The indieweb is about owning your domain and using it as your primary identity, to publish on your own site (optionally syndicate elsewhere), and ownyourdata.
Meine ganze Motivation, an WordPress und dem Open Web zu arbeiten, ist eine sehr selbstsüchtige: Ich liebe es, an meiner Seite herumzubasteln und ins Internet zu schreiben. Leider vergesse ich das von Zeit zu Zeit, und dann wird es sehr ruhig hier… Gerade ist das anders!
Ich habe meine About-Seite überarbeitet, meine Now-Seite aktualisiert, ein Changelog angelegt und wieder generell Lust zu schreiben! Ich hab ein Dutzend neue Plugins gebaut und mein Autonomie Theme auf „Full Site Editing“ umgestellt (naja, vielleicht noch nicht ganz umgestellt).
Ich weiß nicht so genau, warum gerade jetzt, aber vielleicht hab ich mich von @simon mitreißen lassen ☺️
Simon tingelt gerade durch die Lande und teilt seine Motivation, eine eigene Webseite zu haben und daran herum zu werkeln! Wer noch keine Chance hatte, den Vortrag live zu sehen, sollte sich unbedingt das Video anschauen!
Das Fazit für mich bei dem Ganzen ist so ein bisschen, meine Website kann klein sein und irgendwie menscheln. Und sie ist dann erfolgreich, wenn ich das sage. Es gibt exakt keine einzige Metrik, die mich überhaupt interessieren könnte, außer der Spaß, den ich daran habe, dieses Ding zu bauen. Und die Verbindung, die ich dabei mit anderen Leuten an den Start bringe.
Eigentlich ist es ein bisschen wie das Ei des Kolumbus: Sobald man es einmal gehört hat, macht es total Sinn. Trotzdem vergesse ich es leider immer mal wieder!
Deshalb ist es wichtig, sich das immer wieder klarzumachen… mal schauen, wie lange es diesmal anhält.
Im November 2023 fragten mich @florian und @simon, ob ich Zeit und Lust hätte, ein Kapitel über das IndieWeb zu ihrem Buchprojekt beizusteuern.
Und da spätestens seit dem Studium der Plan, ein Buch zu schreiben, auf meiner „Big 5 for Life“-Liste steht, habe ich ohne groß darüber nachzudenken zugesagt.
Ich hatte 2007 so viel Spaß und Motivation beim Bloggen. Dazu kamen die Arbeit an meiner Bachelor-Thesis und ein paar Jahre später mein erster Artikel sowie eine fortlaufende Kolumne in einem Print-Magazin, dass ich mir gut vorstellen konnte, auch mal ein Buch zu schreiben. Zu der Zeit hatte ich auch bereits Kontakt zu Galileo Press (heute Rheinwerk-Verlag), die mich wegen eines Buchprojekts angefragt hatten. Damals standen die Themen „Web Accessibility“, „jQuery“ und „WordPress (evtl.)“ zur Debatte. Microformats, mein damaliges Steckenpferd, wurden leider als „nicht unbedingt […] „ergiebig“ genug“ für ein Buchthema angesehen. 🙂
Jetzt, nachdem ich die 30 Seiten für das Kapitel über „IndieWeb und Fediverse“ geschrieben habe, bin ich froh, klein angefangen zu haben. Ich habe unterschätzt, wie viel Arbeit das ist, aber auch gemerkt, wie viel Spaß es macht! Außerdem war es die perfekte Themenkombination!
Ich hoffe, dass Flo und Simon (und der Rheinwerk-Verlag) mich vielleicht auch eine Überarbeitung für das WordPress-7-Buch (und 8, 9, 10, …) schreiben lassen. Und wer weiß – vielleicht klappt es ja irgendwann doch noch mit einem ganzen Buch. 😉
Vielen Dank nochmal für die Chance, zumindest ein „bisschen Buch“ schreiben zu können!
Wir starten Ende Februar eine neue kleine Veranstaltungsreihe: den KrautPress Website Club. Gemeinsam mit Matthias Pfefferle werden wir uns einmal im Monat treffen und ganz im Sinne des WordPress-Mottos „democratize publishing“ zusammen über persönliche Websites sprechen.
…und fand die perfekten Worte um mich zu umgarnen 🫶:
Matthias ist im deutschsprachigen Raum, aber vor allem in der WordPress-Welt, eine der Instanzen zum Thema IndieWeb. Mit ihm über kleine Ideen für Websites zu sprechen oder einen unerwarteten Deepdive zu Themen wie Webfinger, .well-known oder Webmentions zu machen, motiviert mich persönlich immer an meinem eigenen Blog zu arbeiten.
Also veranstalten wir am 26. Februar von 17:30-18:30 einen virtuellen KrautPress Website Club (in Anlehnung an den Homebrew Website Club) in dem wir an Simons, eurer und meiner Webseite basteln. Es wird um die Themen Social Web im Allgemeinen und dem IndieWeb und dem Fediverse im Speziellen gehen. Wir werden nicht über SEO oder Web-Shops sprechen 😉
Homebrew Website Club is a growing world-wide network of meetups for everyone who wants to take back their web experience from social media silos, and own their online identities & content, or just want support with blogging!
Knapp 17 Jahre nach der ersten und fast 14 Jahre nach der letzten Episode des OpenWebPodcasts darf ich wieder mit Gästen über das Fediverse, das IndieWeb, das OpenWeb im Allgemeinen und diesmal speziell (aber nicht zwingend) im Kontext von WordPress sprechen.
Same Same But Different: Der Titel ist erschreckend ähnlich (obwohl ich damit nichts zu tun hatte und Bob den OpenWebPodcast nicht einmal kannte), die Themen sind auch gleich (ich bin leider inselbegabt) mit dem neuen Fokus auf WordPress und auch bei den Gästen wird es vielleicht Überschneidungen geben.
Was wirklich neu ist: Der Podcast ist auf Englisch – und genau davor hatte/habe ich bisher den größten Respekt.
Die erste Episode ist schon „im Kasten“ und sollte in den nächsten zwei Wochen live gehen (ich glaube es wird sogar ein Video geben).
Ein riesiges Dankeschön vor allem an @alex, dass er als mein erster Gast das Versuchskaninchen gespielt hat ☺️
(wobei ich mir nicht mehr ganz sicher bin, ob ich das vorher wirklich erwähnt hatte… 🤔)
Es ist auf jeden Fall eine großartige Folge, in der wir über die noch großartigeren (WordPress-)Projekte von Alex sprechen.
Danke auch nochmal an Bob (@BobWP), dass er dem fediverse einen festen Platz in seinem Podcast eingeräumt hat!
Ihr könnt DoTheWoo übrigens auch über ActivityPub auf Mastodon oder jeder anderen fediverse Plattform eurer Wahl abonnieren! Folgt einfach @dothewoo.io@dothewoo.io oder klickt @dothewoo.io@dothewoo.io
Ich bin ein bisschen spät dran, ich weiß, ich weiß, aber es gibt wenig, was mich schon so lange (online) begleitet wie das Format und die Community (abgesehen vielleicht von WordPress), dass ich das nicht unkommentiert lassen kann!!
Zu meiner Historie: Im Gegensatz zu vielen Anderen in der Branche, mache ich meinen Job nicht, weil ich Spaß am programmieren alleine habe. Ich hatte nie das Bedürfnis, als Kind oder Jugendlicher an einem Computer oder C64 herumzubasteln. Statt dessen bin ich Ende der 90er dem Internet/Web/Bloggen verfallen.
Das Web war:
But if you think of the years 1995-2005, you remember when the web was our social network: blogs, comments on blogs, feed readers, and services such as Flickr, Technorati, and BlogBridge to glue things together. Those were great years […]
Eigentlich passt auch die Beschreibung des IndieWebs:
It is a community of independent and personal websites connected by open standards and based on the principles of: owning your domain and using it as your primary online identity, publishing on your own site first (optionally elsewhere), and owning your content.
Ich habe damals angefangen Webseiten mit Frontpage zu bauen, hab den HTML Code verändert und geschaut wie sich das auf sie Seite auswirkt, hab CSS „drüber gelegt“, ein wenig Dynamik mit JavaScript dazu „gebastelt“… Es hat Spaß gemacht!
Ich bin also nicht durch die Freude am Programmieren im Web gelandet, sondern habe durch die Faszination am Web, programmieren gelernt 🙂
Wer sich damals, im deutschsprachigen Raum, mehr oder weniger seriös mit dem Thema HTML beschäftigt hat, ist früher oder später über die Webkrauts gestolpert und über diesen Dunstkreis, habe ich 2006 auch das erste Mal von Microformats gelesen.
Wenn man in letzter Zeit durchs Internet surft, stolpert man immer häufiger über den Begriff „Microformats“ oder sieht das grüne Symbol auf Kontaktseiten. Aber was genau sind Microformats und für was sind sie gut?
Die Idee hat mich tief beeindruckt! Ein Format, „designed for humans first and machines second„! HTML als API „nur“ unter Verwendung von class und rel Attributen, also klassisches Plain Old Semantic HTML (PoSH)!
Und irgendwie beschäftigen mich Microformats bis jetzt:
Stand heute habe ich 226 Posts mit dem Tag „Microformats“ auf notiz.Blog veröffentlicht, das ist fast ein drittel aller Beiträge!
Zwei meiner ersten WordPress Plugins haben Microformats verarbeitet:
Durch die Erfahrung der letzten Jahre habe ich mittlerweile eine etwas differenziertere Meinung zu „HTML als API“, das Ändert aber nichts an meiner generellen Faszination für Websemantiken.
Die Microformats Community hat mir außerdem die Welt des Open Webs und der Open Standards offenbart, immerhin haben Microformats direkt oder indirekt auch Initiativen wie DataPortability.org, DiSo und das IndieWeb beeinflusst.
Danke Microformats und noch einmal Happy Birthday 🥳!
Ich weiß nicht ob „inspiriert“ hier der richtige Begriff ist… ich weiß was er meint und verstehe seinen Punkt, finde es aber auch sehr beängstigend. Ist es wirklich schon soweit, dass man explizit erwähnen muss, dass ein Mensch einen Text geschrieben hat?
Es fühlt sich ein wenig so an, als würden wir hier gerade wieder den gleichen bzw. einen ähnlichen Fehler begehen, den wir schon zweitausendirgendwas mit dem Social Web begangen haben.
„No large language models (LLM) were used in the production of this post.“ scheint das neue „IndieWeb“ oder „Fediverse“ zu werden. Man fängt an, das was eigentlich die Norm sein sollte, zur Ausnahme zu machen und neue Begriffe/Beschreibungen dafür zu finden.
Ich werde also weder das „Not By AI“ Badge, noch den Text „No large language models (LLM) were used in the production of this post.“ irgendwo auf meinen Blog packen, in der Hoffnung, dass die Nutzung von AI/LLM irgendwann kennzeichnungspflichtig wird!
Ich schreibe hier um meine Gedanken (mit euch) zu teilen, nicht für irgendeine Suchmaschine, das heißt wenn ich irgendwann nichts mehr zu scheiben habe, dann wird es hier eben einfach ruhig PUNKT
Im modernen Sprachgebrauch wird der Begriff [Posse] in übertragenem Sinn […] genutzt, um als grotesk empfundene Vorgänge in Gesellschaft und Politik zu beschreiben.
Wer sich (aus gegebenem Anlass) sorgen um Twitter macht, sollte sich mal mit der etwas anderen POSSE befassen.
POSSE is an abbreviation for Publish (on your) Own Site, Syndicate Elsewhere, the practice of posting content on your own site first, then publishing copies or sharing links to third parties (like social media silos) with original post links to provide viewers a path to directly interacting with your content.
Installiert euch WordPress! Veröffentlicht Texte, Bilder, Videos und Ideen nicht auf Twitter sondern auf eurer eigenen Seite! Teilt eure Inhalte über Twitter!
Introducing #metaformats (https://microformats.org/wiki/metaformats), an extension to #microformats2 for parsing invisible data published in HTML meta tags, for backward compatibility with existing vocabularies consumed by multiple testable interoperable implementations.
Der Vorschlag ist vom 01. April und war wohl ursprünglich als April-Scherz gedacht.
metaformats started as an April Fools joke concept to describe how to both publish using microformats class names and openly parse meta tags as a fallback for what should be in-the-body visible data, including backcompat with OGP, Twitter Cards, and meta author, description, and anything else real sites (like search engines) appear to consume.
Eine Art Fallback-Spezifikation für Microformats-Parser finde ich in der Tat etwas sperrig, aber ich mag die Idee eines Fallbacks an sich.
Microformats sind ein Building-Block des IndieWebs und werden unter anderem auch von Webmentions genutzt. Es sind Markup-Formate zur semantischen Auszeichnung von HTML. In der Version 2, werden Microformats aber fast ausschließlich von der IndieWeb Community benutzt und sind darüber hinaus wenig bekannt.
Aber gerade für WordPress ist es extrem schwer, bestehende Themes nachträglich mit Microformats zu „veredeln“. Wir haben es mit diversenPlugins versucht, mit nur mäßigem Erfolg. Andere Formate wie das Open Graph Protocol oder Schema.org (JSON-LD) sind da wesentlich einfacher zu integrieren, da sie nicht bestehendes HTML erweitern und durch den Support der großen Suchmaschinen und sozialen Netzwerke, auch viel attraktiver sind.
Ich bin kein großer Fan von embedded JSON-LD, aber wenn es nicht anders funktioniert und seine Reichweite hat, warum sollte man es dann ignorieren?
Das IndieWeb hat eigentlich eine großartige Philosophie um mit solchen „Problemen“ umzugehen.
bridge all the things is a nascent IndieWeb philosophy that prioritizes interoperability over ideology, NIH, historical disagreements, etc. ecosystems are valuable and powerful, and one easy way to extend an ecosystem is to bridge it with other existing ecosystems.
Für das Webmention Plugin haben David und ich schon vor Monaten einen ganz ähnlichen Ansatz gewählt. Neben Microformats unterstützen wir auch OGP, Twitter-Cards, Schema.org, Meta-Header und die WordPress API, um eventuell fehlende Microformats v2 zu kompensieren.
Selbst wenn „metaformats“ nur als April Scherz gedacht waren, hat die Idee Potential um speziell Webmentions voran zu treiben, da sie eine direkte Abhängikeit zu einer speziellen Websemantik verhindert.
Vom 19. bis 21. März fand der CloudFest Hackathon in Rust statt und ich hatte die Chance ein Projekt einzureichen und zu leiten:
WordPress and the IndieWeb
The IndieWeb is a community of individual personal websites, connected by simple standards, based on the principles of owning your domain, using it as your primary identity, to publish on your own site (optionally syndicate elsewhere), and own your data.
There are a variety of WordPress-plugins implementing these standards and principles, to help people to stay independent. Most of these plugins are very basic, have no or only little documentation with a poor user experience. Help the movement to mature and gain a broader audience.
Ich hatte mir im Vorfeld nicht viel Gedanken zum Hackathon gemacht, hab aber insgeheim gehofft, der Version 5.0 vom Webmention Plugin (einer nahezu kompletten Überarbeitung an der David Shanske und ich schon eine halbe Ewigkeit arbeiten) ein wesentliches Stück näher zu kommen… Das Wochenende lief dann aber doch etwas anders… auch großartig, aber anders 🙂
1. Tag
Wir waren eine wild zusammengewürfelte Truppe von 8 Leuten mit den verschiedensten Lebensläufen und ich hab mir den ersten Tag viel Mühe gegeben, das IndieWeb und Webmentions zu erklären. Die Diskussionen waren spannend und hitzig und gingen sogar so weit, dass ich zwischendurch den generellen Sinn und Zweck des Webmention Plugins verteidigen musste.
Letztendlich haben aber nicht meine Argumente die Gruppe überzeugt, sondern eine Präsentation des Plugins mit all seinen aktuellen Features. Wer diesen Erkenntnisprozess nachvollziehen möchte, kann gerne Hagen Grafs „Webmention Journey“ auf Twitter verfolgen 🙂 (Nachtrag: Hagen hat seine Journey mittlerweile auch „verbloggt“)!
Meine Fazit des ersten Tages?
Man muss nicht die Geschichte des IndieWebs verstehen und auch nicht den Webmention Standard gelesen haben um von der Funktionalität begeistert zu werden, vor allem in der Kombination mit Brid.gy (Brid.gy schlägt eine Brücke zwischen dem Webmention Standard und den proprietären APIs der bekannten Social Networks. So landen dann auch Likes auf Facebook und Kommentare auf Twitter, im eigenen Blog).
Ich werde Versuchen mich zukünftig weniger auf Geschichte und Technologie zu konzentrieren und auf Vorträgen und Hackathons mehr Fokus auf die Funktionalität zu legen.
Ich hab die Plugins in erster Linie erstmal für mich Gebaut. Frei nach dem Motto „eat your own dogfood„. Das hat für die IndieWeb Community ganz gut funktioniert, aber um eine breitere Masse anzusprechen, muss das Plugin verständlicher werden.
Für den Hackathon haben wir uns deshalb dazu entschieden, die Usability und die User Experience des Plugin zu beleuchten und (im besten Fall) zu verbessern.
Webmention-Settings
Die Einstellungen setzen relativ viel Kenntnisse über die Funktionsweise von Webmentions voraus. Ein Teil der Gruppe hat sich daran gemacht, die Seite zu überarbeiten und zu vereinfachen.
Das Resultat ist eine Art Wizard, der beim ersten Aufruf gestartet wird und den User Schritt für Schritt durch die Einstellungen führt und sie ausführlich erklärt. Der Wizard soll nur beim ersten Laden starten und die klassischen Einstellungen nicht ersetzen.
Die zweite Idee war Brid.gy tiefer in das Webmentions Plugin zu integrieren. Die aktuelle Diskussion dazu findet auf GitHub statt.
Response-Types
Im Gegensatz zu Trackbacks und Pingbacks, müssen Webementions nicht immer „nur“ ein simpler ping sein. Es ist auch möglich dezentrale Likes, Bookmarks, RSVPs oder Reposts zu verschicken.
Aktuell muss man dazu im Block-Editor auf die HTML Ansicht wechseln und dem Link eine CSS-Klasse hinzufügen:
Das ist nicht praktikabel und in keiner Weise anwenderfreundlich. Aus diesem Grund hat eine zweite Gruppe, an einem User Interface für den Response-Type gearbeitet.
Response-Types für Links im Block Editor
Am Ende des Hackathons gab es auch einen ersten Draft, mit der man Links als Likes auszeichnen konnte. Den PR gibt es leider noch nicht, aber ich werde ihn nachreichen wenn es soweit ist.
Webmaininnat suomeksi
…ja Carolinan ansiosta Webmaininnat-laajennus on nyt saatavilla myös suomeksi! Kiitos paljon 🙂
Fazit
Es war extrem spannend mit Leuten, außerhalb der IndieWeb und (teilweise) auch außerhalb der WordPress-Community, über das IndieWeb im Allgemeinen und das Webmention Plugin im Speziellen zu sprechen.