QR-Code statt rel-me

Um einen guten sozialen Graphen abbilden zu können ist es wichtig, dass die Verlinkung über z.B. rel-me (oder FoaF oder OpenID-Delegation) bidirektional statt findet.

Beispiel:

  • <a rel="me" href="http://twitter.com/pfefferle" /> (notizBlog.org -> twitter.com)
  • <a rel="me" href="https://notiz.blog" /> (twitter.com -> notiz.blog)

Um auch Community-Profile ohne Backlink-Möglichkeiten (z.B. facebook) verifizieren zu können, kam Brad Fitzpatrick (der Mann hinter Googles Social Graph API) auf die geniale Idee, den fehlenden Link mit einer qr-codierten URL in seinem Profilbild zu ersetzen.

…jetzt müssen die QR-Codes nur noch in die SG–API aufgenommen werden.

Matthias Pfefferle
Matthias Pfefferle
@pfefferle@notiz.blog

Ich bin Webworker und arbeite als „Open Web Lead“ @ Automattic. Ich blogge, podcaste und schreibe eine Kolumne über das open, independent und federated social Web. Mehr über mich.

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2 Kommentare

  1. Yeah, nice idea. Ich hoffe es gibt irgendwann EINEN Standard für diesen Mist und Plugins für Blogsysteme die sich durchsetzen. Dann wird dieses Connecten in neuen Netzwerken um ein 100faches einfacher.

  2. Ich muss dir recht geben, es ist zwar ne gute Idee aber ein einheitlicher, global einsetzbarer Standard (z.B. nur XFN oder FoaF) wäre natürlich schicker.

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