WordPress seems to support basic IndieWeb-Comments out of the box!
in reply to @eschnou.com
WordPress seems to support basic IndieWeb-Comments out of the box!
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Seit heute ist SemPress ein offizielles WordPress.com Theme 🙂

Eigentlich wollte ich ja nur ein wenig „rumprobieren“ und das Toolbox-Theme an die neuen WordPress Funktionalitäten anpassen aber mittlerweile haben schon knapp 8000 Leute SemPress heruntergeladen, ich habe Übersetzungen für Russisch und Deutsch bekommen und mein Theme ist auf WordPress.com… GROSSARTIG 🙂
Also:
Meet SemPress, an extremely lightweight, responsive theme designed to show off your posts, quotes, and images. SemPress supports multiple post formats, widgets, and the option to upload a custom header image.
So kann es weiter gehen 🙂
Viel Spaß beim ausprobieren und falls ihr Verbesserungsvorschläge habt… immer her damit!
In particular, we think login should be personal and minimal first, social later [and] Users, not Sites, should choose their Identity Provider
Users don’t like social login
Soziale Netzwerke spiegeln meistens einen Lebensabschnitt und spielen nur eine begrenzte Zeit eine wichtige Rolle. Man wird älter, Interessen ändern sich, man wechselt das Netzwerk. Stellt euch vor ihr wärt bis an euer Lebensende an MySpace gebunden, nur weil ihr euch überall mit dem in die Jahre gekommen Netzwerk angemeldet habt.

…ich hab's ja bisher immer verbummelt oder verpasst:
Aber jetzt, wo Google seinen Reader dicht macht, kann ich's endlich auch mal schreiben: RSS ist tot!
Nach dreimonatiger Wartezeit bzw. dreimonatigem Reviewprozess hat es mein erstes und einziges WordPress-Theme endlich in das WordPress-Theme-Directory geschafft! Juhu!
Würde mich freuen wenn ihr es mal ausprobiert oder als Basis für eure eigenen Themes benutzt. Feedback ist wie immer erwünscht… hier oder auf Github…
Ich habe in den letzten Monaten eine Menge über Web Intents gelesen und ich finde immer noch dass der Webmonkey die Thematik bisher am treffendsten beschrieben hat:
In practice Web Intents work a bit like
mailto:links, defining an action and then passing it along to the browser, which allows the user to choose how to handle the action. The difference is that instead of opening a desktop app, Web Intents connect to web services.
Der Vergleich ist simple und ich habe mir die Frage gestellt: Wieso nicht einfach wirklich unterschiedliche Schemes für die jeweiligen Anforderungen definieren? Eine App kann beim Browser anmelden dass sie share:// oder subscribe:// unterstützt und bei einem Klick auf einen entsprechenden Link, öffnet sich (statt der E-Mail App) eben die entsprechende Web-App.
…vor kurzem hab ich dann mal ein wenig mit Superfeedrs msgboy herumgespielt und entdeckt dass es bei HTML5 wirklich Custom-Schemes gibt die man frei definieren kann!
Mit folgendem Befehl kann man beim Browser einen eigenen Protocol-Handler setzen:
navigator.registerProtocolHandler('web+share', 'http://spread.ly/?url=%s', 'Spread.ly');Code-Sprache: JavaScript (javascript)
Alle neuen Schemes sollten mit "web+" beginnen, ausnahmen sind schon bestehende Schemes, wie z.B. "mailto", "mms", "nntp", "rtsp" oder "webcal".
Der passende a-Tag zum oben genannten Beispiel müsste also folgendermaßen aussehen:
<a href="web+share:http://pfefferle.org">Share this Page</a>Code-Sprache: HTML, XML (xml)
Klickt ein User den Link, wird einfach das %s vom Handler mit dem href ersetzt und aufgerufen:
http://spread.ly/?url=web+share:http://pfefferle.orgCode-Sprache: JavaScript (javascript)
Bisher war ich ja ein großer Web Intents Fan (und bin es auch immer noch), aber für solche simplen Aktionen wie "Share", "Like", "Subscribe" oder "Follow" reicht doch ein simples Custom-Scheme vollkommen aus. Kein unnötiges JavaScript (mal abgesehen vom Registrieren des Handlers), nur ein wenig HTML. Großartig!
Protocol-Handler lassen sich übrigens auch abhängig vom Mime-Type setzen:
navigator.registerContentHandler('application/atom+xml', 'http://www.google.com/ig/add?feedurl=%s', 'Google Reader')Code-Sprache: JavaScript (javascript)
Bei allen Web-Dokumenten mit dem Mime-Type application/atom+xml sollte der Browser jetzt nachfragen ob er die URL mit dem Google-Reader öffnen soll.
Post Forking – A more collaborative approach to WordPress content curation
So ne Art „git“ für WordPress: User können Blog-Posts „forken“ und die Änderungen dann den Blog-Autoren zur Review vorschlagen… so ne Art kollaboratives Artikel schreiben!