Schon seit der ersten Version von Mastodon wollte ich eine Lobeshymne auf OStatus schreiben! Sowas wie „OStatus hat auch nach über 6 Jahren an Relevanz nicht verloren“ oder „selbst nach 6 Jahren, setzen neue Plattformen mit Erfolg auf OStatus“ oder „mein 6 Jahre altes OStatus WordPress Plugin funktioniert mit nur wenigen Anpassungen auch mit Mastodon„…

Das kann ich mir jetzt leider sparen. Eugen Rochko, der Gründer von Mastodon, schrieb schon 2018:

I can’t wait until I can begin removing OStatus-related code from Mastodon. I think GNU social is the last remaining fediverse project that hasn’t yet switched to ActivityPub?

Eugen Rochko auf Mastodon

Über Patreon hat er seinen Plan jetzt nochmal konkretisiert:

[…] OStatus […] has overstayed its welcome in the code […] and now that most of the network uses ActivityPub, it’s time for it to go.

Eugen Rochko auf Patreon

…und der Pull-Request, der PubSubHubbub und Salmon ausbaut, wurde am 6. Juli ge-merged.

🙁

Wie geht’s weiter?

OStatus war wegweisend! Statt ein komplett neues Protokoll zu beschreiben, hat OStatus bestehende De-Facto-Standards in einer Spezifikation zusammen geführt. Für viele Plattformen, war es dadurch relativ einfach, OStatus einzusetzen, da sie in der Regel Teile der Spezifikation sowieso schon betrieben.

Protokoll-Übersicht von the-federation.info (Stand: 23. Juli 2019)

In den letzten Jahren habe ich aber gelernt, nicht zu sehr an Standards, Protokollen oder Technologien fest zu halten. OStatus wurde von ActivityPub eingeholt und aktuell ist GNU.social die einzige Plattform die ausschließlich auf OStatus setzt.

Zeit los zu lassen.

Ist ActivityPub die Zukunft?

Wie gerade schon geschrieben, ist es mir prinzipiell egal, welches Format sich durchsetzen wird. Mir ist nur wichtig dass sich ein Protokoll durchsetzt. Der Trend scheint zwar zu ActivityPub zu gehen… aber wer weiß?!?

Diaspora sieht bisher jedenfalls keinen Grund ActivityPub einzusetzen:

ActivityPub tries to work for everything and everyone. And because of that, they introduced a lot of flexibility and, sadly, a lot of ambiguity. Even though they tried, I found some reasons as for why we, as diaspora* developers, would not be able to build upon this new protocol without using heavily customized objects and activities.

Dennis Schubert in „ActivityPub – one protocol to rule them all?“

und vor ein paar Wochen habe ich außerdem gelesen, dass HubZilla versucht sein Protokoll Zot zu standardisieren:

Join the efforts to standardize the Zot protocol, currently used in Hubzilla and Zap platforms. This is a community initiative to push Zot adoption for federated social web.

fediverse.party

Ich bin gespannt!

— via wedistribute.org

Ich hatte in den letzten Monaten die Möglichkeit, mich ein bisschen intensiver mit ID4me zu beschäftigen. Nach anfänglicher Skepsis finde ich die Idee mittlerweile extrem charmant.

Im letzten Jahr haben sich einige deutsche Firmen zusammen geschlossen um mit netID bzw. VERIMI zwei konkurrierende Single-Sign-On Dienste zu entwickeln. Beide Systeme basieren zwar auf dem offenen Standard OpenID Connect, scheinen aber mindestens genauso restriktiv zu sein. netID wird nur von einer begrenzten Anzahl von Diensten angeboten und VERIMI setzt einen zentralen Account bei verimi.de voraus.

ID4me basiert zwar auch auf OpenID Connect, ist aber kein „Yet Another Login-Service“, wie ich anfangs fälschlicherweise vermutet hatte. ID4me erweitert die OpenID Spezifikation mit einer DNS-Discovery und funktioniert vollkommen dezentral.

The ID4meidentifier, consisting of a valid DNS hostname (or, potentially, of an email address), would allow users to log into any online service via a single account, similarly to the OTT-run services, but would also allow users to choose the manager of their identifier among any number of compatible providers.

[…]

To foster adoption and remove barriers to market entry, ID4me builds on public and open standards (OpenID Connect and DNSSEC) and releases all its specifications as open, royalty-free standards, submitting them to the appropriate Internet standardization bodies. Entities already running single sign-on systems based on OpenID Connect should be able to extend them to provide ID4meidentifiers quite easily.

ID4me – General overview

Wie funktioniert ID4me genau?

Der ID4me DNS Eintrag sieht wie folgt aus:

_openid.notiz.blog. 600 IN TXT "v=OID1;iss=id.test.denic.de;clp=identityagent.de"

Dabei steht v für die Protokoll-Version, iss für den Issuer (der Endpunkt der für die Autentifizierung verantwortlich ist) und clp für Claims Provider (der Endpunkt über den „Claims“ (beispielsweise Profildaten) abgefragt werden können).

Was macht ID4me so spannend?

Zum selbst hosten einer OpenID, braucht man eine Domain, Webspace und eine OpenID Connect – Library, außerdem muss man wissen wie man diese installiert und betreibt. Um diese Komplexität zu reduzieren hat man sich bei OpenID 1.1 schon 2006 mit dem Thema „Delegated Authentication“ beschäftigt.

If the End User’s host is not capable of running an Identity Provider, or the End User wishes to use one running on a different host, they will need to delegate their authentication. For example, if they want to use their website, http://www.example.com/, as their Identifier, but don’t have the means, or desire, to run an Identity Provider.

Klassisch braucht OpenID Connect für die „Delegation“ mindestens ein WebFinger – Dokument. Das heißt man braucht „nur“ noch eine Domain, Webspace und man muss wissen wie WebFinger funktioniert.

ID4me konzentriert sich ausschließlich auf das Prinzip der „Delegated Authentication“ und reduziert die Anforderungen auf eine Domain!

Die Domain ist dadurch an keinen festen OpenID-Provider (Issuer) gebunden und kann bei einem Umzug zu einem neuen Registrar, weiterhin auf den alten Issuer zeigen, bzw. den Issuer beliebig wechseln. Solange sich die Domain nicht ändert, sind Hoster, Domain-Registrar, OpenID-Provider oder E-Mail – Anbieter austauschbar.

Noch ein schöner Nebeneffekt: ID4me tritt nicht in Konkurrenz zu anderen OpenID Connect Providern wie beispielsweise die oben erwähnten netID oder VERIMI. Im Gegenteil, jeder dieser Anbieter sollte mit wenig Aufwand über ID4me „delegierbar“ sein.

Marcel und ich haben die zweite Folge von „Hier & Jetzt – Open Web“ aufgenommen. In der aktuellen Folge geht es um das Thema „Wo WordPress heute steht, und was fehlt“.

Matthias Pfefferle und Marcel Weiß sprechen über WordPress, das mit großem Abstand populärste Content Management System mit über 60 Prozent Marktanteil an allen auf CMS setzenden Websites weltweit. Wie steht es um WordPress und sein Ökosystem? Was könnte WordPress machen, um sein Ökosystem zu stärken?

Viel Spaß beim Hören!

‚Hier & Jetzt‘ kann man per RSS-Feed abonnieren und findet man natürlich auch bei Apple Podcasts und in jeder Podcast-App.

Vor ein paar Wochen kam Marcel Weiß auf mich zu und fragte, ob ich nicht Lust hätte, mit ihm über das Thema „Open Web“ zu podcasten. Die letzte Ausgabe des OpenWeb-Podcasts ist jetzt fast 7 Jahre alt und natürlich freue ich mich wie bolle, wieder mit jemandem über mein Nischen-Thema zu sprechen 😉

Im Ernst, ich freue mich sehr, dass Marcel Interesse an dem Thema hat (und das schon seit einer ganzen Weile) und nach einem kurzen Vorgespräch haben wir auch gemerkt, dass uns der Stoff so bald nicht ausgehen wird!

Die erste Ausgabe ist eine Bestandsaufnahme der letzten 15 Jahre „Open Web“ und ein kleiner Ausblick auf zukünftige Themen.

In der ersten Ausgabe der neuen Podcastreihe zum Themenkomplex ‚Open Web‘ sprechen Matthias Pfefferle und Marcel Weiß über die Evolution von OpenID, die uns einen Hinweis auf allgemeine Herausforderungen für Protokolle in der heutigen Zeit gibt; Stichwort Extrawürste der großen Teilnehmer, welche zu Balkanisierung führen. Weitere Themen sind die DSGVO und Dataportability, Mastodon, Identi.ca und wie ActivityPub aktuell OStatus als zugrundeliegendes Protokoll für dezentrale Netzwerke ablöst. Wir ordnen die Irrungen von Diaspora ein und reden last not least über die Tragödie der Microformats.

Viel Spaß beim Hören!

‚Hier & Jetzt‘ kann man per RSS-Feed abonnieren und findet man natürlich auch bei Apple Podcasts und in jeder Podcast-App.

Die Art wie wir kommunizieren hat sich verändert. Die Flut an Informationen wird immer größer und wir nehmen uns immer weniger Zeit zum lesen und schreiben. Aus E-Mail wurde Messaging, aus Bloggen wurde Microbloggen und wir nutzen Emojis, Hashtags und andere Abkürzungen um die, so schon kurzen Texte, noch weiter zu „optimieren“.

Das ist prinzipiell auch nichts schlimmes, da sich mit jeder neuen Kommunikationsform in der Regel auch das Medium, mit dem ich es konsumiere, ändert. Messaging-Texte lese ich in Telegram und E-Mails kann ich weiterhin in meiner Mail-App lesen.

Komisch wird es aber, wenn sich Medien vermischen, oder wenn Tools versuchen unterschiedliche Medien zu normalisieren. 2011 versuchte Facebook, beispielsweise E-Mails und Messaging/Chat zu verheiraten und über eine Oberfläche nutzbar zu machen.

There are no subject lines, no cc, no bcc, and you can send a message by hitting the Enter key. We modeled it more closely to chat and reduced the number of things you need to do to send a message.

Facebook: See the Messages that Matter

Auf Facebook hat das Vorhaben auch gut funktioniert, aber über die klassiche Mail-App sah ein „Discussion-Thread“ nicht wirklich hübsch aus, weshalb das Projekt auch (zum Glück) wieder eingestellt wurde.

Aber wie komme ich auf das Thema?

Aktuell sieht es in meinem Feed-Reader folgendermaßen aus:

Reeder (RSS-Reader) auf dem iPhone

Keine Überschriften, komische Überschriften, nur das Datum oder sogar der ganze Text als Überschrift. Schuld daran ist, die Verschmelzung von Blogging und Microblogging. Oder besser: Die Nutzung eines Feed-Readers um Microblogs zu lesen.

Micro.blog ist ein Microblogging-Dienst, der 2017 über eine Kickstarter-Kampangne finanziert wurde. Micro.blog orientiert sich stark an der IndieWeb Community und unterstützt viele IndieWeb-Protokolle, wie z.B. Webmentions und Micropub. Der Service unterstützt außerdem das abonnieren von klassischen Blogs wie z.B. WordPress über das gute alte RSS Format. Und hier vermischen sich die beiden Themen.

Aus der WordPress Doku von Micro.blog:

Part of indie microblogging is getting back to the simplicity of title-less posts. When you’re writing a microblog post in WordPress, just leave the title blank, and if necessary update the post template to not include the title in HTML or the RSS feed.

Durch die IndieWeb Community veröffentlichen viele Personen in meinem Umfeld alle Arten von Texten und anderen Medien auf ihren eigenen Webseiten. Ein signifikanter Anteil von ihnen nutzt dafür WordPress und ein Teil davon wiederum meine Themes. Das heißt ich bin letztendlich sogar dreifach von diesem „Trend“ betroffen: als Konsument, als Entwickler und als Publisher.

Ich verstehe den Ansatz, den Micro.blog verfolgt durchaus:

You may find that some feed readers don’t gracefully handle posts without titles, often inserting “Untitled” for the title because they expect something to be there. If you see this, the best solution is to email the developer and ask for them to address it. Working around the issue with fake titles — dates, numbers, or portions of the text — will only ensure that client developers never improve their apps to handle title-less posts.

Apple macht es ganz ähnlich, wenn sie bei neuen iPhones die Kopfhörer-Buchse weg lassen oder bei Laptops nur noch USB-C Anschlüsse verbauen. Man könnte argumentieren, dass es der einzige Weg sei um den Fortschritt voran zu treiben, aber ich bin von den Änderungen meistens eher genervt! Ich bin nämlich derjenige der wieder neue Kopfhörer und einen &%$?§ voll Adapter braucht.

Ein ähnliches Gefühl habe ich gerade bei Microblogging über WordPress und Micro.blog. Nicht die RSS-Reader werden gezwungen sich anzupassen, sondern ich muss schauen, wie ich meine Lese- bzw. Schreibgewohnheiten verändere. Ich „muss“ mein Theme anpassen, ich „muss“ meine Schreibgewohnheiten anpassen und ich „muss“ schauen wie ich meinen Feed-Reader wieder „sauber“ bekomme.

Ich würde mir wünschen wenn Micro.blog nicht so restriktiv mit dem Interpretieren von RSS wäre und wenn es einen fließenderen Übergang gäbe.

Ich würde mich freuen, wenn ich weiterhin Titel schreiben dürfte, denn Titel sind gut für den Feed-Reader, für die sprechenden Permalinks oder einfach nur damit ich meine Artikel über die WordPress Oberfläche schneller wieder finde.

Ich würde mir wünschen, dass Micro.blog einfach immer den Text oder die Summary nutzen würde und den Titel nur als Fallback. Von mir aus auch abhängig vom Post-Type.

Aktuell gibt es für mich aber nur zwei Möglichkeiten:

  • Ich lasse den Titel weg -> Micro.blog zeigt den vollen Text an und im Feed-Reader sieht’s scheiße aus
  • Ich schreibe einen Titel -> Micro.blog zeigt nur den Titel an, aber im Feed-Reader siehts gut aus

Es gibt natürlich auch noch andere Lösungen, aber die sind immer mit Arbeit verbunden: HTTP Agent auslesen und nur für Micro.blog den Titel ausblenden, extra Feed für Micro.blog, …

Am Schluss ist Micro.blog aber nur exemplarisch für eine generelle Entwicklung in der IndieWeb Community.

Peter Molnar hat in einem ähnlichen Zusammenhang etwas sehr passendes dazu geschrieben:

If I look at my wall, my timeline, or any other stream, it’s a mess which I’m not proud of. It’s a never-ending scroll of things, without structure, without separating the less important from the more important, without me, without focus. “regaining focus” is becoming much of a buzzterm but there is truth behind it.

I want the blogs back


Wahrscheinlich sind es nicht die fehlenden Titel die mich aufregen, sondern die Flut an unstrukturierten, zusammenhanglosen Microblogposts, die ich eigentlich gar nicht in meinem Feed-Reader haben will.

…aber das ist eine andere Geschichte.

…farewell „Pfefferles OpenWeb“!

Das SCREENGUIDE Magazin wurde „aus wirtschaftlichen Gründen“ eingestellt und Heft 39 war somit die letzte Ausgabe 😢

Das ganze ist jetzt zwar schon eine ganze Weile her, ich hab aber trotzdem das Bedürfnis noch einmal in Erinnerungen zu schwelgen…

Vor 10 Jahren schrieb ich meinen ersten Print-Artikel für die erste Ausgabe des Magazins, damals noch Webstandards-Magazin. Seit dem war ich in jeder Ausgabe (naja, eine hab‘ ich ausgelassen) mit mindestens einem Artikel vertreten.

Zusammengefasst sind das:

Semantic Surfing

In meinem ersten Artikel vom Februar 2009 hab ich versucht den Mehrwert von Microformats zu beschreiben. Die Webstandards-Redaktion hat mir den Einstieg ins Schreiben dabei sehr einfach gemacht. Ansgar Hein (Chefredakteur) und Sylvia Egger (Redakteurin) waren tolle, freundliche Antreiber und Lektoren, das Thema war absolute Komfort-Zone und mit Michael Jendrischik (Autor) hatte ich einen erfahrenen Sparringspartner.

Michael Jendryschik schrieb über RDFa und ich über Microformats (Semantic Surfing) und da beide Themen sehr nah beieinander lagen, haben wir uns viel ausgetauscht. Das half mir zum Einen beim schreiben und zum Anderen hatten wir so die Möglichkeit den jeweils anderen Artikel zu referenzieren. Dadurch entstand eine Art „printed Hyperlinking“!

Ansgar Hein hat das Ergebnis in einer Folge des Technikwürze Podcasts folgendermaßen beschrieben:

Technikwürze 136: Ansgar Hein und David Maciejewski sprechen über beide Artikel

Auch wenn er nicht gleich auf meinen Namen kam 🙂

Danke Sylvia, dass du mich damals angeschrieben hast!

IndieWeb – Die Daten sind wir!

Es freut mich immernoch sehr, dass das SCREENGUIDE Magazin im Allgemeinen, und Nicolai (Projektleiter) im Speziellen, der IndieWeb Idee so viel Platz eingeräumt haben!

Das IndieWeb war damals (2015) wie heute eher ein Nischen-Thema und trotzdem hat das Magazin eine Titel-Story daraus gemacht. Mit mehr als 7 Seiten war der Artikel auch mit Abstand der längste den ich bisher für ein Print-Magazin geschrieben habe.

Kurz nach der Veröffentlichung kam übrigens auch ein Schwester-Magazin auf mich zu, ob ich den Artikel nicht auf 2 Seiten zusammenfassen könne und so hat sogar das eher antiquierte PC-Magazin über das IndieWeb berichtet 🙂

Websemantics

Fast genau 8 Jahre nach dem ersten Artikel durfte ich 2017 noch einmal über Websemantics schreiben. Im Gegensatz zu Semantic Surfing, wo es ausschließlich um Microformats ging, gibt Websemantics eher einen groben Überblick, in dem aber auch Microformats ihren „Auftritt“ hatten.

Hätte ich das damals gewusst, dass mein erster und letzter Artikel das gleiche Thema behandeln, hätte ich es natürlich in den Text einfließen lassen 🙂

Webstandards Würze / Pfefferles OpenWeb

Dank Sylvia Egger (und wahrscheinlich dem OpenWebPodcast) durfte ich seit 2009 die Kolumne Pfefferles OpenWeb schreiben, in der ich einmal im Quartal über die Neuigkeiten im OpenWeb berichtete.

Danke hier auch nochmal an Ansgar Hein, Jörg Morsbach (Redakteur) und Nicolai Schwarz, dass ich die Kolumne so lange schreiben durfte und das nahezu ohne jegliche Vorgaben oder Einschränkungen.

Ich habe die letzten 10 Jahre lang, jedes Quartal über OpenID, OAuth, Microformats, IndieWeb, OpenWeb, W3C, Fediverse, OStatus, RDFa, HTML5, OpenGraph, Facebook, DSGVO, BrowserID, DataPortability, Open Social, Diaspora, DiSo, Microblogging, Websemantics, Twitter Cards, Schema.org, Microdata, Single-Sign-on, AMP, OEmbed, Ind.ie, Google, Twitter, Blogs, Ello, WhatsApp, RSS, Webmentions, Pingbacks, App.net, Synaptic Web, Online Identity, Persona, Mozilla, Open Stack und Portable Contacts berichtet.

Das heißt, ich hab über/durch/mit Pfefferles OpenWeb eine ganze Menge gelernt. Das schwierigste war das Schreiben an sich, dazu kam dann noch der Anspruch immer neue und vor allem aktuelle Themen zu behandeln.

Es freut mich, dass ich damit auch nicht immer ganz falsch lag:

Die Schreiberei hat mir jedenfalls eine Menge Spaß gemacht und die Kolumne wird mir sehr fehlen!

Sollte jemand zufällig ein neues Zuhause für Pfefferles OpenWeb haben, kann er sich natürlich gerne bei mir melden!