Schlagwort: FediBlog

  • Problem:

    Problem: Cross-posting and duplicates


    Quelle: Lifestream.fm

    Lösung: Atom Cross-posting Extensions von Martin Atkins

    <entry>
      <title>Using Microformats: Gateway to the Semantic Web | Professional Communication Society</title>
      <link rel="alternate" href="http://pfefferle.yiid.com/activity/11891"></link>
      <updated>2009-10-06T13:10:11Z</updated>
      <author>
        <name>Matthias Pfefferle</name>
      </author>
      <id>tag:www.yiid.com,2009-10-06:/activity/11891</id>
      <summary type="text">...</summary>
      <content type="html"><![CDATA[...]]></content>
      
      <crosspost:source>
        <id>http://delicious.com/url/29ff30b281955db394f2c399c028c480#pfefferle</id>
        <link rel="alternate" href="http://delicious.com/url/29ff30b281955db394f2c399c028c480#pfefferle" type="text/html" />
      </crosspost:source>
      
    </entry>Code-Sprache: HTML, XML (xml)

    Wenn ihr so kommentierfaul seid, dann bin ich mal schreibfaul 😉

    8 Kommentare zu Atom Cross-posting Extensions
  • Kolumne: Pfefferles OpenWeb

    Da Webstandards-Würze etwas missverständlich war, heißt meine Kolumne im Webstandards-Magazin (seit Freitag im Bahnhofs- und Flughafenbuchhandel erhältlich) jetzt „Pfefferles OpenWeb“!

    …fast so wohlklingend wie Sophies Welt, oder? 😉

    Falls ihr Anregungen oder Kritik habt könnt ihr mir gerne hier oder über Twitter schreiben, der Hashtag ist: #wsm0309-84

    Viel Spaß beim lesen!

    3 Kommentare zu Pfefferles OpenWeb
  • Joss Winn hatte schon im Mai darüber berichtet, dass WordPress.com jetzt auch XMPP unterstützt:

    Just some notes on how to get XMPP notifications from any wordpress.com blog. It’s an experimental service so might not work tomorrow 😉

    …und es hat in der Tat am nächsten Tag nicht mehr funktioniert. Durch den ganzen Trubel um WordPress, RSS cloud und dem Echtzeitweb in den letzten Tagen, bin ich auch wieder auf den WordPress XMPP-Service aufmerksam geworden und er scheint mittlerweile relativ stabil zu laufen.

    Es sollte eigentlich mit jedem Jabber-Client funktionieren der PubSub (XEP-0060) unterstützt:

    1. Zuerst einen neuen Jabber/XMPP-Account hinzufügen:
      • Jabber ID
        name@im.wordpress.com
        Der name ist der WordPress.com Benutzer-Name gefolgt von “@im.wordpress.com”.
      • Password
        Das WordPress.com Passwort.
      • Jabber Server/Host
        im.wordpress.com
      • Port
        5222 (Standard-Port)
    2. Dann den WordPress-Bot als Kontakt hinzufügen: „bot@im.wordpress.com
    3. Für alle weiteren Anweisungen einfach dem WordPress-Bot eine Nachricht mit „help“ schicken.
    4. Fertsch 🙂
    XMPP on WordPress.com

    Nachdem man mit dem Befehl „sub <wordpress-url>“ einen Blog abonniert hat bekommt man alle neuen Posts auf den Jabber-Client und wenn es der eigene Blog ist, kann man sogar über z.B. Adium neue Blog-Posts verfassen.

    Großartig!

    …wer braucht da noch PubSubHubBub und RSS cloud 🙂

    Weiterführende Links:

    Keine Kommentare zu XMPP PubSub on WordPress.com
  • Aus der offiziellen Presseerklärung:

    Washington, D.C. — September 9, 2009 — Ten industry leaders — Yahoo!, PayPal, Google, Equifax, AOL, VeriSign, Acxiom, Citi, Privo and Wave Systems — announced today they will support the first pilot programs designed for the American public to engage in open government — government that is transparent, participatory, and collaborative. This open identity initiative is a key step in President Obama’s memorandum to make it easy for individuals to register and participate in government websites — without having to create new usernames and passwords. Additionally, members of the public will be able to fully control how much or how little personal information they share with the government at all times.

    Ein enormer Fortschritt für die OpenID bzw. Information Card Foundation und für Identity-Systeme im Allgemeinen. Bis wir in Deutschland soweit sind, wird sicherlich noch ’ne ganze Menge Wasser den Rhein hinab fließen 🙂

    Ausführliche Informationen zum Pilotprogramm findet ihr im offiziellen Pressebericht, auf der OpenID for Government Seite oder in den Berichten von ReadWriteWeb und TechCrunch.

    2 Kommentare zu Amerikanische Regierung startet „Open Identity Pilotprogramm“
  • Das hab ich ja noch gar nicht erzählt…

    webstandards-wuerze.jpg

    …ich habe habe eine Kolumne im Webstandards-Magazin 🙂

    Den ersten Versuch findet ihr in der zweiten (also aktuellen) Ausgabe. Themen sind, wie der Name schon sagt Webstandards, nur sehr viel weiter gefasst. Eigentlich könnte man auch Open Web Kolumne sagen. Es geht also um alles worum es auch hier im Blog geht… nur eben kolumnenmäßig 😉

    6 Kommentare zu Webstandards Kolumne
  • Der Inhalt wure an die neusten Änderungen der Microdata-Spezifikation angepasst. Letztes Update 30.01.2010.

    In dem Punkt, dass HTML semantischer werden muss, ist sich die Web-Welt einig, nur das „Wie“ ist noch nicht ganz klar. Aus verschiedenen Gründen (die alle sehr, sehr technisch sind) ist die WHATWG-Community bzw. Ian Hickson im speziellen, nicht sehr begeistert von dem bisherigen De-facto-Standard RDFa und hat deshalb vor ein paar Wochen Microdata als eine mögliche Alternative vorgestellt.

    Microdata-Objekte bestehen eigentlich nur aus einer Vielzahl von Key/Value-Paaren. Ein Object wird durch einen umschließenden HTML-Tag mit einem itemscope-Attribut gekennzeichnet und hat mehrere Properties ausgezeichnet durch itemprop-Attribute.

    <div itemscope>
     <p>Mein Name ist <span itemprop="name">Matthias</span>.</p>
    </div>Code-Sprache: HTML, XML (xml)

    Microdata ist für mich die gelungene Weiterentwicklung der Microformats-Idee unter Berücksichtigung von RDFa und prinzipiell lassen sich auch beide Standards mit Microdata umsetzen. Wie generell von HTML5 gewohnt, kann man auch Microdata auf viele verschiedene Weisen benutzen ohne den Standard zu verletzen.

    Microdata im Microformats-Stil

    Um z.B. eine hCard mit Microdata abzubilden muss man eigentlich nur die bisher verwendeten class durch itemprop-Attribute zu ersetzen und mit itemtype das Format festlegen.

    <div itemscope itemtype="http://microformats.org/profile/hcard">
     <span itemprop="fn">Matthias Pfefferle</span>
     <img itemprop="photo" src="avatar.png" alt="Avatar" />
    </div>Code-Sprache: HTML, XML (xml)

    HTML5 und Microdata bieten außerdem eine ganze Reihe weiterer Tags und Attribute die alle bisherigen Microformats-Probleme beheben sollten. Aber darauf werde ich in einem extra Artikel noch detaillierter darauf eingehen.

    Microdata im RDFa-Stil

    item und itemprop können aber auch durch URIs (ähnlich wie RDFa) ausgezeichnet werden und würden sich dadurch relativ leicht (durch z.B. GRDDL) in klassisches RDF konvertieren lassen.

    <div itemscope itemtype="http://www.w3.org/2001/vcard-rdf/3.0#">
      <span itemprop="http://www.w3.org/2001/vcard-rdf/3.0#fn">
        Matthias Pfefferle
      </span>
      <img itemprop="http://www.w3.org/2001/vcard-rdf/3.0#photo"
           src="avatar.png" alt="Avatar" />
    </div>Code-Sprache: HTML, XML (xml)

    Fazit

    Trotz anfänglicher Skepsis bin ich immer begeisterter von dem neuen HTML5 Draft! Microdata fühlt sich einfach viel mehr nacht HTML an…

    <div itemscope itemtype="http://microformats.org/profile/hcard">
      <a itemprop="url" href="https://notiz.blog">
        <span itemprop="fn">Matthias Pfefferle</span>
      </a>
    </div>Code-Sprache: HTML, XML (xml)

    …als RDFa.

    <div xmlns:foaf="http://xmlns.com/foaf/0.1/">
      <span typeof="foaf:Person">
        <a property="foaf:name" rel="foaf:homepage" href="https://notiz.blog">
          Matthias
        </a>
      </span>
    </div>Code-Sprache: HTML, XML (xml)

    Trotzdem hoffe ich, dass man sich doch noch irgendwie einigen kann und sich vielleicht in der Mitte trifft. Zwei neue HTML-Spezifikationen (XHTML2 & (X)HTML5) sind schon verwirrend genug, da brauchen wir nicht auch noch zwei unterschiedliche Semantik-HTML-Standards

    5 Kommentare zu Microdata – Semantisches HTML5
  • Jetpack ist das jüngste Baby der Mozilla Labs und bietet eine Art API, die es Entwicklern ermöglicht, den Firefox mit klassischen Web-Techniken (HTML, JavaScript und CSS) zu erweitern. Statt mit XUL kann man seine Firefox Addons demnächst vielleicht wirklich mit HTML und CSS gestalten. Großartige Idee!

    Hier klicken, um den Inhalt von Vimeo anzuzeigen.
    Erfahre mehr in der Datenschutzerklärung von Vimeo.

    Übrigens unterstützt Jetpack, wie auch Ubiquity, die ab der Version 3 in Firefox nativ implementierte Microformats API. Der folgende Code zeigt, wie man die Microformats API in Jetpack-Skripte integrieren kann. Das Beispiel zählt z.B. alle hCards der Seite, auf der man sich gerade befindet und zeigt das Ergebnis per Info-Message an:

    Components.utils.import("resource://gre/modules/Microformats.js");
    // count hCards
    jetpack.tabs.onFocus(function() {
      // load HTML
      var doc = jetpack.tabs.focused.contentDocument;
      // count microformats 
      var uFcount = Microformats.count('hCard', doc);
      // load notifier
      jetpack.notifications.show({
        title: 'hCards',
        body: 'number of hCards on this website: ' + uFcount,
        icon: 'http://microformats.org/favicon.ico'
      });
    });Code-Sprache: JavaScript (javascript)

    Nachtrag:

    Unter Windows und Linux scheinen die Messages nicht so ganz zu funktionieren, deshalb gibt’s hier nochmal nen Beispiel wo der Counter in der Statusbar ausgegeben wird:

    Components.utils.import("resource://gre/modules/Microformats.js");
    jetpack.statusBar.append({
      html: '<img src="http://microformats.org/favicon.ico"> hCards: <span id="hcard-count">0</span>',
      onReady: function(jetpackWidget) {
        function counthCard(){
          //load HTML
          var doc = jetpack.tabs.focused.contentDocument;
          // count microformats
          var uFcount = Microformats.count('hCard', doc);
          if (uFcount > 0) {
            $(jetpackWidget).find('#hcard-count').html(uFcount);
          }
        }
        jetpack.tabs.onFocus(counthCard);
      }
    });Code-Sprache: JavaScript (javascript)

    Mal schaun ob mir demnächst noch etwas sinnvolleres Einfällt 😉

    2 Kommentare zu Mozilla Jetpack (und Microformats)
  • Das bisher wohl größte Problem bei der Verwendung von Microformats ist (oder besser wahr) die Accessibility durch die etwas zweckentfremdete Verwendung des <abbr />-Tags.

    Das so genanntes abbr-design-pattern diente hauptsächlich dazu (es gibt noch einige andere Anwendungsfälle), ein für den Menschen lesbares Datum auch für die Maschine lesbar zu machen und ist Bestandteil von Mikroformaten wie z.B. hCalendar, hAtom oder hReview.

    Ein Beispiel: <abbr class="dtstart" title="2009-05-12">heute</abbr>

    SelfHTML über das abbr-Element:

    zeichnet einen Text aus mit der Bedeutung „dies ist eine Abkürzung“

    Selbst wenn man davon ausgeht, dass das Wort heute eine Abkürzung für das volle Datum 2009-05-12 ist, gibt es ein großes Problem mit Screen-Readern. Die meisten Screen-Reader sind so konfiguriert, dass sie statt der Abkürzung, das im title-Attribut angegebene, vollständige Wort lesen.
    Im Falle der abbr-design-pattern im oben genannten Beispiel wäre das 2009-05-12 (gelesen „Zweitausendneun minus Fünf minus Zwölf“), also viel missverständlicher als heute.

    Das gerade angekündigte value-class-pattern soll dieses (und einige andere) Problem jetzt beheben.

    Ein Datum, wie im Beispiel oben, würde mit dem value-class-pattern folgendermaßen aussehen:

    <span class='dtstart'>
      <span class='value-title' title='2009-05-12'> </span>
      heute
    </span>Code-Sprache: HTML, XML (xml)

    Erklärung:

    • dtstart gibt immer noch an, dass es sich bei dem folgenden um ein Datum handelt
    • Die folgende Klasse: value-title gibt an, dass sich dtstart auf das title-Attribut des spans bezieht
    • Im title steht der maschinen-lesbare text

    Das neue Pattern beschreibt aber noch eine ganze Reihe an anderen Anwendungsfällen, am besten ihr überfliegt die Seite einfach mal selbst: http://microformats.org/wiki/value-class-pattern

    …es sind übrigens alle Microformats-Nutzer aufgerufen, ihre Seiten und Parser auf das neue Pattern umzustellen, also viel Spaß dabei 🙂

    4 Kommentare zu Microformats: Value Class Pattern
  • Der Begriff POSH (ein Acronym für Plain Old Semantic HTML) geistert ja schon eine ganze Weile durch die Microformats-Community, aber dass es für POSH eine richtige Definition gibt und dass man zwischen POSHFormats und Microformats unterscheidet wahr mir neu…

    Der Unterschied:

    poshformats are data formats constructed from the use of semantic class names.

    microformats are the proper subset of poshformats which have been developed via the microformats process and principles.

    POSHFormats sind also alle Formate die zwar auf semantischem HTML basieren, aber nicht den Microformats-Prozess durchlaufen haben. Beispiele: Pavatar, hDOAP oder die MicroID.

    Für diese armen Formate, die zwar teilweise echt großartig sind trotzdem aber keine Microformats sein dürfen, hat Toby Inkster jetzt mit poshformats.org ein eigenes Zuhause geschaffen.

    (Ich musste schon ein klein wenig schmunzeln 🙂 )

    2 Kommentare zu POSHFormats