
Quelle: Fifth Gear
Wer hätte bei einem Rennen zwischen den Duke Boys und Starsky & Hutch gewonnen? Dieser wichtigen Frage geht Fifth Gear auf den Grund 🙂
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Quelle: Fifth Gear
Wer hätte bei einem Rennen zwischen den Duke Boys und Starsky & Hutch gewonnen? Dieser wichtigen Frage geht Fifth Gear auf den Grund 🙂
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Bei Sebastian Küpers habe ich das erste Mal etwas über APML gelesen, mich aber nicht weiter damit beschäftigt… Jetzt bin ich letzte Woche über dataportability.org nochmal auf das Thema gestoßen und hab mir das ganze mal etwas näher angesehen.
APML steht für Attention Profiling Mark-up Language und bietet ein Format, Attention Daten darzustellen und portabel zu machen.
APML allows users to share their own personal Attention Profile in much the same way that OPML allows the exchange of reading lists between News Readers.
Die Idee hinter APML ist, einen Offenen Standard zu schaffen, der es Benutzern erlaubt Attention Daten zu erstellen und diese Systemunabhängig zu nutzen. Mit APML wäre es z.B. möglich seine Interessen von einer Community in eine andere mit zu nehmen um schon gleich nach der Anmeldung, den eigenen Interessen entsprechende Inhalte angezeigt zu bekommen.
Eine Attention sieht folgendermaßen aus:
<Concept key="Microformats" value="1" from="notiz.blog" updated="2007-11-23T08:39:04"/>
Beschreibung:
Der Wert value muss zwischen 1 (sehr interessant) und -1 (nicht interessant) liegen.
… und da ich das Ganze natürlich auch immer ausprobieren muss, habe ich ein kleines Script geschrieben welches die WordPress Tags und Categories im APML Format ausgibt.
Link: https://notiz.blog/wp-apml.php
Wenn ihr noch Anregungen habt lasst sie mich bitte wissen, wenn nicht biete ich das Script demnächst mal zum Download an.

Blizzard konnte Mr. T für einen WoW Werbespot gewinnen und übertrifft damit sogar noch die Snickers-Werbung. Sollte sich Blizzard wirklich überlegen den „Night Elf Mohawk“ in WoW zu integrieren wäre ich sofort dabei 🙂
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Neben zwei Notlösungen, Microformats in Safari zu nutzen, gibt es jetzt eine weitere Version für das Cocoa Plugin System SIMBL.
Das Safari Microformats plugin erkennt die Microformats hCard und hCalendar und zeigt sie über ein kleines Microformats-Logo in der Adresszeile an.

Per Klick auf das Logo, lassen sich die gefundenen Formate bequem in ein entsprechendes, lokal installiertes Programm wie iCal oder Address Book importieren. Wer Growl installiert hat, erhält außerdem eine Growl-Meldung, wenn die Daten erfolgreich importiert wurden.
Via: Dataportability Feed
Leider funktioniert das Plugin nur mit der aktuellen Version von Safari (V. 3) in Verbindung mit Mac OS X Leopard, deshalb konnte ich es auch noch nicht testen.
Wenn ihr Fragen zum Plugin habt, versuchts einfach mal bei Manuela Hoffmann.

Standardized Data Portability is the next great frontier for the web. As users, our identity, photos, videos and other forms of personal data should be discoverable by, and shared between our chosen tools or vendors. We need a DHCP for Identity. A distributed File System for data. This page will list the standards and contributors who are making it happen.
Mal gespannt was aus dataportability.org wird, hört sich auf alle Fälle schon mal sehr spannend an. Vielleicht findet ja endlich jemand die Musterlösung für Social Network Portability.
Wer interessiert ist, kann schon mal den Feed abonnieren.
…oder „Warum nutzt Bahn.de keine Microformats“?
Ich war am Wochenende ein wenig unterwegs und wegen nicht vorhandenem Auto auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen. Das ist ja an sich nichts schlimmes, nur wenn dann noch eine gewisse Ortsunkundigkeit hinzu kommt, wird es problematisch. Dank einem Busfahrer, der die Haltestelle an der ich aussteigen musste (um einen Anschlusszug zu bekommen) einfach ignorierte, durfte ich dann etwas mehr von der Weinheimer Umgebung kennen lernen als mir lieb war.
Jetzt bin ich einer von der Sorte, der aus Zeitgründen natürlich nur die nötigsten Verbindungen raus schreibt… Ich hätte also völlig Hilflos mitten in der Pampa enden können… Gut, es nochmal alles gut gegangen, da ein ich paar Orte weiter eine OEG Haltestelle fand, aber es geht hier ja ums Prinzip.
Und da sind wir schon bei meiner Kritik:
Wieso kann ich mir Bahnverbindungen nicht ohne größeren Aufwand aufs Handy, den PDA oder meinen iPod laden.
Klar könnte ich mir verschiedene, alternative Verbindungen raus suchen und ausdrucken, aber das setzt einen Drucker voraus.
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via twitter
…oder was man mit der myOpenID URL noch so alles anstellen kann.
Carsten Pötter hat mich in einem Kommentar darauf hingewiesen dass myOpenID schon ne ganze Weile die hCard für das „Public Profile“ verwendet. Das „Öffentliche Profil“ ist unter der gleichen URL erreichbar wie der Authentifizierungslink, wenn man es vorher über das Admin-Interface frei schaltet.

Das schöne an dieser Tatsache ist, dass man die URL (Beispielsweise: http://mustermann.myopenid.com) sowohl für die OpenID Authentifizierung, als auch über einen Profilaustausch per hCard.
Ein tolles Anwendungs-Beispiel (www.bragster.com/signup) für einen hCard Import habe ich vor einigen Tagen gezwitschert bekommen, ein anderes schönes Beispiel (getsatisfaction.com/people/new) hat Brian Suda in seinem Microformats-Vortrag auf der web20expo erwähnt.
Beide Seiten benutzen Microformats um den Registrierungsprozess zu beschleunigen. Bragster unterstützt einige vorgefertigten Links (Bsp.: Twitter, Last.fm, …) oder die Möglichkeit, selbst eine Seite wählen. Jetzt muss man nur noch seine OpenID URL eintragen…

…danach werden die entsprechenden Felder (soweit vorhanden) automatisch ausgefüllt.

Ich bin mal gespannt, ob hCard und OpenID irgendwann auf einen gemeinsamen Nenner kommen und welche neuen Authentifizierungs-Systeme dadurch ermöglicht werden.

„OpenID ist ein dezentrales System zur Identifizierung“ (WikiPedia).
OpenID bietet die Möglichkeit, Login Daten an zentraler Stelle anzugeben und diese als Authentifizierung für andere Webseiten zu verwenden. Simple Registration Extension (kurz SREG) ist eine Erweiterung zu der OpenID Authentifizierung, der einen simplen Profil-„Austausch“ erlaubt.
SREG ist, wie der Name schon sagt, „nur“ ein Simples Format, deshalb wurde eine Erweiterung mit dem Namen Attribute Exchange (AX), welches wesentlich mehr Informationen beinhaltet, entwickelt.
Chris Messina stellt sich in seinem Artikel „hCard for OpenID Simple Registration and Attribute Exchange“ die Frage warum bei der Definition der ersten AX-Typen (genauso wie bei SREG) versucht wird, Profil-Daten neu zu definieren, anstatt auf bestehende Standards wie die vCard (RFC2426) zurück zu greifen. Er argumentiert sein Anliegen mit der weiten Verbreitung der vCard und seines XHTML Pendants der hCard:
Most importantly, however, hcard and vcard is already widely supported in existing applications like Outlook, Mail.app and just about every mobile phone on the planet and in just about any other application that exchanges profile data.
Chris hat sich die Mühe gemacht, die drei Standards einander gegenüber zu stellen: