DataLiberation

DataLiberation ist ein Projekt von Google um die eigenen Nutzer darüber zu informieren, wie sie ihre Daten in Google-Produkte hinein und aus Google-Produkten wieder heraus bekommen:

Users should be able to control the data they store in
any of Google’s products. Our team’s goal is to
make it easier for them to move data in and out.

Vorerst beinhaltet DataLiberation.org nur hauseigene Dienste, das soll sich, laut TAZ, aber demnächst ändern:

Mit der „Data Liberation Front“ bietet Google Schnittstellen zum Austausch von Nutzerdaten – im ersten Schritt zwischen Google-Diensten, in Zukunft auch für Facebook und Co.

Vielleicht schafft Google mit DataLiberation ja das, woran DataPortability bisher gescheitert ist:

Data portability is the ability for people to reuse their data across interoperable applications. The DataPortability Project works to advance this vision by identifying, contextualizing and promoting efforts in the space.

In diesem Sinne also, fröhliches connecten, controlen, sharen und remixen.

via netzwertig

(vielleicht bauen Markus oder Marcel im nächsten Linkwertig ja mal IDs in die einzelnen Überschriften, damit man die Abschnitte direkt verlinken kann 😉 )

Frohes neues Jahr euch allen 🙂

Meine (Blog-) Vorsätze für 2009:

  • Ich will wieder etwas mehr über Microformats (oder das lowercase semantic web im Allgemeinen) bloggen
  • Ich will mich wieder etwas mehr mit Attention Daten befassen (Ich habe z.B. auch das APML WordPress Plugin überarbeitet und arbeite gerade an einem zweiten Plugin namens NoisePress… lasst euch überraschen)
  • Ein neues notizblog-Theme auf Basis von Sandbox basteln (aber das hab ich schon ne Weile vor…)
  • …und natürlich fleißig podcasten 🙂

Ansonsten geht es natürlich weiterhin um das Open Web bzw. den Open Stack bzw. DataPortability!

Übrigens… falls ihr der Meinung seid, OpenID müsse ein fester Bestandteil von WordPress werden, solltet ihr schleunigst beim neuen WordPress Feature Ranking teilnehmen!

open-web-podcast.png

So, Folge 3 ist fertig! Diesmal leider nur mit Christian und mir da Sebastian bei Radio Fritz ein bisschen Werbung für unseren Podcast gemacht hat 🙂

Die aktuelle Folge behandelt das Thema OAuth von eher allgemeinen Dingen (Anwendungsgebiete, Beispiel-Applikationen, Abgrenzung zu OpenID) bis zur detaillierten Funktionsweise des offenen Standards.

Ich freue mich wie immer über Kommentare und Anregungen 🙂

Die Links zur Sendung findet ihr hier!

Den Podcast bekommen:

openweb-podcast.jpg

Es ist soweit: Sebastian Küpers, Christian Scholz und ich haben den Piloten unseres Open Web Podcast fertig 🙂

In der ersten Folge stellen wir uns kurz vor und versuchen einen kleinen Überblick zu geben um was in den nächsten Folgen gehen soll.

Die Links zur Sendung findet ihr hier!
Den Podcast bekommen:

Viel Spaß beim hören und wir freuen uns sehr über Rückmeldungen und Themen-Forschläge 🙂

Plaxo setzt voll auf den neuen (großen?) Building-Block Portable Contacts (Portable Contacts is now Plaxo’s primary API):

We’ve been early adopters and evangelists for several of these building blocks, including OpenID, OAuth, OpenSocial, and microformats. And recently we’ve also helped lead the charge to build another key piece of the „open stack“: a common API standard for accessing address book, profile, and friends-list data called „Portable Contacts“.

Die API-Section von Plaxo weist jetzt eine beachtliche Anzahl an offenen Standards auf:

We’ve revamped Plaxo’s developer section to focus primarily on the open building blocks we’re using. Starting now, developers should consider OAuth and Portable Contacts the primary way to access profile, address book, and pulse connections data from Plaxo.

Vorbildlich!

Eine weitere Ankündigung (via Newsletter) kommt vom OpenID-Provider myOpenID, der (in Person von Brian Ellin von JanRain) ja schon auf dem PortableContacts Hackathon eine umfassende Demo zum besten geben konnte.

Portable Contacts is an emerging standard for transferring profile data and social connections across websites. Look for upcoming support of this new standard in myOpenID!

Dieses Feature würde mich dann doch davon abhalten mein eigener OpenID-Provider zu sein 🙂