Der neue Operator 0.9 beinhaltet einige performance Verbesserungen, unterstützung für den Firefox 3 und er benutzt die built-in Microformats-Funktionalität von Firefox 3.
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Operator 0.9 beta
2 Kommentare zu Operator 0.9 beta -
Semantic Sugar
Søren Johannessen von Microformats.dk hat auf seinem Weblog ein Exclusiv-Interview mit Brian Suda zum Thema „Microformats“ geführt.
Brian: I like to talk about microformats as “semantic sugar”. Everyone can understand that adding a little bit of sugar to your food you make it taste better. Adding microformats into your HTML makes it “taste” a little better too!
Ein weiterer interessanter Artikel von Brian Suda über Portable Social Networks: Take Your Friends with You.
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APML Support for WordPress 2.x
First of all, the WP-APML plugin is now part of the APML-Library and can be downloaded from the APML SVN.
There is now also a script for older WordPress versions available. This first version only supports categories to APML, but I want to support UTW 3 and Simple-Tagging soon. If you have any ideas or suggestions, feel free to write a comment.
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APML Support for WordPress
Update: The newest Version of „APML for WordPress“ can be found here: https://notiz.blog/projects/apml-for-wordpress/.
I wrote a small APML Plugin/Extension for WordPress, as I mentioned some posts before. The Script creates an APML feed using the WordPress Categories and Tags.

If you want a preview of the Plugin, visit my APML file: https://notiz.blog/apml
How to install it (
it only works for WordPress 2.3.x):- download the file
place it in the root of your WordPress installation
If you have any suggestions, please leave me a note.
Download: APML for WordPress 1.0 for WordPress 2.3.x -
nichtlustig.de
NichtLustig ist nach langer Pause endlich wieder da 🙂
via Dirk
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General Lee vs. The Striped Tomato

Quelle: Fifth GearWer hätte bei einem Rennen zwischen den Duke Boys und Starsky & Hutch gewonnen? Dieser wichtigen Frage geht Fifth Gear auf den Grund 🙂
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APML – Attention Profiling Mark-up Language

Bei Sebastian Küpers habe ich das erste Mal etwas über APML gelesen, mich aber nicht weiter damit beschäftigt… Jetzt bin ich letzte Woche über dataportability.org nochmal auf das Thema gestoßen und hab mir das ganze mal etwas näher angesehen.
APML steht für Attention Profiling Mark-up Language und bietet ein Format, Attention Daten darzustellen und portabel zu machen.
APML allows users to share their own personal Attention Profile in much the same way that OPML allows the exchange of reading lists between News Readers.
Die Idee hinter APML ist, einen Offenen Standard zu schaffen, der es Benutzern erlaubt Attention Daten zu erstellen und diese Systemunabhängig zu nutzen. Mit APML wäre es z.B. möglich seine Interessen von einer Community in eine andere mit zu nehmen um schon gleich nach der Anmeldung, den eigenen Interessen entsprechende Inhalte angezeigt zu bekommen.
Eine Attention sieht folgendermaßen aus:
<Concept key="Microformats" value="1" from="notiz.blog" updated="2007-11-23T08:39:04"/>Beschreibung:
- key bezeichnet die Attention, also das Interesse das ich habe.
- value gibt an wie groß das Interesse ist.
Der Wert value muss zwischen 1 (sehr interessant) und -1 (nicht interessant) liegen.
… und da ich das Ganze natürlich auch immer ausprobieren muss, habe ich ein kleines Script geschrieben welches die WordPress Tags und Categories im APML Format ausgibt.
Link: https://notiz.blog/wp-apml.php
Wenn ihr noch Anregungen habt lasst sie mich bitte wissen, wenn nicht biete ich das Script demnächst mal zum Download an.
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The Night Elf Mohawk [Update]

Blizzard konnte Mr. T für einen WoW Werbespot gewinnen und übertrifft damit sogar noch die Snickers-Werbung. Sollte sich Blizzard wirklich überlegen den „Night Elf Mohawk“ in WoW zu integrieren wäre ich sofort dabei 🙂
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Safari Microformats plugin

Neben zwei Notlösungen, Microformats in Safari zu nutzen, gibt es jetzt eine weitere Version für das Cocoa Plugin System SIMBL.
Das Safari Microformats plugin erkennt die Microformats hCard und hCalendar und zeigt sie über ein kleines Microformats-Logo in der Adresszeile an.

Per Klick auf das Logo, lassen sich die gefundenen Formate bequem in ein entsprechendes, lokal installiertes Programm wie iCal oder Address Book importieren. Wer Growl installiert hat, erhält außerdem eine Growl-Meldung, wenn die Daten erfolgreich importiert wurden.
Via: Dataportability FeedLeider funktioniert das Plugin nur mit der aktuellen Version von Safari (V. 3) in Verbindung mit Mac OS X Leopard, deshalb konnte ich es auch noch nicht testen.
Wenn ihr Fragen zum Plugin habt, versuchts einfach mal bei Manuela Hoffmann.
