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    Schöne OAuth – Anwendungsbeispiele

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    Matthias Pfefferle

    12. September 2008
    Open Web

    madgex hat vor ein paar Tagen eine OAuth – Library für .net veröffentlicht. Was ich jedoch wesentlich interessanter finde, sind die Referenz-Implementierungen:

    • OAuth Google Contacts API demo
    • OAuth Yahoo Fire Eagle location API demo
    • OAuth provider and microformats API demo

    Ein weiteres Projekt von magdex ist übrigens der Microformats-Parser UfXtract.

    2 Kommentare zu Schöne OAuth – Anwendungsbeispiele
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    PortableContacts – Hacks

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    Matthias Pfefferle

    11. September 2008
    Open Web

    David Recordon stellt auf O’Reilly – Radar zwei der spannendsten Ergebnisse des gestrigen PortableContacts Hackathon (bei Six Apart) vor:

    Joseph Smarr and Kevin Marks of Google hacked together a web transformer that integrates Microformats, vCard, and the Portable Contacts API. Given Kevin’s homepage which is full of Microformats, they’ve built an API that extracts his profile information from hCard, uses a public API from Technorati to transform it to vCard, and then exposes it as a Portable Contacts API endpoint. Not only does this work on Kevin’s own page, but his Twitter profile as well which contains basic profile information such as name, homepage, and a short bio.

    Ein schönes Beispiel was man mit semantisch ausgezeichneten Informationen machen kann und dass Microformats eben auch (ohne viel Aufwand und mit ein bisschen Transformation) in höherwertige APIs integriert werden können… also keine hCard wurde umsonst geschrieben 🙂

    Brian Ellin of JanRain has successfully combined OpenID, XRDS-Simple, OAuth, and the Portable Contacts API to start showing how each of these building blocks should come together. Upon visiting his demo site he logs in using his OpenID. From there, the site discovers that Plaxo hosts his address book and requests access to it via OAuth. Finishing the flow, his demo site uses the Portable Contacts API to access information about his contacts directly from Plaxo. End to end, login with an OpenID and finish by giving the site access to your address book without having to fork over your password.

    Dazu brauche ich nicht mehr sagen, als: Implementieren! Sofort und überall 😉

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    Portable Contacts – Der neue große Building-Block?

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    Matthias Pfefferle

    11. September 2008
    Open Web

    Anlässlich des gestrigen PortableContacts Hackathon bei Six Apart (Impressionen) und dem heutigen PortableContacts-Summit bei myspace beschäftigt sich die aktuelle SocialWeb.TV – Folge fast ausschließlich mit dem neuen „Building-Block“.

    Zwar ist die Kritik von Stephen Paul Weber (der DiSo Code-Maschine):

    Portable Contacts is an open spec – but it’s a bit of a stretch to call something a few days old and unimplemented as yet a „standard“.

    nicht ganz abwegig aber Joseph Smarr (Plaxo), der Initiator von Portable Contacts, überzeugt mit einigen Argumenten warum sich das bald ändern könnte. Portable Contacts baut ausschließlich auf offenen Standards (OAuth, XRDS-Simple, JSON) auf und nutzt die gleiche Vorgehensweise wie die OpenSocial RESTful-API. Diese Eigenschaften machen neue Code-Libraries fast überflüssig (da PC eigentlich nur bestehende Standards sinnvoll verbindet) und gestalten die Implementierung, bei schon implementierter OS RESTful-API, relativ einfach.

    Glaubt man der Aussage von Joseph im Video, soll der neue Standard noch bis Ende des Jahres nutzbar gemacht werden. Bei den möglichen Implemtoren hält er sich zwar bedeckt, aber wenn auch „nur“ die beiden oben genannten Veranstalter (Six Apart und myspace) und Plaxo diese Schnittstelle umsetzen kann man (trotz Stephens Kritik) wirklich schon fast von einem Open Standard sprechen.

    Bin gespannt auf die Ergebnisse des heutigen Summits…

    1 Kommentar zu Portable Contacts – Der neue große Building-Block?
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    Ubiquity für WordPress (ein Plugin)

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    Matthias Pfefferle

    9. September 2008
    Open Web

    Die beste Methode sich mit einer Sache zu beschäftigen ist, einen sinnvollen Anwendungsfall zu schaffen… Bei dem „näher beschäftigen“ mit Ubiquity ist ein WordPress-Plugin rausgekommen 🙂

    Das WordPress-Plugin erstellt eine Ubiquity-Suche für das eigene Weblog (Quellcode) mit dem Command „search-<Blog-Titel>“

    ubiquity-wordpress-command.jpg

    Das kann teilweise (wie im Falle meines Blogs: search-notizblog-a-private-weblog-written-by-matthias-pfefferle) ziemlich lang werden, was aber nicht weiter schlimm ist da auch schon der Anfang des Commands (z.B. search-notizblog) reicht…

    Viel Spaß beim ausprobieren 🙂

    2 Kommentare zu Ubiquity für WordPress (ein Plugin)
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    Ubiquity (der Vollständigkeit halber)

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    Matthias Pfefferle

    9. September 2008
    Open Web

    Ubiquity gibt es ja jetzt schon ne ganze Weile und es wurde auch schon zu genüge darüber berichtet, deshalb will ich auch gar nicht mehr groß darauf eingehen. Da ich das Firefox-Addon aber recht spannend finde und sicherlich noch einiges darüber schreiben werde, möchte ich diejenigen die noch nichts von Ubiquity gehört haben auf den Artikel von Markus Spath (auf netzwertig) und das folgende Video hinweisen…

    Hier klicken, um den Inhalt von Vimeo anzuzeigen.
    Erfahre mehr in der Datenschutzerklärung von Vimeo (öffnet in neuem Tab).

    „Ubiquity for Firefox“ direkt öffnen

    Ich persönlich mag das quicksilver-ähnliche Handling und das kontextsensitive reagieren der Ubiquity-Befehle (frei nach Markus).
    D.h. Ubiquity arbeitet, genau nach dem Microformats-Prinzip: „Designed for humans first and machines second…“, mit den gleichen Informationen die auch der User zu Gesicht bekommt… der Webseite.
    Das schreit ja nahezu nach einigen coolen Microformats-Anwendungen 🙂

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    Da bin ich wieder…

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    Matthias Pfefferle

    9. September 2008
    Journal, nur mal kurz

    So, seit gestern ist mein weblog-freier (und fast internet-freier) Urlaub vorbei und es gibt so viel neues zu bloggen, dass ich gar nicht weiß wo ich anfangen soll 🙂

    7 Kommentare zu Da bin ich wieder…
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    APML 1.0 Initial Draft

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    Matthias Pfefferle

    22. August 2008
    Open Web

    Es hat ne ganze Weile gedauert, aber endlich ist eine erste Vorschau von APML 1.0 verfügbar: APML 1.0 Initial Draft

    Unterschiede zu APML 0.6:

    • Neben Concepts und Sources gibt es jetzt auch People und Locations.
    • Optional kann über rdf:about auf andere Semantiken/Ontologien verwiesen werden ohne APML selbst unnötig kompliziert zu machen.

    Es können sich zwar noch Kleinigkeiten ändern:

    This comes with a very large fore note: This is a very early draft only, and nothing is set in stone. Given that the community is obviously itching to start seeing APML 1.0 progress, I felt that it would be an appropriate time to release this and assist in structuring the discussion. I intend to follow
    this with a few more emails that detail individual sections I believe need substantial addressing.

    …aber das grobe Gerüst steht fest. Ich freue mich besonders, dass APML weiterhin so simpel wie möglich bleibt und nicht (wie oft vorgeschlagen) mit RDF-Namespaces arbeitet.

    Wenn sich in den nächsten Tagen nicht mehr viel ändert, werde ich nochmal etwas ausführlicher über die Neuerungen schreiben und mein WordPress-Plugin auf die aktuelle Version bringen…

    (via)

    1 Kommentar zu APML 1.0 Initial Draft
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    Search Monkey auf dem iPhone

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    Matthias Pfefferle

    21. August 2008
    Open Web

    Der Such-Affe und sogar die Microformats-Suche funktionieren auch perfekt auf dem iPhone…

    search-monkey-iphone.jpg

    Einfach bei der klassischen Suche ein kleines i hinter die URL packen: http://search.yahoo.com/i/

    …und gegebenenfalls noch ein „searchmonkeyid:com.yahoo.uf.hatom“ oder ein „searchmonkeyid:com.yahoo.uf.hcard“ dazu…

    Großartig 🙂

    (via)

    2 Kommentare zu Search Monkey auf dem iPhone
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    So würde sogar meine Mutter DataPortability verstehen

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    Matthias Pfefferle

    21. August 2008
    Open Web

    Der Deutschlandfunk hat ein sehr interessantes Interview mit Christian Scholz (ein sehr engagiertes Mitglied der DataPortability – Gruppe) über das Thema DataPortability online gestellt, was ich jedem der sich bisher eher wenig mit dem Thema beschäftigt hat, sehr ans Herz lege.

    Der Bericht ist schön kurz und leicht verständlich (auch für Nicht-Geeks) und selbst wenn Christian (aka Mr. Topf) nicht der deutsche Sprecher der DP-Gruppe ist, hätte er definitiv das Zeug dazu.

    Viel Spaß beim hören: Link zum Audiofile

    2 Kommentare zu So würde sogar meine Mutter DataPortability verstehen
  • Kurzmitteilung

    Pownce weiss von wo ich schreibe…

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    Matthias Pfefferle

    20. August 2008
    nur mal kurz, Open Web
    Pownce-fireeagle.jpg

    Schöne Fire Eagle – Integration!

    4 Kommentare zu Pownce weiss von wo ich schreibe…
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