Der Veranstaltungskalender der Stadt Karlsruhe enthält ab Mitte Mai 2008 Daten zu Veranstaltungen, Veranstaltungsorten und Veranstaltern im Mikroformat.
Ein Beispiel: Das Zeltival 2008
Vorbildlich!
Der Veranstaltungskalender der Stadt Karlsruhe enthält ab Mitte Mai 2008 Daten zu Veranstaltungen, Veranstaltungsorten und Veranstaltern im Mikroformat.
Ein Beispiel: Das Zeltival 2008
Vorbildlich!
Email to ID hat seine Spezifikation. Email Address to URL Translation (kurz EAUT) ist ein offenes Protokoll um E-Mail – Adressen zu URLs zu transformieren um sie für Services wie z.B. OpenID verwenden zu können.
Email Address to URL Transformation (EAUT) defines a mechanism for transforming the „addr-spec“ portion of an RFC2822 email address into an associated URL. The transform options outlined in this document are designed to be flexible enough such that every DNS domain-owner can specify unlimited email address to URL transformations that services can easily discover and utilize in their URL-based transactions.
Das Prinzip ist einfach:
matthias@pfefferle.org wäre die URL pfefferle.org.Wen interessiert welche Schritte genau durchgeführt werden oder ob der eigene E-Mail – Provider ein entsprechendes Mapping unterstützt, kann seine E-Mail – Adresse hier testen (Beispiel: matthias@pfefferle.org).
Der erste Service, der die Email Address to URL Translation Spezifikation umgesetzt hat ist Ma.gnolia.com:
Just wanted to let everyone know that we just deployed EAUT support over at Ma.gnolia (http://ma.gnolia.com). You can now type in your email address in the OpenID field and we’ll resolve using EAUT with https://web.archive.org/web/20080929085748/http://emailtoid.net/ as the default.

Will Norris hat EAUT außerdem in sein OpenID WordPress Plugin (Version 2.2.0) implementiert.

hCard– und hCalendar-Plugin für TinyMCE… und da TinyMCE auch der WordPress-WYSIWYG-Editor ist, gibts das Paket zusätzlich noch als WordPress-Plugin.
Seesmic scheint in nächster Zeit ne ganze Menge vor zu haben.

Auf dem Screenshot ist übrigens Mr. Topf zu sehen…
Der erste Schritt war wohl die Umstellung von reinem Flash zu mehr HTML, wahrscheinlich um Seesmic semantischer gestalten zu können (die ersten implementierten Formate sind XFN und hCards).
Aber das ist noch lange nicht alles, geplante sind unter anderem folgende Formate und offene Standards:
Open data formats:
– RDF as the foundation, and exporters to microformats, HTML, RDFa…
– We already use existing open metadata vocabularies
– FOAF (for friend management)
– SIOC (for community description)
– Dublin Core for description of resources
– In the process of using a subset of MPEG-7 ontology for video metadata.Open identifiers:
– Public URL scheme, and standardized authentication system. Considering the use of OpenIDOpen source technologies:
– Use Open Source projects wherever it’s possible.
– Open Source critical pieces of the architecture, to allow for greater long term maintainability of complex pieces of software that are not core to the business and can benefit from the community.
(via)
Und das ist nur ungefähr die Hälfte der Liste.
Ich bin echt beeindruckt und gespannt ob und wie alles umgesetzt wird…
Wie schon im Lifestream erwähnt, habe ich mir (um das Template nicht ändern zu müssen) ein simples six groups – Livecommunity WordPress-Plugin gebaut und vielleicht findet ja auch noch jemand anders Verwendung dafür… 🙂
Funktionsweise:
wp-content/plugins-Ordner kopierenWenn irgendwas nicht so funktioniert wie es soll, lasst es mich wissen.

Lustro ist ein kleines Tool um die Kontakte aus dem Apple-Adressbuch in die verschiedensten Formate zu exportieren…
Keine Ahnung für was ich das „Kontakte to hCards“ – Feature benötigen könnte, aber Lustro verarbeitet Microformats also wird drüber gebloggt 😉

EMAIL to ID ist ein Service, der eine E-Mail – Adresse zu OpenIDs macht.
Emailtoid is a simple mapping service that enables the use of email addresses as OpenID identifiers.
EMAIL to ID will kein neuer Provider sein, sondern sieht sich selbst nur als Übergangslösung bis E-Mail Services (z.B. GMX oder GMail) selbst diesen Dienst anbieten.
Der Login-Prozess soll folgendermaßen ablaufen:
When a user enters in an email address, there is an xrds discovery made on the top level domain (eg, gmail.com). If the XRDS document contains an Emailtoid mapper or email transformation template, use that. If not, then you make the same request on emailtoid.net to get the mapper document and send the email to there. Emailtoid is a fallback.
Wie genau das Mapping oder das XRDS-Dokument aussehen soll ist noch nicht spezifiziert, wird aber demnächst hier zu finden sein.
In Zukunft steht sicherlich die URL im Zentrum des Authentifizierungsprozesses, da sich über sie einfach mehr Informationen transportieren lassen (seien es Meta-Information oder Semantisches HTML). Auch das Semantische Web basiert auf URIs, um verschiedene Informationen zu vernetzen. Aus diesen Gründen sollte man den User mal so langsam an diese neuen Umstände gewöhnen 😉
Mit EMAIL to ID kann der Nutzer seine bestehenden Gewohnheiten (Anmelden per E-Mail – Adresse) beibehalten und trotzdem die Vorteile von OpenID nutzen (Simple Lösung für ein scheinbar schwieriges Problem… hat was vom Ei des Kolumbus).
Ein neuer OpenID Standard auf Basis von E-Mail – Adressen (wie hier angedacht) würde zusätzlichen und unnötigen Implementierungsaufwand bedeuten (nimmt man an, die URLs sind die Zukunft), den man sich bei EMAIL to ID sparen kann. EMAIL to ID mappt eigentlich nur eine E-Mail – Adresse auf eine URL http://emailtoid.net/mapper?email=jane@example.com und entspricht somit einer vollwertigen OpenID (keine Anpassungen am bisherigen Standard nötig).
(via)

Quelle: lifehacker
Lifehacker hat eine fantastische Anleitung veröffentlicht, mit der man die Linux-Version des XBMC-Media-Centers mit Hilfe von Ubuntu zu einem boot-fähigen LiveXBMC umbaut.
[…] if you’ve got at least a 1 GB USB drive and a computer that can boot from it, you’re in luck. LiveXBMC, a blend of the XBMC and Ubuntu Linux, lets you do all the same big-screen media playing, […] and other media center goodness without installing a thing, but with saved settings.
Großartig!