„Bloggen ist Punkrock“ … ich wusste es 🙂

via spreeblick

QR-Code (QR => quick response) ist ein zweidimensionaler Barcode der 1994 von einer japanischen Firma namens Denso entwickelt wurde. Der Vorteil dieses Codes im Gegensatz zum normalen Barcode ist zum einen die höhere Kapazität und zum anderen die bessere Fehlerkorrektur (Bild kann z.B. auch gekippt erkannt werden).
Mittlerweile verwendet man den QR-Code hauptsächlich für Handys und Digitalkameras, wie man in dem kleinen Video bei pixelsebi sehr schön sieht.
Außerdem findet ihr auf Sebastian Küpers pixelsebi’s repository auch noch zwei weitere interessante Artikel über QR-Code in SecondLife und das Potential von Microformats in Verbindung mit QR-Code.
Neue Version vom MC360 XboxMediaCenter Skin.
I want to add hCard and hCalendar style support to MicroK2 (K2 custom theme), but I’m not sure wich style I should use… I hope you could help me.
The colors are not final, first I only want to know which alignment is better…
First example:

Its like the style of hicks design with the nice famfamfam silk-icons.
Second Example:

Please vote or let me know your ideas, otherwise I use the one I prefer 😉
Links:
Eine Alpha-Version von Operator 0.8 (ein Microformats Firefox-Plugin) ist seit gestern verfügbar.
Neue Features:
Operator „User Scripts“ findet ihr hier: kaply.com/weblog/operator-user-scripts
Andy Mabbett startete im Januar 2007 das Wikipedia „WikiProject Microformats„. Um was es dabei geht:
How can we use Microformats on Wikipedia (and, more generally, in MediaWiki)?
Das Team versucht Wikipedia- (MediaWiki-) Einträge mit Hilfe von Mikroformaten semantischer zu machen.
via: microformats.dk

Chris Messina und Larry Halff von Ma.gnolia starten demnächst ein Projekt namens hAtomic.
[…] a community site for styling microformatted content. […]
Um den Start nicht zu verpassen, kann man schon mal den RSS Feed abonnieren oder auf das Vögelchen hören.
Ein kurzes Video über die neue Community von Chris Messina gibt’s auf viddler.com
geo:truc ist ein neuer Geo-Service, basierend auf der Google-Maps API. Ähnlich wie bei anderen Diensten ist es auch hier möglich den Längen- und Breitengrad (Longitude, Latitude) anhand einer Adresse oder durch das markieren des Punktes auf der Karte mit der Maus zu ermitteln.
Zusätzlich bietet geo:truc die ermittelten Geodaten in den Verschiedensten Formaten über die Webseite und auch als Webservice an: Links (Hinzufügen zu verschiedenen Social Bookmarking Tools), Triple tags, Geo (microformat), GeoJSON, GeoRSS (GML), GeoRSS (simple), HTML <meta>, KML und W3C Geo.
Mehr dazu im Weblog des Entwicklers…