The momentum began building for ‚data portability‘ last year, and we are now at a point where there is strong support for the principle that users should be in control of their data and have the freedom to access it from across the web.
[…]
The goal of Portable Contacts is to make it easier for developers to give their users a secure way to access the address books and friends lists they have built up all over the web.
[…]
…we’re using existing standards wherever possible, including vCard, OpenSocial, XRDS-Simple, OAuth, etc.
Da spricht man von einheitlichen Standards und Portabilität, schafft es aber nicht, gemeinsam an einem Projekt zu arbeiten… Ich sehe kaum Erleichterung darin, statt verschiedener proprietärer APIs (z.B. Google’s GData Contacts API oder Microsoft’s Live Contacts API) wahrscheinlich mind. genauso viele unterschiedliche standard APIs (Data Portability oder Portable Contacts) implementieren zu müssen!
VIREL ist eine webseiten-freundliche Suchmaschine fuer microformats. VIREL sucht nach veroeffentlichten Informationen die als microformats in Webseiten eingebunden sind.
Ein schönes Feature ist der vCard-Export direkt über das Suchergebnis.
Leider müssen alle Seiten per Hand eingereicht werden, da es noch keinen z.B. Ping-Service gibt.
Mal schau’n wann telefonbuch.de in Zugzwang gerät 🙂
Vor ungefähr einem Monat habe ich schon einmal darüber geschrieben, wie wichtig Filter für Informationsmedien wie Feed-Reader oder Lifestreams sind. Der Artikel beschreibt, wie man Attention-Daten benutzen könnte um die enorme Informationsflut nach Interessen zu filtern.
NoiseRiver ist ein erster Versuch die Informationsmenge von FriendFeed durch einige Filter übersichtlicher zu gestalten.
You’re an addicted user of FriendFeed, and we understand you! isn’t it just so Magic!. NoiseRiver is not intended to replace FriendFeed, it’s an experimental service still in early alpha stage of developement that aims to extend friendFeed with some cool features like ranking on your interests and/or your feelings about other friendfeed’s users. Give it a try, login with your nickname and remote Key!
Für NoiseRiver ist keine separate Registrierung notwendig, man loggt sich einfach mit seinem FriendFeed-Username und dem API-Key ein und bekommt seinen unveränderten FF-Stream präsentiert.
Um diesen Stream leserlicher zu gestalten bietet NoiseRiver zwei Filter-Arten:
Nach Interessen filtern
Über den Interessens-Filter hat der Nutzer die Möglichkeit seine Interessen als Keywords anzulegen und sie über einen Schieberegler zu gewichten.
Um Einträge mit einem speziellen Keyword komplett auszublenden, muss man den Schieberegler einfach nur komplett nach links ziehen und den Punkt „Hide entries with a very high hated rank? (-100%)“ aktivieren.
Diese Methode ist leider etwas umständlich, da man neben seinen Interessen auch all seine „Nicht-Interessen“ angeben muss, damit sie aus dem Stream verschwinden. Eleganter wäre ein Sortiermechanismus, nach Relevanz und Zeit, der alle Einträge die nicht zu den Interessen des Users gehören, einfach automatisch ausblendet.
…natürlich habe ich sofort nach einer Möglichkeit gesucht um APML-Feeds zu importieren.
Leider gibt es nur einen Import per Upload (der auch noch nicht ganz funktioniert) und keine Möglichkeit einen APML-Feed direkt zu abonnieren.
Der Filter über Personen
Der Personen-Filter ist im Prinzip nichts anderes als der Interessens-Filter auf Basis von Nicknames.
Leider werden die Freunde von FF noch nicht in NoiseRiver übernommen und es gibt leider auch noch keine Möglichkeit sie z.B. per hCards zu importieren.
Bisher wird auch bei diesem Filter nicht nach Relevanz sortiert. Die Einträge werden lediglich farblich gekennzeichnet.
Fazit
Der Service ist sicherlich nicht ausgereift und braucht noch einige Zeit um ein wirkliches Relevance-Ranking anbieten zu können, spart durch das Ausblenden und Hervorheben von Einträgen jetzt schon eine Menge Zeit beim Lesen.
In dem Artikel Use the new microformats API in your Firefox 3.0 Extensions beschreibt Rob Crowther wie man mit Hilfe der Firefox-Microformats-API eine hCard speichert um sie zum Ausfüllen verschiedener Formulare weiterverwenden zu können.
Das Problem: Das Prinzip funktioniert leider nur bei Formularen die dem festgelegten Aufbau entsprechen. Im Fall des Beispiels wäre das:
Das Einheitliche Format für Ein- (Formular) und Ausgabe (Microformats) hätte zur Folge, dass keine aufwendigen Mapper (wie z.B. hCard-Mapper) mehr nötig wären um ein Formular per hCard auszufüllen…
[…] if you’ve got at least a 1 GB USB drive and a computer that can boot from it, you’re in luck. LiveXBMC, a blend of the XBMC and Ubuntu Linux, lets you do all the same big-screen media playing, […] and other media center goodness without installing a thing, but with saved settings.
Boxee ist ein Open-Source Media-Center für den Mac (und bald auch für Linux und Windows) basierend auf dem XBMC-Media-Center.
Free, open source application Boxee is a new media center application for the Mac (and soon to be Linux and Windows). Based on the open source media center application Xbox Media Center, aka XBMC, which we’ve covered from its humble beginnings on the Xbox classic to its move to your Mac and your thumb drive, Boxee completely reskins XBMC and adds a new social element. With Boxee, your local content seamlessly integrates with web content from sites like Last.fm and YouTube, and Boxee shares what you’re watching, listening to, and liking with all of your friends. #
Boxee Dashboard mit allen Aktivitäten meiner Freunde.
Integration von Social Networks wie z.B. FriendFeed oder Twitter.
Die Ankündigung der BBC, alle Microformats die auf den abbr-design-pattern aufbauen, zu entfernen und sich in der Zwischenzeit mit dem Thema RDFa zu beschäftigen…
In the meantime we’ll be looking at the possible use of RDFa (a slightly bigger S semantic web technology similar to microformats but without some of the more unexpected side-effects).
…wurde von einigen Personen als direkter vergleich zwischen den beiden Formate (zugunsten von RDFa) gesehen und hat eine hitzige Diskussion entfacht.
Am interessantesten ist jedoch die Antwort der BBC auf dieses „Missverständnis“:
My original post on removing microformats from /programmes seems to have kicked off quite a debate. Unfortunately some of this seems to have resulted in RDFa people criticising microformats and vice versa. Which wasn’t really the intention.
…und dass das Entfernen der abbr-design-pattern auch nur temporärer Natur ist, bis das Problem behoben wurde:
This is hopefully only a temporary ban until the microformats community come up with an alternative to the abbreviation design pattern that doesn’t break BBC accessibility standards.
Also… viel Aufregung um nichts…
Ich persönlich verstehe die Diskussion (Microformats vs. RDFa) nicht wirklich und kann mich eigentlich nur Evan Prodromou anschließen, der folgendes als Idealfall ansieht:
RDFa gets acknowledged and embraced by microformats.org as the future of semantic-data-in-XHTML
The RDFa group makes an effort to encompass existing microformats with a minimum of changes
microformats.org leaders join in on the RDFa authorship process
microformats.org becomes a focus for developing real-world RDFa vocabularies
Dass die abbr-design-pattern nicht das gelbe vom Ei sind (massive Probleme mit Screen-Readern), hat das Web Standards Project (WaSP) schon vor mehr als einem Jahr festgestellt, aber es bedarf meistens etwas Druck von außen damit sich wirklich etwas ändert.
Fire Eagle is a site that stores information about your location. With your permission, other services and devices can either update that information or access it. By helping applications respond to your location, Fire Eagle is designed to make the world around you more interesting!
Man kann Fire Eagle natürlich auch über ein Webfrontend oder per Dopplr/Places aktualisieren… aber das kann ja jeder 🙂
Der twitter-firebot
Um den Fire-Bot testen zu können muss man ihm zuerst folgen und ihn um eine Einladung bitten (falls man noch keinen Invite hat).
d firebot invite
Nach der Einladung erfolgt die Authentifizierung des Bots.
d firebot auth
Der Bot antwortet (mir hat er leider noch nicht geantwortet) mit einem Authentifizierungs-Link über welchen der Firebot für Fireeagle freischaltet wird.
Danach kann man seine Location bequem über Twitter ändern:
Die Jungs von #geo haben sich einen ganz ähnlichen Fireeagle-Bot für ihren Channel gebaut.
Nachdem man den Bot auf sich aufmerksam gemacht hat…
[19:02] pfefferle: fireup, help?
[19:02] fireeagle: pfefferle: I have just sent you a URL in privmsg, please click on it to authorize.
…bekommt man eine Private-Message mit einer Authentifizierungs-URL…
fireeagle: Try Again! You must authorize first: https://fireeagle.yahoo.net/oauth/authorize?oauth_token=XXXXX
…(gleiches Prinzip wie bei Twitter) und man kann seinen Status auch über IRC ändern.
[19:23] pfefferle: fireup Weinheim, Germany
[19:23] fireeagle: Updating pfefferle to Weinheim, Deutschland
Zur Kontrolle nochmal im Fire Eagle nachschaun:
Fire Eagle last spotted you about 1 hour ago in Weinheim, Deutschland using Fire Eagle GeoIRC bot. If you’ve gone somewhere else, then you should update your location!
[…] I prefer bookmarklets but this will come handy for sure too. […]
habe ich mir überlegt, es sollte doch möglich sein, Microformats mit einem Bookmarklet direkt auf dem iPhone nutzbar zu machen…
Prinzip ist einfach, Bookmarklet (z.B. von Leftlogic oder Technorati) im normalen Safari Bookmarken, iPhone Safari mit normalem Safari über iTunes syncen, das wars… (wem das zu schnell ging kann sich das hier nochmal in Ruhe am Beispiel eines del.icio.us Bookmarklets anschauen.)
Das Bookmarklet funktioniert super:
…aber der §$%!& iPhone Safari kann keine vCard oder iCalendar Dateien verarbeiten!
Mach ich irgendwas falsch? Sogar mein popliges Sony Ericsson Handy erkennt vCards und weiß dass sie ins Adress-Buch gehören!
Naja… Wie schon im Titel erwähnt: Es könnte so einfach sein.
(Dickes Danke an Florian (.dean) fürs testen und die Screenshots und an Marco, dessen iPhone ich kurz entführen durfte)