
Neben XBMC für Mac OS X gibt es jetzt auch ’nen schicken XBMC-Installer für Windows. Bitte beachtet dass es sich hier um eine sehr frühe Test-Version handelt, die noch ’ne Menge Bugs hat.
Zum original Thread im XBMC-Forum.

Neben XBMC für Mac OS X gibt es jetzt auch ’nen schicken XBMC-Installer für Windows. Bitte beachtet dass es sich hier um eine sehr frühe Test-Version handelt, die noch ’ne Menge Bugs hat.
Zum original Thread im XBMC-Forum.
Jetzt wo der Release Candidate 1 von Firefox 3 erhältlich ist, fragen sich einige wo denn die „versprochenen“ Microformats sind. Michael Kaply, der Macher von Operator (und meines Wissens auch der Mann hinter der Firefox-Microformats-API) versucht diese Frage in seinem Weblog zu beantworten:
The answer is that there is a microformats API in Firefox 3, but unfortunately there is nothing available in the UI for this release.[…]
The primary reason that microformats aren’t exposed in the Firefox UI is that there was never any agreement as to how to expose them.
Da hatte ich damals ja gar nicht so unrecht:
Ich bin mir nicht 100%ig sicher, aber ich glaub es wird nur eine API für das Parsen von Microformats gestellt, da es das Operator Plugin ja auch für Firefox 3 gibt.
Wie das mit den oben genannten Selektoren aussieht weiß ich auch nicht.
Wer sich für das Thema Firefox, Microformats und die Zukunft von Operator interessiert, sollte sich einfach mal Kaplys kompletten Artikel durchlesen.
Chris Pirillo hat am letzten Wochenende sein neues WordPress Theme WicketPixie vorgestellt. Das spannende an dem Theme ist der integrierte Action/Lifestream, der sehr an den Stream von Jeremy Keith erinnert, das flexible Design und das umfangreiche Admin-Menü (mehr dazu im Screencast weiter unten im Post).
Das Theme macht auch grafisch einen recht schicken Eindruck und soll demnächst unter der CC BY-SA 3.0 Lizenz veröffentlicht werden.

Martin McEvoy von WebOrganics hat gerade den Microformats Transformr angekündigt. Die Daseinsberechtigung des Transformr neben Optimus, dem Chef-Transformer (ich hoffe die Transformers sind euch ein Begriff 🙂 ), ist die umfassende hAudio-Unterstützung, was wohl daran liegt dass Martin McEvoy aktiv an diesem Standard mitarbeitet.
hAudio Features:
XSPF („spiff“) steht für XML Shareable Playlist Format und ist ein offener XML-Standard für Playlisten.
Ein weiteres interessantes Feature ist hFoaF welches hCards und XFN in FoaF wandelt.
Zwei große DataPortability Mitglieder streiten sich weil der eine nicht zu lässt, dass ich MEINE Daten zum anderen transferiere und Robert Scoble und Michael Arrington streiten sich darum welche Daten MIR gehören und welche nicht…
…irgendwie ironisch!

Avatars ist ein kleines Plugin für das Address Book (Mac) um die Profilbilder der Kontakte per Gravatar, Pavatar oder hCard-Photo zu vervollständigen. Nach der Installation ist das Plugin über »Visitenkarte > Download Custom Image« erreichbar und versucht anhand der E-Mail – Adressen ein Gravatar und anhand der URLs ein Pavatar oder ein hCard-Photo zu finden.
Großartige Idee 🙂
Ein anderes schickes Tool um hCards in das Address Book zu importieren (welches ich schon vor einiger Zeit vorgestellt hatte) ist übrigens der vCard Explorer.
(via)

Ist SMOB (Semantic Microblogging) das dezentrale Twitter über das in den letzten Tagen an verschiedenen Stellen nachgedacht wurde?
SMOB is a distributed / decentralised microblogging system built on RDF and Semantic Web technologies, mainly SIOC and FOAF. Currently, we have simple prototypes of a publishing and an aggregating service, less than 100 lines of PHP code each.
Links:
Nach seinem Artikel über DataPortability und Chris Saads Antwort, äußert sich Chris Messina nochmals sehr kritisch zu dem Thema in der DP Google-Group.
Gerade nach den Pressemeldungen über MySpaces „Data Availability“:
[…] MySpace is announcing a broad ranging embrace of data portability standards today, along with data sharing partnerships with Yahoo, Ebay, Twitter and their own Photobucket subsidiary. […] #
…oder über Googles „Friend Connect“:
As we reported on Friday, Google will be launching its own data portability effort called Friend Connect. […] #
…ist (meiner Meinung nach) einer der treffendsten Punkte in Chris‘ Kommentar:
The behavior indicates […] that the DP-PR machine is simply more effective at taking credit for big moves that they had nothing directly to do with than to promote smaller independent, more „grassroots“ groups who are *actually* making moves towards effective data portability, like Dopplr, like TripIt, like Satisfaction and Twitter and the rest. I don’t believe I’ve seen any press releases go out about them, and yet I would consider them to be on the vanguard giving people access to their data in real-world, useful ways.
Ich muss Chris Messina leider recht geben, keines der groß angekündigten (und mit DataPortability in Verbindung gebrachten) Systeme betreibt wirklich DataPortability (zumindest zum aktuellen Zeitpunkt). Sowohl MySpace als auch Google verwenden zwar offene Standards (Facebook nutzt sogar keinen der erwähnten Standards für „Facebook Connect“) wie OAuth oder OpenID, aber bisher leider nur hinter ihren „Walled Gardens„.
Was ist mit den wahren DP „Helden“ wie Dopplr, Magnolia oder Satisfaction, die wirkliche Anwendungsfälle schaffen und sich dem Ziel der portablen Daten Schritt für Schritt nähern?
Carsten Pötter beschreibt das bestehende Problem auch noch einmal von einer etwas anderen Seite:
DataPortability, Data Availability, Facebook Connect, Google Friend Connect, DiSo,… […] All the mentioned initiatives just lead to confusion. We can’t be sure if we mean the same thing when talking about data portability anymore. It’s probably best to abandon that term and just focus on single issues. Can I export my profile or can it just be accessed by a third party?
Man sollte in Zukunft vielleicht etwas sparsamer mit dem Titel DataPortability umgehen und ihn nicht für jede „simple“ hCard vergeben.

Quelle: Famous Mii
Wie man sich einen Mr. T Mii bastelt:
Laurence Tureaud
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(via)
Für die Audio-Visuellen unter euch gibt’s natürlich auch ne Anleitung per Video:
(mehr …)Da genießt man einmal ein internetfreies Pfingst-Wochenende und alle Welt macht DataPortability (naja, fast)… Das heißt, ich werde die nächsten Tage ne Menge zu lesen haben und sicherlich auch bald meinen Senf dazu geben 😉
Lesenswert ist außerdem noch Chris Messinas (DiSo) Artikel Thoughts on DataPortability und Chris Saads (DataPortability) Antwort Responses to DataPortability questions.