
Wolfgang Bartelme und Chris Messina haben zu ihren Microformat Icons noch ein vote-link Icon Set hinzugefügt.
Ein weiteres Icon-Set für vote-links gibts im Microformats Wiki.
Hier geht es um Webdesign, Microformats, (X)HTML und CSS, Web2.0, usw.
Seit ich mich mehr mit Microformats beschäftige, lese ich auch immer öfter von den HTML Attributen rel und rev unter die Augen, eines der Bekanntesten ist wohl <a href="..." rel="licence">...</a> für z.B. die Creative Commons.
Aber für was genau stehen die HTML Attribute rel und rev genau?
SelfHTML meint dazu:
Mit dem Attribut
relbestimmen Sie eine logische Vorwärtsbeziehung zum Verweisziel, mitreveine logische Rückwärtsbeziehung (rel= relation = Bezug,rev= reverse = Umkehr). Beide Angaben sind nur in Verbindung mit dem Attributhrefsinnvoll – dort geben Sie wie üblich das eigentliche Verweisziel an.
Betrachtet man es am Beispiel der XFN Microformats wird definiert, in welcher Beziehung man zu der verlinkten Person steht, man hätte das ganze auch als rev="friend met" definieren, da der andere auch die gleiche Beziehung zu mir hat.
Im Microformats Wiki sind einige dieser Attribute definiert.
rel:
<a href="..." rel="friend met">...<a href="http://technorati.com/tag/notizblog" rel="tag">...<a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" rel="license">...<a rev="vote-for" href="https://notiz.blog"
title="vote for">...Mehr zu den rel Attributen im Microformats Wiki.
Marc Canter, der Gründer und Geschäftsführer von Broadband Mechanics, Inc. und Initiator von Structured-Blogging spricht im Interview mit Martin von entwickler.de unter anderem auch über Microformats.
Danke an Pierro fürs entdecken.

Gestern habe ich bei Sebastian gelesen, das Twitter seit kurzem Microformats unterstützt und zwar hCard für die Kontaktdaten, hAtom für die einzelnen Einträge und anscheinend auch XFN, das hab ich jedoch noch nicht gefunden, vielleicht kann mir ja jemand auf die Sprünge helfen.
Ein Screenshot, wie das ganze mit Operator der Tails Firefox Extension aussieht findet ihr bei flickr.
Außerdem habe ich bei Manuela einen Post über ein sehr schickes Twitter WordPress Plugin gefunden. Das Plugin ist recht mächtig und unterstützt unter anderem Twittern über das WordPress Admin Menü, eine Tägliche Zusammenfassung aller Twitter-Einträge als Blogpost ähnlich wie bei del.icio.us‘ daily blog posting, uvm.
Mein Name ist Matthias Pfefferle und ich schreibe gerade an meiner Bachelor Thesis am Forschungszentrum „Intelligent Media“ der Hochschule Furtwangen zum Thema „Integration von Web 2.0 Inhalten in Smart Products“. Bei dem Thema geht es darum Produktinformationen/Reviews in Web 2.0 Diensten zu finden und sie passend zu den Produkten anzuzeigen.
Für eine Basisimplementierung wollte ich das hReview Microformat benutzen, da es auf Nutzerseiteseite sehr leicht zu implementieren ist und keine Programmierkenntnisse erforderlich sind. Microformats bieten sich generell für ein Information Retrieval in Sozialen Netzen an, da sie genau zu diesem Zweck (Inhalte semantisch aufzubereiten) entwickelt wurden.
Viele dieser Formate wie hCard und hCal wurden ja schon von „großen“ Diensten implementiert, mir fehlt aber ein Anhaltspunkt wie viele Blogger (größte Masse der Web 2.0 Blase) Microformats oder speziell das hReview Format einsetzen würden um ihr Weblog maschinenlesbar zu machen.
Eines der Ergebnisse der Blogstudie 2007 hat ergeben, dass 1/5 (20,9%) aller Weblogleser nach Produktinformationen ausschau halten, das sollte im Umkehrschluss bedeuten, dass es auch eine Menge Produktinfos in der Bloggosphäre verfasst werden.
Ich weiß dass diese Art der Nachfrage keine echten repräsentativen Ergebnisse liefert (ich lasse mich natürlich gerne überraschen), aber für einen Überblick wird es hoffentlich reichen und warum sollte man bei dem Thema „Web 2.0“ nicht, aus ihm entstandene Dinge wie Blogstöckchen verwenden dürfen?
Also starte ich hiermit ein Blogstöckchen mit folgenden Fragen:
Schreibst du ab und an Produktinfos/Reviews?
Sind dir Microformats (speziell hReview) überhaupt ein Begriff?
Wie stehst du zu dem Thema Microformats und der dadurch entstehenden Maschinenlesbarkeit deines Weblogs?
Unter der Einhaltung des Copyrights oder der CC natürlich.
Was spricht deiner Meinung nach für die Nutzung des „hReview“-Formats?
Was spricht deiner Meinung nach gegen die Nutzung des „hReview“-Formats?
Welche Microformats nutzt du?
Ist dir das „Structured Blogging“ Plugin für WP und MT ein Begriff?
Glaubst du Microformats haben Zukunft? Warum?
Ich würde mich freuen, wenn sich jeder der diese Seite besucht dieses Stöckchen nehmen, beantworten und mich in irgendeiner Weise darüber informieren würde. Also entweder im klassischen Sinne, mit einem Trackback auf diese Seite oder per E-Mail an „microformats at pfefferle.org„.
Ich gebe dieses Stöckchen mal an folgende Personen weiter und hoffe, dass auch einige der bekannteren Weblogs mitmachen, da meine Reichweite eher „begrenzt“ ist 🙂
pierromarie, pixelgraphix, pixelsebi, mikroformate, dopefreshtight, mindgarden, webstandard, raunoblog, basicthinking, einfach-persoenlich, labuschin, bs-markup, xsized, document-dot-write, patrick kempf, netzblogger, w3-master, blogschrott, F-LOG-GE, webdesignblog, cordobo, julian schrader, aj82, dittes, tautoko, webkompetenz…
Ich würde mich freuen, wenn es ein wenig die Runde macht und ich viel Resonanz bekomme, also fleißig weitergeben 🙂
View blog reactions
Die Uni Kassel hat einen Ranking-Algorithmus entwickelt, der wichtige Folksonomy-Eigenschaften wie Tagging berücksichtigt.
Abstract:
In social bookmark tools users are setting up lightweight conceptual structures called folksonomies. Currently, the information retrieval support is limited. We present a formal model and a new search algorithm for folksonomies, called FolkRank, that exploits the structure of the folksonomy. The proposed algorithm is also applied to find communities within the folksonomy and is used to structure search results. All findings are demonstrated on a large scale dataset. A long version of this paper has been published at the European Semantic Web Conference 2006 [3].
Das komplette Paper als PDF downloaden
Eine Beispielimplementierung der FolkRank-Technik ist die Bibsonomy.

Wolfgang Bartelme stellt das Theme, das er sechs Monate auf bartelme.at benutzte jetzt zum Download bereit. „The Dark Theme„, wie er es getauft hat, wurde getestet unter WordPress 2.1.3 mit dem Firefox und Safari, und höchstwahrscheinlich sollte es auch im IE6/7 funktionieren.
Das Theme unterstützt folgende Plugins:
Bruce Lawson und James Craig von WaSP äußern ihre Kritik an den Microformats abbr Design Pattern speziell in Verwendung mit Zeit- und Datumsangaben.
Ich beschäftige mich gerade wieder ein wenig mit Microformats und da bin ich auf zwei sehr hilfreiche Microformats Cheat-Sheets gefunden. Ich weiß, ich bin damit nicht der schnellste, aber ich wollte sie euch dennoch nicht vorenthalten.

Das erste Cheat-Sheet ist von Brian Suda, der unter anderem das Buch ‚Using Microformats‚ für den O’REILLY Verlag geschrieben hat.
Von der Homepage:
This microformats cheat sheet lists the properties by format and also lists each format and the hierarchy. This includes elemental microformats, compound microformats and some of the standard design patterns used.
Das zweite Cheat Sheet ist von Dave Child, einem Webdeveloper aus Brighton, England. Das Microformats Cheat Sheet ist nur eines von vielen von ihm veröffentlichten Spickzetteln, die ganze Auswahl findet ihr auf seiner Cheat Sheets Seite.

Meine Favoriten sind das mod_rewrite und CSS Cheat Sheet, aber um ehrlich zu sein, sind alle Dokumente nicht schlecht…
Von der Homepage:
The Microformats cheat sheet is designed to be printed on an A4 sheet of paper and live by a designer or developer’s desk, to make life a bit easier. A description of what is on the cheat sheet follows, or if you are impatient, you can go straight to the full size Microformats cheat sheet.
Eine weitere Auswahl gibt es im Microformats Wiki.
Noch mehr Cheat Sheets bei Dr. Web…