kolumne: Pfefferles OpenWeb (SCREENGUIDE, Ausgabe 32, September 2016)

    Im Juni feierte die Microformats Community ihr 11-jähriges Bestehen. Vor einem starken Jahrzehnt haben sie das Thema Websemantics erfunden, heute fristen sie ein Nischendasein neben RDFa, Microdata und Schema.org. Worin unterscheiden sich Microformats von der Konkurrenz, und wann können Sie sie überhaupt noch sinnvoll einsetzen?

  • Kolumne: Pfefferles OpenWeb (SCREENGUIDE, Ausgabe 31, Juni 2016)

    Die IETF und das W3C sind in die Jahre gekommen, ihre Standardisierungsprozesse wirken träge und bürokratisch. Spezifikationen werden unnötig aufgebläht oder haben oft wenig Bezug zu realen Anwendungsfällen. Das geht sogar so weit, dass sich Browserhersteller bewusst über das W3C stellen, um HTML5 weiterzuentwickeln.

  • Kolumne: Pfefferles OpenWeb (SCREENGUIDE, Ausgabe 30, März 2016)

    Aktuell scheint das OpenWeb in einer Krise zu stecken. Dezentrale Netzwerke sind für viele immer noch ein Mysterium, Mozilla stellt sein offenes Single-Sign-on-System Persona zum Ende des Jahres ein, und Aral Balkan will seinem Ind.ie-Projekt mal wieder einen neuen Fokus geben.


2015

  • Kolumne: Pfefferles OpenWeb (SCREENGUIDE, Ausgabe 29, Dezember 2015)

    In den letzten Wochen wurde viel über Facebooks Instant Articles und Googles Accelerated Mobile Pages (AMP) und ihre Auswirkungen auf den Online-Journalismus diskutiert. Wesentlich spannender ist aber die Frage, wie die beiden Projekte das Open Web beeinflussen könnten.

  • Kolumne: Pfefferles OpenWeb (SCREENGUIDE, Ausgabe 28, September 2015)

    Seit mehr als sechs Jahren schreibe ich über aktuelle Open-Web-Entwicklungen. Im Rückblick auf vergangene Artikel zeigt sich erschreckend deutlich, wie wenig Relevanz viele ältere Themen noch haben. Kein Mensch interessiert sich heutzutage für DataPortability oder DiSO. Dennoch bin ich davon überzeugt, dass die IndieWeb-Bewegung Bestand haben wird.

  • Die Daten sind wir! (PC-Magazin, Ausgabe 08/2015, Juli 2015)

    Viele Social-Media-Plattformen sind tot: Posterous, Magnolia, Google Buzz und MySpace. Wie sicher sind eigentlich unsere Daten? Und was können wir tun, um mehr Kontrolle über sie zu erhalten?

  • Kolumne: Pfefferles OpenWeb (SCREENGUIDE, Ausgabe 27, Juni 2015)

    Aral Balkans Ind.ie-Projekt hat in den letzten Monaten
    etwas für Verwirrung gesorgt. Ursprünglich wollte er ein faires und unabhängiges (Indie-)Handy auf den Markt bringen; am Ende wurde es dann doch nur eine Handy-App. Außerdem entschied er sich – leider erst nach einer erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne – den Android Client auf unbestimmte Zeit zu verschieben und sich ausschließlich auf iOS zu konzentrieren.

  • IndieWeb – Die Daten sind wir! (SCREENGUIDE, Ausgabe 26, März 2015)

    Die IndieWeb-Bewegung hat gerade in den letzten Jahren enorm an Popularität gewonnen. Kein Wunder: Posterous wurde von Twitter gekauft und eingestellt, Google Buzz durch Google Plus ersetzt und MySpace hat seine Blogging-Plattform geschlossen. Alleine mit Geocities wurden 2009 knapp 23 Millionen Seiten unwiderruflich vom Netz genommen. Riskieren Sie keinen weiteren Datenverlust, schließen Sie sich dem IndieWeb an und machen Sie sich unabhängig.


2014

  • Kolumne: Pfefferles OpenWeb (SCREENGUIDE, Ausgabe 25, Dezember 2014)

    Das Social Network Ello wurde über die letzten Wochen hinweg regelrecht durch die Tech-Presse getrieben und ließ dabei nichts aus. Die Einen bejubeln Ello wegen seines Manifests und sehen in dem Social Network schon den nächsten Facebook Killer, die anderen werfen Ello vor seine Nutzer gegen Venture Capital zu verkaufen. Ein kostenloses und werbefreies Netzwerk ist ein gewagtes Experiment und ich bin wirklich gespannt wie es ausgeht.

  • Kolumne: Pfefferles OpenWeb (SCREENGUIDE, Ausgabe 23, August 2014)

    In den letzten Monaten dominierten die Berichte über Heartbleed die diversen Tech-Medien. Neben dem Trubel um den OpenSSL-Bug ging die Nachricht über ein massives Sicherheitsrisiko bei diversen OAuth 2 Clients regelrecht unter oder wurde sogar als „tragbar“ abgetan. Warum wird das Problem mit OAuth herunter gespielt und was genau ist eigentlich das Problem?

  • Kolumne: Pfefferles OpenWeb (SCREENGUIDE, Ausgabe 22, Juni 2014)

    In den letzten Monaten gab es kaum einen Messenger, der mehr gescholten wurde als WhatsApp. Ständig wurden neue Sicherheitslücken entdeckt, den Machern wurde vorgeworfen nicht ausreichend darauf zu reagieren und zu guter Letzt wird WhatsApp auch noch von Facebook, dem Datensammler schlechthin, übernommen. Sind uns unsere Daten wirklich so egal? Was muss noch alles passieren, damit wir wirklich Konsequenzen ziehen?

  • Kolumne: Pfefferles OpenWeb (SCREENGUIDE, Ausgabe 21, März 2014)

    Innovation im Web wird meistens mit Aktualität und Flexibilität gleichgesetzt. Ein Format ist nur dann gut, wenn es auf dem neusten Stand der Technik ist und alle eventuellen Einsatzmöglichkeiten abdeckt. Warum schaffen wir es dann aber nicht, eine moderne Alternative zu RSS, Pingbacks oder HTML zu entwickeln?


2013

  • Kolumne: Pfefferles OpenWeb (SCREENGUIDE, Ausgabe 20, Dezember 2013)

    Mit der Entwicklung eines Digital-Rights-Management-Systems für HTML5 hat das W3C in den letzten Wochen für viel Aufmerksamkeit gesorgt. Warum arbeitet gerade die Organisation, die sich „Open Standards“ und „Web for All“ zu Grundsätzen gemacht hat, an einem System, um genau diese einzuschränken?

  • Kolumne: Pfefferles OpenWeb (SCREENGUIDE, Ausgabe 19, September 2013)

    In den letzten 5 Jahren sind diverse Projekte, bei dem Versuch ein dezentrales Social Network auf die Beine zu stellen, gescheitert. die daraus resultierenden Protokolle wie z.B. openMicroBlogging, oStatus, diaspora oder Tent.io sind voll funktionsfähig und relativ umfassend, scheinen sich aber dennoch nicht durchzusetzen. da entbehrt es nicht einer gewissen Ironie wenn die IndieWeb-Bewegung alle bisherigen Bemühungen ignoriert und ausgerechnet auf Pingbacks setzt.

  • Kolumne: Pfefferles OpenWeb (SCREENGUIDE, Ausgabe 18, Juni 2013)

    App.net ist ein werbefreier anmeldepflichtiger Service, der via API Zugriff auf Social Feeds bietet. Der Dienst differenziert sich nach eigener Aussage vor allem durch sein Finanzierungsmodell: „We are selling our product, not our users.“ App.net ist jetzt neun Monate alt, und es ist an der Zeit, einmal nachzuschauen, wie „fair“ und „offen“ die Plattform geworden ist, immerhin hat CEO Dalton Caldwell im August 2012 eine Menge offener Standards wie z. B. Activitystrea.ms (Atom und JSON), RSS-Feeds, Webfinger oder Pubsubhubbub versprochen.

  • Kolumne: Pfefferles OpenWeb (SCREENGUIDE, Ausgabe 17, März 2013)

    Pownce wird von Six Apart übernommen und dann eingestellt, Amplify und Cliqset müssen schließen, weil sie niemand übernimmt und ihnen das Geld ausgeht, und Magnolia verliert nach einem Server-Crash den Großteil aller Bookmarks. Wie sicher sind eigentlich unsere Daten, und was können wir tun, um mehr Kontrolle über sie zu erhalten?


2012

  • Kolumne: Pfefferles OpenWeb (SCREENGUIDE, Ausgabe 16, Dezember 2012)

    Die Idee von dezentralen Netzwerken und Community übergreifender Kommunikation hält sich hartnäckig. Kaum hat die Netzgemeinde Diaspora für „gescheitert“ erklärt, drängt das nächste Projekt an die Stelle des „Facebook Killers“. DiSo, OStatus, Diaspora, Federated Social Web, Synaptic Web und jetzt Tent.io. So viele Versuche und kein Erfolg?

  • Kolumne: Pfefferles OpenWeb (SCREENGUIDE, Ausgabe 15, September 2012)

    Open Web Technologien können sich bald nur noch die Googles, Microsofts, Yahoos und Facebooks des Internets leisten! OpenID Connect mutiert von einem simplen Konzept zu einer 8 Dokumente schweren Spezifikation, RDFa ist so kompliziert, dass es einer „light“ Version bedarf und Eran Hammer legt sein Amt als Editor von OAuth 2.0 nieder, da ihm der Standard zu „Enterprise“-lastig wird.

  • Kolumne: Pfefferles OpenWeb (SCREENGUIDE, Ausgabe 14, Juni 2012)

    Seit Webseitenbetreiber das Potenzial von sozialen Netzwerken erkannt haben, nimmt die Anzahl der share, like, bookmark und +1 Buttons stetig zu und entwickelt sich zu einer regelrechten Plage. Jeder Besucher soll die Möglichkeit bekommen, seine Entdeckung schnellstmöglich mit seinen Freunden zu teilen – egal auf welcher Plattform. Um diesem Problem Herr zu werden, arbeitet Google seit ein paar Wochen an einem Framework namens Web Intents.

  • Kolumne: Pfefferles OpenWeb (SCREENGUIDE, Ausgabe 13, März 2012)

    Das OpenWeb hat keine Zukunft! Die proprietären Systeme von Twitter und Facebook haben sich durchgesetzt und die goldenen Zeiten von RSS sind vorbei. So sieht es zumindest Robert Scoble. Der kampf für ein OpenWeb und DataPortability von 2008 scheint verloren und viele der Revoltierenden arbeiten heute sogar für das damalige Feindbild Facebook.

  • Website-Login: Einer für alle (t3n Magazin, Ausgabe 27, Februar 2012)

    Seit Jahren spricht niemand mehr von Data Portability, und auch der Hype um OpenID flacht aus vielerlei guten Gründen immer weiter ab. Es ist an der Zeit, Bilanz zu ziehen, die Themen „Online Identity“ und „Single Sign-On“ neu anzugehen und aus den Fehlern der letzten Jahre zu lernen. Ein Ausblick.


2011

  • Kolumne: Pfefferles OpenWeb (Webstandards Magazin, Ausgabe 12, Dezember 2011)

    Das Interesse an DataPortability, dezentralen Netzwerken, Websemantiken, OpenID und dem Open Stack scheint immer mehr zu schwinden. Ich hab es ja lange auf das Sommerloch geschoben, aber spätestens jetzt ist klar, dass es wohl einen anderen Grund hat.

  • Kolumne: Pfefferles OpenWeb (Webstandards Magazin, Ausgabe 11, September 2011)

    Knapp 2 Milliarden Webseiten sind mit einer hCard ausgezeichnet und RDFa verzeichnete zwischenzeitlich ein Wachstum von 510% , trotzdem haben sich Google, Yahoo! und Microsoft dazu entschlossen ein neues Format zu entwickeln.

  • Kolumne: Pfefferles OpenWeb (Webstandards Magazin, Ausgabe 10, Juni 2011)

    Im März feierten die Microformats ihren achten Geburtstag. In diesen acht Jahren haben sich mehr als zwei Milliarden hCards im Yahoo! Index angesammelt und die Mikroformate dominieren mit 94 % Googles rich snippets (im Verhältnis zu RDFa und Microdata) Dennoch sind Microformats Übergangslösungen und es wird Zeit für einen richtigen Standard!

  • Kolumne: Pfefferles OpenWeb (Webstandards Magazin, Ausgabe 9, März 2011)

    Negative Nachrichten dominierten in den vergangenen Wochen das Geschehen im OpenWeb: RSS ist tot und die Zukunft von delicious ist ungewiss. Ganz abgesehen von der Diskussion um die Zukunft von OpenID.


2010

  • Kolumne: Pfefferles OpenWeb (Webstandards Magazin, Ausgabe 8, Dezember 2010)

    DataPortability war das Thema in 2008, 2009 wurde der Begriff OpenWeb geprägt und nun dreht sich alles um das Federated Social Web.

  • Kolumne: Pfefferles OpenWeb (Webstandards Magazin, Ausgabe 7, September 2010)

    Die OpenID Foundation hat bisher großartige Arbeit geleistet: OpenID hat die Single Sign On-Idee massentauglich gemacht, die DataPortability-Bewegung maßgeblich geprägt und Facebook und Twitter in ihren Connect-Systemen inspiriert. Aber langsam kommt der Standard in die Jahre. User wollen sich nicht mehr einfach nur einloggen, sie wollen Freunde finden, Aktivitäten teilen und Vorschläge für interessante Inhalte erhalten.

  • Kolumne: Pfefferles OpenWeb (Webstandards Magazin, Ausgabe 6, Juni 2010)

    Das DataPortability-Motto „Connect. Control. Share. Remix.“ ist dank Facebook Connect und Share This schon lange ein fester Bestandteil vieler Social Networks und klassischer Webseiten. Das Problem: Mit welchem Dienst will sich der Besucher verbinden und über welchen Dienst will er die Informationen teilen?

  • Kolumne: Pfefferles OpenWeb (Webstandards Magazin, Ausgabe 5, März 2010)

    Der Streit um das Erbe der Microformats geht in die nächste Runde. Während Microdata aus der aktuellen HTML5-Spezifikation verbannt werden soll, startet das W3C die RDFa Working Group zur Verbesserung und Verbreitung von RDFa.

  • Login leicht gemacht (t3n Magazin, Ausgabe 19, März 2010)

    Immer mehr Webdienste erleichtern ihren Nutzern die Anmeldung, indem Sie statt einer langwierigen Registrierung auf den einfachen Login mit „Facebook Connect“ oder „Sign in with Twitter“ setzen. Wir zeigen, wie das funktioniert, welche Vorteile und Risiken sich daraus ergeben und warum es am Ende auf einen „Universal Login“ mit offenen Standards wie OpenID hinauslaufen könnte.


2009

  • Kolumne: Pfefferles OpenWeb (Webstandards Magazin, Ausgabe 4, Dezember 2009)

    Wenn ich heute einen Artikel veröffentliche, bekomme ich die wenigsten Kommentare direkt über mein Weblog. Die eigentliche Konversation findet verteilt über die diversen Social Networks statt. Der Artikel wird über Twitter verbreitet, auf FriendFeed kom- mentiert oder auf Facebook empfohlen.

  • Kolumne: Pfefferles OpenWeb (Webstandards Magazin, Ausgabe 3, September 2009)

    Wird XHTML2 bis Ende 2009 eingestellt? Die Webwelt beschäftigt das Thema seit Monaten. Daneben hatten es andere Themen schwer, wahrgenommen zu werden.

  • Kolumne: Webstandards-Würze (Webstandards Magazin, Ausgabe 2, Juni 2009)

    Eins vorweg: Eigentlich habe ich ja gar keine Zeit, über offene Stan- dards zu schreiben und sollte stattdessen meinen Umzug ab- schließen, Kisten auspacken und eventuell noch ein paar Wände streichen. Aber das Nervigste wird sein, alle über meine neue Adresse zu informieren!

  • Semantic Surfing (Webstandards Magazin, Ausgabe 1, Februar 2009)

    Microformats erfreuen sich mittlerweile einer großen Verbreitung, alleine die Yahoo! Suche hat mehr als 4 Milliarden der verschiedensten Formate indiziert und die Zahl wächst stetig. Trotz dieser scheinbar großen Verbreitung und der Unterstützung verschiedenster Browser erreicht das Thema „Semantic HTML“ noch immer nicht die breite Masse. Dieser Artikel beschreibt die Probleme bisheriger Browser- unterstützungen und vorhandene Alternativen.


2007


Vorträge

IndieWordPress

WordCamp Frankfurt, 03.09.2016

Soziale Netzwerke haben meistens nur eine begrenzte Lebenszeit. Posterous wurde von Twitter gekauft und eingestellt, Google Buzz durch Google Plus ersetzt und MySpace hat seine Blogging-Plattform geschlossen. Alleine mit Geocities wurden 2009 knapp 23 Millionen Seiten unwiderruflich vom Netz genommen. Jeder dieser Schritte ist mit einem Datenverlust verbunden. Die IndieWeb Bewegung versucht diesem Trend entgegen zu wirken. Inhalte werden nur noch auf der eigenen Seite veröffentlicht und erst dann über die Socialen Netzwerke geteilt. Aber nicht nur Artikel, sondern auch Bilder, Videos und Kommentare. WordPress bietet ideale Voraussetzungen um sich unabhängig von den sozialen Medien zu machen und dennoch dessen Vorteile und Reichweite zu nutzen. Welche Möglichkeiten gibt es aktuell, um Inhalte automatisch zu teilen oder Reaktionen im Netz einzusammeln und wie lässt sich mit WordPress eine Art dezentrales Social Network bauen.


Websemantics – Ein Einblick in die Welt der Websemantics (Microformats, RDFa & Microdata)

Barcamp Furtangen (Fucamp), 15.05.2010

Websemantics from Matthias Pfefferle

findability – microformats are made for search engines

3. webmontag.talk Mannheim, 01.02.2010

Findability from Matthias Pfefferle


OpenID – Eine Einführung

zusammen mit Carsten Pötter, Barcamp Ruhr, 28.03.2009

http://de.slideshare.net/cpoetter/openid-barcamp-ruhr-2


Microformats

Barcamp Rhein-Neckar, 24.11.2007

Microformats from Matthias Pfefferle

Interviews

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