The DataPortability Project has gained another adherent in Digg, which announced on its blog today that it has implemented three under-the-hood enhancements.
Natürlich ist es wichtig, dass Standards wie Microformats oder RDFa eine große Akzeptanz finden und große und bekannte Dienste wie Digg dazu beitragen diese Standards zu verbreiten… aber das ist in meinen Augen noch lange kein Grund von DataPortability zu sprechen, zumal Microformats (meines erachtens) auch nicht der beste Weg sind, Daten auszutauschen.
Es ist langsam an der Zeit Anwendungsfälle für die ganzen angebotenen Standards wie Microformats, OPML, APML und OAuth zu schaffen. Eine hCard oder XFN zu implementieren ist eine Sache von fünf Minuten und sollte für künftige Webseiten State of the Art sein, sie weiterzuverarbeiten macht für mich DataPortability aus.
Seit letzter Woche ist es möglich, das Location-Feld (rechts oben im Profil) über die Twitter-API zu ändern.
Updates the location attribute of the authenticating user, as displayed on the side of their profile and returned in various API methods. Works as either a POST or a GET.
Mal schaun wann es den ersten Twitter-Dienst gibt, der die Location über das L: – nanoformat anpasst, oder wann es eine schöne fireeagle-Anbindung gibt.
Neben der flickr-URL (http://www.flickr.com/photos/USERNAME) kann jetzt auch die MyBlogLog-URL (http://www.mybloglog.com/buzz/members/USERNAME) als Yahoo-OpenID verwendet werden. (via)
Um User-Skripte vor der Installation nicht erst herunterladen zu müssen, sollen die Skripte von JS auf XML umgestellt werden. Als Basis für das XML-Modell wurde das, von Microsoft spezifizierte, OpenService Format angedacht.
So könnte ein Script z.B. aussehen:
<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><openServiceDescriptionxmlns="http://www.microsoft.com/schemas/openservicedescription/1.0"><display><name>Find with MapQuest</name><icon>http://www.mapquest.com/favicon.ico</icon></display><homepageUrl>http://www.mapquest.com</homepageUrl><activitycategory="Map"><activityActioncontext="hCard.adr"><executemethod="get"action="http://www.mapquest.com/maps/map.adp?searchtype=address"><parametername="address"value="{street-address}"/><parametername="city"value="{locality}"/><parametername="state"value="{region}"/><parametername="zipcode"value="{postal-code}"/><parametername="country"value="{country-name}"/></execute></activityAction></activity></openServiceDescription>Code-Sprache:HTML, XML(xml)
Weitere Gedanken zu der „OpenService extension for microformats contexts“ oder „Automatic Discovery“ findet ihr im Microformats Wiki
Im MyBlogLog-Blog wurden gestern die neuen v/hCard Features von MyBlogLog vorgestellt.
Der vCard-Export spricht ja eigentlich für sich selbst, aber die hCard-Implementierung bedarf ein paar zusätzlicher Worte. Wie schon in den Kommentaren des letzten Posts so treffend bemerkt wurde, ist es ja eigentlich kein wirkliches Hexenwerk seine Seite zu microfromatieren, umso schöner finde ich es wenn sich jemand dabei Mühe gibt.
MyBlogLog hat der hCard eine eigene Seite spendiert, die man über das hCard-Icon (siehe Bild 1) erreicht…
Aber warum macht es Sinn die hCard auf eine extra Seite zu verbannen? Bei mehreren hCards auf einem Profil, wie im Falle von MyBlogLog (auch die Kontakte sind mit hCards ausgezeichnet), bekommt man beim interpretieren (parsen) der Seite das folgende Problem: Welche hCard ist die Richtige?
Der einfachste Weg um auf eine representative Identity zu verweisen ist, eine externe hCard auf der Profil-Seite mit rel-me zu verlinken. Im Fall von MBL sollte man dies über <link rel="me" /> im Header der Profilseite realisieren, da der Action-Stream auch eine hohe Anzahl an rel-me Links aufweist.
wondering if the FF HTML Validator extension could be hacked to support RDFa. Basic QA is a bit too complicated with only the w3.org checker
…hat er ihn heute auf seiner Webseite veröffentlicht 🙂
Benjamin Nowacks angepasster Validator basiert auf der HTML Validator Extension for Firefox von Marc Gueury und funktioniert leider vorerst nur unter Windows.