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Nachdem ich mich die letzte Zeit etwas mehr mit Microformats beschäftigt habe, ist mir aufgefallen wie weit verbreitet das ganze schon ist. Die einfachste Methode um zu testen auf welcher Seite sich solche Formate befinden, ist die Test-Suche von Technorati, welche aber noch nicht ganz so einwandfrei funktioniert.
Benutzt man z.B. www.notiz.blog erhält man Ergebniss, lässt man dass „www“ weg, ist die Suche ergebnislos. Bei diesem Versuch habe ich entdeckt dass das WordPress Theme „K2„, welches ich benutze, die Autoren im hCard Format angiebt und das Datum in Form der Abbr design pattern.
Aber auch große Firmen wie Apple und Yahoo benutzen solche für Formate wie man in der Folgenden Liste sieht:

Komplette Liste unter http://microformats.org/wiki/implementations

Man sieht es steckt ne menge Potential dahinter und was die ganz Großen benutzen kann ja nicht falsch sein 😉

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Wenn man in letzter Zeit durchs Internet surft, stolpert man immer häufiger über den Begriff „Microformats“ oder sieht das grüne Symbol auf Kontaktseiten. Aber was genau sind Microformats und für was sind sie gut?

Wikipedia meint dazu:

Ein Mikroformat ist ein Markup-Format zur semantischen Annotation von HTML oder XHTML. Mikroformat-Annotationen können leicht aus Webseiten extrahiert werden und machen weiteren Programmen (etwa Suchmaschinen) die Bedeutung des Seiteninhalts verständlich.


Das heißt, es werden vorhantenen Attributen (class, rel, rev) von (X)HTML verwendet um neue Formate zu speziellen Themen- oder Wissensgebieten zu erstellen.

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