
Blizzard konnte Mr. T für einen WoW Werbespot gewinnen und übertrifft damit sogar noch die Snickers-Werbung. Sollte sich Blizzard wirklich überlegen den „Night Elf Mohawk“ in WoW zu integrieren wäre ich sofort dabei 🙂
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Blizzard konnte Mr. T für einen WoW Werbespot gewinnen und übertrifft damit sogar noch die Snickers-Werbung. Sollte sich Blizzard wirklich überlegen den „Night Elf Mohawk“ in WoW zu integrieren wäre ich sofort dabei 🙂
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Neben zwei Notlösungen, Microformats in Safari zu nutzen, gibt es jetzt eine weitere Version für das Cocoa Plugin System SIMBL.
Das Safari Microformats plugin erkennt die Microformats hCard und hCalendar und zeigt sie über ein kleines Microformats-Logo in der Adresszeile an.

Per Klick auf das Logo, lassen sich die gefundenen Formate bequem in ein entsprechendes, lokal installiertes Programm wie iCal oder Address Book importieren. Wer Growl installiert hat, erhält außerdem eine Growl-Meldung, wenn die Daten erfolgreich importiert wurden.
Via: Dataportability Feed
Leider funktioniert das Plugin nur mit der aktuellen Version von Safari (V. 3) in Verbindung mit Mac OS X Leopard, deshalb konnte ich es auch noch nicht testen.
Wenn ihr Fragen zum Plugin habt, versuchts einfach mal bei Manuela Hoffmann.

Standardized Data Portability is the next great frontier for the web. As users, our identity, photos, videos and other forms of personal data should be discoverable by, and shared between our chosen tools or vendors. We need a DHCP for Identity. A distributed File System for data. This page will list the standards and contributors who are making it happen.
Mal gespannt was aus dataportability.org wird, hört sich auf alle Fälle schon mal sehr spannend an. Vielleicht findet ja endlich jemand die Musterlösung für Social Network Portability.
Wer interessiert ist, kann schon mal den Feed abonnieren.
…oder „Warum nutzt Bahn.de keine Microformats“?
Ich war am Wochenende ein wenig unterwegs und wegen nicht vorhandenem Auto auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen. Das ist ja an sich nichts schlimmes, nur wenn dann noch eine gewisse Ortsunkundigkeit hinzu kommt, wird es problematisch. Dank einem Busfahrer, der die Haltestelle an der ich aussteigen musste (um einen Anschlusszug zu bekommen) einfach ignorierte, durfte ich dann etwas mehr von der Weinheimer Umgebung kennen lernen als mir lieb war.
Jetzt bin ich einer von der Sorte, der aus Zeitgründen natürlich nur die nötigsten Verbindungen raus schreibt… Ich hätte also völlig Hilflos mitten in der Pampa enden können… Gut, es nochmal alles gut gegangen, da ein ich paar Orte weiter eine OEG Haltestelle fand, aber es geht hier ja ums Prinzip.
Und da sind wir schon bei meiner Kritik:
Wieso kann ich mir Bahnverbindungen nicht ohne größeren Aufwand aufs Handy, den PDA oder meinen iPod laden.
Klar könnte ich mir verschiedene, alternative Verbindungen raus suchen und ausdrucken, aber das setzt einen Drucker voraus.
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via twitter
…oder was man mit der myOpenID URL noch so alles anstellen kann.
Carsten Pötter hat mich in einem Kommentar darauf hingewiesen dass myOpenID schon ne ganze Weile die hCard für das „Public Profile“ verwendet. Das „Öffentliche Profil“ ist unter der gleichen URL erreichbar wie der Authentifizierungslink, wenn man es vorher über das Admin-Interface frei schaltet.

Das schöne an dieser Tatsache ist, dass man die URL (Beispielsweise: http://mustermann.myopenid.com) sowohl für die OpenID Authentifizierung, als auch über einen Profilaustausch per hCard.
Ein tolles Anwendungs-Beispiel (www.bragster.com/signup) für einen hCard Import habe ich vor einigen Tagen gezwitschert bekommen, ein anderes schönes Beispiel (getsatisfaction.com/people/new) hat Brian Suda in seinem Microformats-Vortrag auf der web20expo erwähnt.
Beide Seiten benutzen Microformats um den Registrierungsprozess zu beschleunigen. Bragster unterstützt einige vorgefertigten Links (Bsp.: Twitter, Last.fm, …) oder die Möglichkeit, selbst eine Seite wählen. Jetzt muss man nur noch seine OpenID URL eintragen…

…danach werden die entsprechenden Felder (soweit vorhanden) automatisch ausgefüllt.

Ich bin mal gespannt, ob hCard und OpenID irgendwann auf einen gemeinsamen Nenner kommen und welche neuen Authentifizierungs-Systeme dadurch ermöglicht werden.

„OpenID ist ein dezentrales System zur Identifizierung“ (WikiPedia).
OpenID bietet die Möglichkeit, Login Daten an zentraler Stelle anzugeben und diese als Authentifizierung für andere Webseiten zu verwenden. Simple Registration Extension (kurz SREG) ist eine Erweiterung zu der OpenID Authentifizierung, der einen simplen Profil-„Austausch“ erlaubt.
SREG ist, wie der Name schon sagt, „nur“ ein Simples Format, deshalb wurde eine Erweiterung mit dem Namen Attribute Exchange (AX), welches wesentlich mehr Informationen beinhaltet, entwickelt.
Chris Messina stellt sich in seinem Artikel „hCard for OpenID Simple Registration and Attribute Exchange“ die Frage warum bei der Definition der ersten AX-Typen (genauso wie bei SREG) versucht wird, Profil-Daten neu zu definieren, anstatt auf bestehende Standards wie die vCard (RFC2426) zurück zu greifen. Er argumentiert sein Anliegen mit der weiten Verbreitung der vCard und seines XHTML Pendants der hCard:
Most importantly, however, hcard and vcard is already widely supported in existing applications like Outlook, Mail.app and just about every mobile phone on the planet and in just about any other application that exchanges profile data.
Chris hat sich die Mühe gemacht, die drei Standards einander gegenüber zu stellen:
Ich wünsche dem alten Haudegen Bud Spencer alles gute zum 78. Geburtstag. Wer ihm persönlich gratulieren will, muss nur einen kleinen Abstecher nach Berlin machen, da wirkt er nämlich gerade bei dem Film „Mord ist mein Geschäft, Liebling“ mit.
Profikiller Toni Ricardelli ist ein hoffnungsloser Fall. Im Auftrag der Mafia tötet er den Bestsellerautor Enrico Puzo wie befohlen, nur hält eine Verlagsangestellte ausgerechnet ihn für den Gemeuchelten. Nicht genug, dass er die junge Dame in ihrem Irrtum lässt, er verliebt sich auch noch in sie, die Mafia glaubt, dass Puzo noch lebe und will nun wiederum dem vermeintlich unzuverlässigen Killer ans Leder.
Quelle: Tagesspiegel.de
Weitere Schauspieler sind Rick Kavanian (Hauptrolle), Christian Tramitz und anscheinend auch Franco Nero (bekannt aus Django).
Auf einen deutschen Film mit gleich zwei Italowestern-Stars kann man ja nur gespannt sein 🙂
Im Firefox Wiki gibt es einen ersten Entwurf zu „Using Microformats“.
Firefox 3 implements a global Microformats object that provides access to microformats. This object and its API make finding and reading microformats easy to do.
