NoseRub hat ein WordPress-Plugin:

If you have an account on a social network site powered by NoseRub, i.e. identoo.com
this plugin provides a couple of widgets to show your lifestream your hCard, your contacts
and, on newer installations of NoseRub, your services.

You can also choose to use your weblog as an OpenID-URL, powered by your NoseRub account.

…außerdem wurde noch ne ganze Menge XFN verwendet 🙂

Mal schau’n was Dominik Schwind auf dem nächsten NoseRub-DevCamp so zaubert.

Ubiquity bietet (neben Operator) endlich einen echten Anwendungsfall für die Microformats Firefox API. Die Microformats API basiert auf JavaScript und lässt sich somit auch direkt (und ohne viel Aufwand) in die Ubiquity-Commands integrieren.

Das folgende wirklich sinnvolle Beispiel zählt alle hCards einer Seite und gibt das Ergebnis als System-Message aus:

Components.utils.import("resource://gre/modules/Microformats.js"); CmdUtils.CreateCommand({ name: "count-hcards", execute: function() { var doc = Application.activeWindow.activeTab.document; var uFcount = Microformats.count('hCard', doc); displayMessage( uFcount ); } })
Code-Sprache: JavaScript (javascript)

Martin McEvoy hat ein paar wesentlich schickere Commands gebaut, die mit Hilfe des Transformrs Mikroformate verarbeitet. Da für diese Verarbeitung ein Redirect (oder das öffnen einer zweiten Seite) notwendig ist, überprüft er mit Hilfe der Microformats-API zuerst ob sich die notwendigen Mikroformate überhaupt auf der Seite befinden.

Der folgende Code (von Martin) testet z.B. ob mind. ein hCalendar verfügbar ist, bevor er diesen verarbeitet:

CmdUtils.CreateCommand({ icon: "http://transformr.co.uk/favicon.ico", name: "get-webcal", author: {name: "Martin McEvoy", email: "weborganics@googlemail.com"}, help: "Subscribe to a webcal feed using the <a href=\"http://microformats.org/wiki/hcalendar\">hCalendar</a> Microformat.", preview: function ( pblock ) { pblock.innerHTML = "Subscribe to web calendar"; }, execute: function() { var doc = Application.activeWindow.activeTab.document; var mFcount = Microformats.count('hCalendar', doc,{ showHidden : true }); if (mFcount > 0) { var url = "webcal://transformr.co.uk/hcalendar/"; url += CmdUtils.getWindowInsecure().location ; Utils.openUrlInBrowser(url); } else { displayMessage('Sorry No hCalendar Events Found!'); } } })
Code-Sprache: PHP (php)

Quelle: http://transformr.co.uk/commands

Weitere großartige Ubiquity-Commands im Microfromats-Wiki

David Recordon stellt auf O’Reilly – Radar zwei der spannendsten Ergebnisse des gestrigen PortableContacts Hackathon (bei Six Apart) vor:

Joseph Smarr and Kevin Marks of Google hacked together a web transformer that integrates Microformats, vCard, and the Portable Contacts API. Given Kevin’s homepage which is full of Microformats, they’ve built an API that extracts his profile information from hCard, uses a public API from Technorati to transform it to vCard, and then exposes it as a Portable Contacts API endpoint. Not only does this work on Kevin’s own page, but his Twitter profile as well which contains basic profile information such as name, homepage, and a short bio.

Ein schönes Beispiel was man mit semantisch ausgezeichneten Informationen machen kann und dass Microformats eben auch (ohne viel Aufwand und mit ein bisschen Transformation) in höherwertige APIs integriert werden können… also keine hCard wurde umsonst geschrieben 🙂

Brian Ellin of JanRain has successfully combined OpenID, XRDS-Simple, OAuth, and the Portable Contacts API to start showing how each of these building blocks should come together. Upon visiting his demo site he logs in using his OpenID. From there, the site discovers that Plaxo hosts his address book and requests access to it via OAuth. Finishing the flow, his demo site uses the Portable Contacts API to access information about his contacts directly from Plaxo. End to end, login with an OpenID and finish by giving the site access to your address book without having to fork over your password.

Dazu brauche ich nicht mehr sagen, als: Implementieren! Sofort und überall 😉

In der aktuellen Folge (Episode 5: The Portable Contacts Initiative) sprechen John McCrea, Joseph Smarr und Chris Messina über das Portable Contacts – Projekt über welches ich vor kurzem noch so gescholten habe… Und ich muss sagen, ich hatte unrecht! Ich glaube kleine Gruppen mit dem Fokus auf ein spezielles Problem können wesentlich effektiver arbeiten als eine so große und über die ganze Welt verstreute Organisation wie DataPortability (da wird wohl auch die Steering Group nichts ändern können… aber man wird sehen).

Die (Portable Contacts (1.0 Draft B) – Spezifikation basiert auf sehr vielen aus dem DataPortability – Umfeld bekannten Techniken wie z.B. XRDS-Simple als Discovery-Service und OAuth für die Authentifizierung.

Was mir besonders gefällt, ist das Contacts Schema welches hauptsächlich auf dem (wenn auch etwas abgeänderten) vCard-Standard basiert und fehlende Felder von anderen Standards wie z.B. OpenSocial übernommen wurden. Dass es auch anders geht, hat z.B. das AX-Schema bewiesen…

Die Verbindung zu Microformats

Schade dass die vCard nicht zu 100% übernommen wurde… sonst hätte man ohne größere Änderungen auch die JSON-Serialisierte hCard (jCard) in den Prozess integrieren können. Spannend wäre es vor allem für Services wie Twitter, die das Freundesnetzwerk sowieso mit hCards auszeichnen.

Vergleich:

jCard

{ "fn" : "Max Mustermann", "email": [{ "value": "max@example.com", "type": ["work"], }] }
Code-Sprache: JSON / JSON mit Kommentaren (json)

Portable Contacts 1.0 Draft B

{ "name" : "Max Mustermann", "emails": [{ "value": "max@example.com", "type": "work", }] }
Code-Sprache: JSON / JSON mit Kommentaren (json)

Man erkennt zumindest eine Ähnlichkeit 🙂

The internet-show that answers the question „who owns your data“ with the simple two-word answer „you do“!

…so beginnt jede Folge von The Social Web TV.

Eigentlich hätte ich schon viel früher mal darüber schreiben können (die Inhalte decken sich fast mit denen meines Weblogs), aber spätestens um Folge 4 komm ich nicht rum 🙂

Thema ist:

… open building blocks of the Social Web. What are Microformats, OpenID, and OAuth and why should you care about them?

Chris Messina, John McCrea, David Recordon und Joseph Smarr sprechen über die Entwicklung von open building blocks (von Microformats bis OAuth) bis hin zur Gründung der Open Web Foundation.

Wie schon erwähnt sollte man sich auch Folge 1 bis 3 unbedingt mal anschauen… Themen sind unter anderem Gnip, Facebook f8, XMPP / Jabber, Twitter on XMPP, Identi.ca oder The Open Web Foundation.

Viel Spaß beim schauen 🙂