Ich bin Webworker und arbeite als „Open Web Lead“ @ Automattic. Ich blogge, podcaste und schreibe eine Kolumne über das open, independent und federated social Web. Mehr über mich.
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notiz.blog wird 16 und zur Feier des Tages habe ich meiner Blog-Beschreibung das kleine Wort „mainly“ spendiert!
a weblog mainly about the open, portable, interoperable, social, synaptic, semantic, structured, distributed, (re-)decentralized, independent, microformatted and federated social web
Kontext?
Christian Fischer hat einen sehr schönen Text, über „Tanker“ geschrieben:
An dem Tag als ich beschloss alles zuzumachen, war das jawl knappe 17 Jahre alt. In diesen 17 Jahren hatte ich befunden, diese Blogs wären vielleicht interessant, war von den ersten 50 Bloggern freundlich und allerschärftens willkommen geheißen worden, hatte so vor mich hingeschrieben, hatte plötzlich viele Leserinnen, sah die Blogosphäre wachsen, war nicht auf der Blogmich, hatte weniger Leserinnen. Schrieb allerlei wofür wir später Twitter oder Facebook bekamen, schrieb dadaistisches Zeug, über Popstars, über die Blogosphäre, Kurzgeschichten und meinen ersten Rant, und bloggte lange so vor mich hin. Davon abgesehen, dass ich natürlich keine Ahnung mehr habe, was ich da wirklich so alles getrieben habe, hatte ich vor allem das Gefühl, dass ich dabei immer ernsthafter wurde, immer wichtiger schreiben wollte – und deswegen immer seltener und seltener schrieb.
Und seit ichs hier Tagebuchbloggen nenne, darf ich so gehaltlos sein, wie ich will. Ist ja nur Alltag.
Und das ist sehr befreiend.
Judith Holofernes hat zum Ende von Wir sind Helden mal sinngemäß gesagt: Das Ding war wie ein Tanker, zu groß, zu schwer, zu unbeweglich.
Etwas Ähnliches ist leider auch hier/mir passiert!
Eigentlich war das notiz.Blog nie monothematisch geplant. Es begann mit Posts über Web2.0, X-Box, das Web, Bud Spencer, Mr. T, das Web und das A-Team und es endete mit dem „open, portable, interoperable, social, synaptic, semantic, structured, distributed, (re-)decentralized, independent, microformatted and federated social web„.
Ähnlich wie bei Christian, stelle ich mir heute viel zu oft die Frage ob eine Text-Idee thematisch zum Blog passt. Aber eigentlich gibt es so viel Themen über die ich gerne schreiben würde… über WordPress, Open Source, Haus-Automatisierung, Selbstorganisation und Action-Figuren.
Depone hat die Tage fast sein privates Blog geschlossen.
Auch interessant, dass ich seit Juli keinen Blogpost mehr in meinem privaten Blog veröffentlich habe.
Google hat aktuell eine Klage am Hals. Der Konzern soll AMP genutzt haben, um sein eigenes Werbenetzwerk gegenüber der Konkurrenz zu bevorzugen.
Google soll sein Format AMP (Accelerated Mobile Pages) zur Webseiten-Beschleunigung nur eingeführt haben, um die Verleger dazu zu bewegen, letztlich mehr Geld im Google-internen Werbenetzwerk auszugeben. Das ist einer der Vorwürfe von zwölf US-Bundesstaaten, die kürzlich Klage gegen den US-Konzern eingereicht haben.
Leider ist das nur einer von vielen Kritikpunkten an AMP, toppt in meinen Augen aber alle Bisherigen um längen!
Ich möchte aber gar nicht zu sehr auf die Fälle eingehen, weil sie schon zu Genüge thematisiert wurden. Was mich dagegen triggert, ist die ständige Erwähnung von „Open Web“ im Kontext von AMP, speziell auch im WordPress Umfeld!
In 2016, Automattic, one of the most influential companies in the WordPress ecosystem, partnered with Google to promote AMP as an early adopter. WordPress.com added AMP support and Automattic built the first versions of the AMP plugin for self-hosted WordPress sites. The company has played a significant role in driving AMP adoption forward, giving it an entrance into the WordPress ecosystem.
Auf eine Nachfrage bei Automattic, bekommt sie folgende Antwort:
As part of our mission to make the web a better place, we are always testing new technologies including AMP
Auf die konkrete Frage, ob sie von der Wettbewerbsverzerrung wussten, antwortet Automattic mit:
We chose to partner with Google because we believed that we had a shared vision of advancing the open web. Additionally, we wanted to offer the benefit of the latest technology to WordPress users and publishers including AMP.
Da steht tatsächlich „we believed that we had a shared vision of advancing the open web„!
Selbst nach all der Kritik an einem proprietäres Format, einem subset von HTML5, welches die Nutzung von JavaScript limitiert, Webseiten-Betreibern aufgezwungen wurde, damit sie ihren Page-Rank behalten/verbessern, um ihnen dann die Besucher durch ein heftiges Caching der AMP Seiten abzugraben, um sich dann wohl auch noch einen Wettbewerbsvorteil im Bereich der Werbung zu sichern, sprechen Automattic und Google von „Open Web„?!?!
Warum mich das triggert?
Ich investiere jetzt knapp 15 Jahre meiner Freizeit in wirkliche „Open Web“ Plugins für WordPress, welche seit Jahren unbeachtet oder als „maybe later“ gekennzeichnet im Trac vor sich hin siechen, aber insgeheim hatte ich trotzdem die Hoffnung, dass vielleicht Google oder Automattic irgendwann Interesse zeigen könnten, wenn ihnen das Thema „Open Web“ (und WordPress) anscheinend doch so wichtig ist…
Wenn jetzt aber AMP der Maßstab für „Open Web“ ist, dann sehe ich schwarz für Webmentions oder ActivityPub.
In deutsch zu bloggen war eine bewusste Entscheidung!
Der Austausch über das „open, portable, interoperable, social, synaptic, semantic, structured, distributed, (re-)decentralized, independent, microformatted und federated social web“ findet hauptsächlich in englischer Sprache statt, und mir ist wichtig, das Thema speziell in Deutschland voranzutreiben.
Ich bin bisher aber nie wirklich davon ausgegangen, dass meine „Artikel“ auch für anders sprechende interessant sein könnten, bis Ray mir folgendes in die Kommentare schrieb:
For those of you like me who can’t read German but want to follow your blog via RSS, I found a way to have an RSS feed translated on the fly to whatever language you prefer:
I can confirm it works following the steps listed within — Feedbin pulls in your RSS feed in english for me now! : )
Thanks for all you do, Ray
Und was soll ich sagen… Seine Idee is großartig und super simpel… Einfach einen kleinen Service über Google Scripts bauen, der die Texte aus dem Feed automatisch übersetzt und dann wieder als Feed bereit stellt! Die Anleitung findet ihr auf labnol.org und mein etwas angepasstes Skript auf GitHub.
Wir haben die aktuelle Folge von „Hier und Jetzt – Open Web“ über Clubhouse aufgenommen 🙌!
Ich hatte mich vorher nicht so wirklich mit dem neuen Hype beschäftigt, fand es aber ganz charmant, einen Podcast wie eine Art „Talkrunde“ aufzunehmen um im Anschluss auch auf Fragen eingehen zu können. Es gab leider noch nicht so viele Zuschauer und auch keine Fragen… aber es geht ja ums Prinzip 😉!
Hier klicken, um den Inhalt von share.transistor.fm anzuzeigen.
Matthias Pfefferle und Marcel Weiß sprechen über Twitters Dezentralisierungs-Projekt „Bluesky“ und den umfangreichen ersten Bericht des Projekts über fast alle heutigen dezentralen Social-Networking-Ansätze. Außerdem: Wäre eine dezentrale Alternative zu Clubhouse denkbar?
Viel Spaß beim hören ☺️!
‚Hier & Jetzt‘ kann man per RSS-Feedabonnieren und findet man natürlich auch bei Apple Podcast und in jeder Podcast-App.
Viele der Plugins schreibe ich in erster Linie für mich selbst (eat your own dogfood), weshalb ich in den wenigesten Fällen über die Plugins spreche oder sie bewerbe. Das, in Verbindung mit meinen eher spärlichen Beschreibungen, sorgt oft für eher zweistellige, maximal dreistellige Download-Zahlen. Wo die Zahlen höher sind, habe ich das Plugin meistens von Anderen übernommen (um die Weiterentwicklung zu gewährleisten) oder ich bin einfach „nur“ Contributor.
Aber Schluss mit der falschen Bescheidenheit!
Selbst wenn ich die Plugins für mich baue, ist die Motivation natürlich größer, wenn sie auch von anderen benutzt werden. Also möchte ich euch hier ein paar meiner Plugins vorstellen.
ActivityPub
ActivityPub ist ein, vom W3C veröffentlichtes, offenes, dezentrales Protokoll für soziale Netzwerke.
The ActivityPub protocol is a decentralized social networking protocol based upon the [ActivityStreams] 2.0 data format. It provides a client to server API for creating, updating and deleting content, as well as a federated server to server API for delivering notifications and content.
https://www.w3.org/TR/activitypub/
Es ermöglicht das dezentrale kommunizieren über Text, Bild, Video und Audio über ein simples Inbox/Outbox Prinzip.
WebFinger Plugin
WebFinger ist kein fester Bestandteil von ActivityPub, wird aber von allen großen Netzwerken unterstützt und von Mastodon sogar verlangt. WebFinger ist eine Art Meta-Data System für alle möglichen URIs. Der gängige Identifier im Fediverse ist @username@domain.tld, das Plugin erlaubt aber auch die Author URL oder die Instant-Messaging Accounts eines Users, wenn diese unter der gleichen Domain erreichbar sind.
NodeInfo (2) ist auch kein fester Bestandteil von ActivityPub, wird aber auch von den Meisten Netzwerken unterstützt. NodeInfo stellt, wie der Name schon sagt, Infos über einen „Node“ (Server) bereit. Dank NodeInfo gibt es eine ganze Reihe an Statistik-Seiten wie the-federation.info, die bei der Auswahl der richtigen Plattform bzw. des richtigen Servers helfen.
Das eigentliche ActivityPub Plugin macht WordPress zu einem (kleinen) Teil des Fediverse. User von Mastodon, Pleroma, Friendi.ca oder Pixelfed können dem Blog „folgen“ und sehen ab dann alle neuen Blog-Posts in ihrer Timeline und können diese kommentieren. Das Plugin ist immernoch in einem frühen Stadium und bekommt sicherlich noch das ein oder andere Feature, im Fokus soll aber das Bloggen stehen. Wer ein vollwertiges, dezentrales, soziales Netzwerk möchte, sollte sich erstmal für eine der oben genannten Plattformen entscheiden.
Mehr zum IndieWeb findet ihr hier oder unter dem Tag „indieweb“ hier im Blog.
IndieWeb Plugin
Das IndieWeb Plugin hat nahezu keine Funktionalität, es ist vielmehr eine Art Installer um die IndieWeb Plugins über eine zentrale Stelle verwalten zu können.
Es gibt immer wieder Kritik am Aufbau des Plugins, bzw. kommt immer wieder die Frage auf, warum das Plugin nicht einfach die komplette Funktionalität der einzelnen Plugins beinhaltet. Meine Antwort darauf: Das IndieWeb ist mehr eine Idee als eine Spezifikation und es gibt verschiedene Möglichkeiten diese Idee mit WordPress umzusetzen. Für einen Usecase gibt es also oft verschiedene Lösungen, die von verschiedenen Personen entwickelt werden. Ein IndieWeb Plugin im Stil von ActivityPub ist in meinen Augen nicht möglich. Ich lasse mich aber gerne eines besseren belehren 😉
Webmentions sind eine moderne Alternative zu Pingbacks und Trackbacks. Im Gegensatz zu der eher unglücklichen Darstellung von Pingbacks ([...] super, wie war nochmal der kontext, oder [...]) versucht das IndieWeb (über Webmentions und Microformats), den Sinn und die Art einer Verlinkung heraus zu bekommen um die Reaktion dann als Like, Bookmark oder vollwertiges Kommentar anzuzeigen.
Das Webmention Plugin implementiert aktuell nur den Kommunikations-Teil, für das Interpretieren der Websemantiken benötigt ihr zusätzlich das „Semantic Linkbacks“ Plugin.
Mehr über Webmentions hier oder unter dem „webmention“ Tag hier im Blog.
Wie oben beschrieben sorgt das Semantic Linkbacks Plugin für die hübsche Darstellung der Webmentions, Pingbacks und Trackbacks. Wir sind gerade dabei, die Funktionalität in das Webmention Plugin zu übertragen, deshalb hat das Plugin aber nur noch temporär Bedeutung.
WebSub (formerly known as: PubSubHubbub) ist ein simples PubSub Protokoll für das Web. Es wurde ursprünglich entwickelt um updates von RSS und Atom Feeds in „echtzeit“ zu konsumieren. Push statt pull. Die Restriktion auf RSS und Atom, wurde mit der aktuellen Version aufgehoben.
WebSub provides a common mechanism for communication between publishers of any kind of Web content and their subscribers, based on HTTP web hooks. Subscription requests are relayed through hubs, which validate and verify the request. Hubs then distribute new and updated content to subscribers when it becomes available. WebSub was previously known as PubSubHubbub.
https://www.w3.org/TR/websub/
Über das WebSub Plugin (ursprünglich entwickelt von Josh Fraser) kann man die Standard-Feeds von WordPress abonnieren. Das Plugin kann aber auch über andere Plugins und Themes erweitert werden.
Das IndieWeb setzt im, Gegensatz zum Fediverse, nicht auf APIs, sondern auf Semantisches HTML:
The idea is rather than publishing something twice (repeating yourself) with (x)HTML for browsers and XML for aggregators – you simply publish once using (x)HTML and allow the tools to take care of the rest.
Ich habe viel herum experimentiert um Themes über ein Plugin mit den nötigen Semantiken zu erweitern, was aber, durch Output Escaping, zu komischen Nebeneffekten geführt hat (das alles aber nur der Vollständigkeit halber, das Thema ist eigentlich einen ganzen Artikel wert).
Letztendlich haben wir für WordPress ein Plugin gebaut, das einen Feed bereit stellt, der genau dem JSON Format entspricht, welches auch die Microformats Parser ausspucken. Das Webmention Plugin sucht also erst den pre-parsed Feed und versucht erst im zweiten Schritt, die Seite selbst zu parsen.
Ihr versteht die Ironie? Microformats(2) sind geschaffen worden um XML/JSON APIs abzulösen und weil das bei WordPress nicht wirklich dolle funktioniert bieten wir die Infos als JSON API an! 😀
Ich bin ein Freund von kleinen Plugins die nur einen spezifischen Anwendungsfall abdecken und im besten Fall auch vollkommen ohne Settings aus kommen. Frei nach dem Motto von WordPress:
When making decisions these are the users we consider first. A great example of this consideration is software options. Every time you give a user an option, you are asking them to make a decision. When a user doesn’t care or understand the option this ultimately leads to frustration.
The Open Graph protocol enables any web page to become a rich object in a social graph. For instance, this is used on Facebook to allow any web page to have the same functionality as any other object on Facebook.
Es wird aktuell von fast jedem großen Netzwerk oder fast jeder Messaging App benutzt und sorgt dafür, dass ihr die kleinen hübschen Vorschausnippets seht, wenn ihr einen Link mit euren Freunden teilt.
Das OpenGraph Plugin wurde ursprünglich von Will Norris geschrieben und generiert alle notwendigen Meta-Tag Header. Keine Settings, keine Entscheidungen, aber mit wohl definierten Filtern zum erweitern.
Hum generiert schöne, semantische Short-URLs für WordPress Posts und Pages. Das Plugin ist ursprünglich auch von Will Norris, integriert sich in die WordPress Core-Funktionen und kommt auch komplett ohne Settings aus.
Das Plugin wurde ursprünglich von johnnoone Entwickelt, es stellt eine XML Beschreibung der Suche und einen Endpunkt für Such-Vorschläge basierend auf Tags bereit.
Natürlich gibt es noch mehr, das würde aber den Rahmen sprengen. Ich nutze WordPress gerne um neue Specs und Ideen auszuprobieren und daraus entstehen meist kleine Plugins, die es oft nicht wert sind, auf WordPress.org veröffentlichen zu werden.
Alle zwei Wochen „muss“ ein Blogartikel geschrieben werden.
Alle zwei Wochen „muss“ ein anderer Blogartikel kommentiert werden – das ist neu, aber wichtig, damit wir den Blog wieder als zentralen Ort für den Austausch nutzen und das nicht auf den Social Media Plattformen diverser Konzerne machen.
Das Thema sollte WordPress sein, angrenzende Themengebiete, wie CSS, JavaScript, etc. gehen natürlich auch. Bonuspunkte gibt es für Artikel zum Thema Gutenberg.
Der Hashtag lautet #projekt26 und sollte selbstredend bei der Bewerbung der Artikel genutzt werden.
Am liebsten sind mir echte, originäre Artikel, keine Zweiverwertungen, Listen, Linktipps, etc. – Faustformel könnte die Mindestlänge der VG Wort sein (1800 Zeichen).
Ich mag den Fokus auf WordPress, auch wenn das ja hier eher nicht mein Haupt-Thema ist. Das gibt meinem Blog aber ein wenig Abwechslung und ich schaffe es vielleicht mal über die ganzen Plugins zu schreiben, die ich in den letzten Jahren so verbrochen habe… und da wären wir ja wieder beim Thema 😉
Neben dem regelmäßigen Bloggen, mag ich aber auch den Punkt mit dem Kommentieren. Was uns in den letzten Jahren immer mehr verloren gegangen ist, woran ironischerweise die SOZIALEN Netzwerke nicht ganz unschuldig sind, ist der Diskurs direkt im Blog. (Das ist übrigens mit einer der Gründe warum ich das Webmention und ActivityPub Plugin geschrieben habe.)
Da ich in den letzten Jahren hier eher weniger aktiv war, motiviert mich die Idee der selbstauferlegte Druck hoffentlich, in diesem Jahr regelmäßiger zu schreiben.
…und dass ich diesen Artikel statt in Kalenderwoche 1 oder 2, erst jetzt schreibe, bestärkt mich nur noch mehr in dieser Ansicht!
Ich hatte es im Januar 2019 schon einmal erwähnt: Ich arbeite gerade an einem ActivityPub Plugin für WordPress. Da ich das ganze in meiner Freizeit mache, hat das auch seine Zeit gedauert, aber gerade ist es in einem ganz stabilen Zustand… immerhin funktioniert es mit den meisten bekannten Plattformen:
Socialhome
Misskey
Pleroma
HubZilla
Mastodon
Friendi.ca
pixelfed
Es gibt zwar immer noch ’ne Menge zu tun, aber immerhin kann man:
dem eigenen Blog-Profil (Author-URL) auf Mastodon & Co. folgen
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Kommentare auf Mastodon & Co. landen wieder im Blog
Matthias Pfefferle und Marcel Weiß sprechen über (fast) alle Aspekte von RSS und warum (nicht nur) für sie Feedreader und das Ökosystem rund um RSS immer noch wichtig ist.
Hier klicken, um den Inhalt von share.transistor.fm anzuzeigen.
‚Hier & Jetzt‘ kann man per RSS-Feedabonnieren und findet man natürlich auch bei Apple Podcast und in jeder Podcast-App.