Suchergebnisse für: „microformats rdfa“

  • Ich hatte die Ehre für die erste Folge des Webstandards Magazin einen Artikel über Microformats zu schreiben. Titel des Artikels ist „Semantic Surfing“ und es geht um Microformats, Firefox, Operator und Ubiquity… mehr wird nicht verraten 🙂

    webstandards-magazin.jpg

    Ein weiterer Grund sich das Magazin zu kaufen, ist übrigens der ziemlich umfassende Artikel zum Thema RDFa von Michael Jendryschik (dem Mann hinter mikroformate.de).

    Also ab in den Zeitschriften-Laden und dat Dingen kaufen 🙂

    …ich würde mich übrigens auch sehr über Feedback freuen!

    2 Kommentare zu Webstandards Magazin und Microformats
  • open-web-podcast.png

    Diesmal mit dem notizBlog Thema schlechthin: Microformats

    Die Themen:

    Weitere Links zur Sendung gibt’s wie immer hier!

    Den Podcast abonnieren:

    Viel Spaß beim hören 🙂

    …und vielleicht habt ihr ja noch ein paar Fragen die wir im Podcast nicht beantwortet haben?!?

    Keine Kommentare zu Open Web Podcast: Microformats
  • Für den Podcast zum Thema Microformats hab ich mich mal schlau gemacht wie weit verbreitet die einzelnen Formate gerade sind.

    MicroformatsVerbreitung
    hCard1,590,000,000
    hAtom374,000,000
    XFN283,000,000
    hResume155,000,000
    hReview75,100,000
    hCalendar55,100,000

    Quelle: SearchMonkey (Yahoo!)

    Mehr als 1.5 Milliarden hCards, ich finde das Ergebnis kann sich sehen lassen 🙂

    Sehr (positiv) überrascht war ich auch über die Verbreitung einzelner RDFa und eRDF Formate:

    • RDFa: 427,000,000
    • eRDF: 470,000,000

    (X)HTML wird vielleicht doch noch ein RDF/OWL Ersatz 🙂

    1 Kommentar zu Microformats in Zahlen
  • Naja, nicht wirklich aber immerhin hat es RDFa bis dato nicht in die HTML5 Spezifikation geschafft. Es gibt zwar einen Milestone…

    The HTML WG is encouraged to provide a mechanism to permit independently developed vocabularies such as Internationalization Tag Set (ITS), Ruby, and RDFa to be mixed into HTML documents.

    …aber wer weiß wie lange das noch dauert. Das heißt wohl, dass die Microformats noch eine gewisse Zeit lang als Übergangslösung her halten müssen. Aber das ist ne andere Geschichte…

    Eigentlich wollte ich auf zwei HTML5 – Elemente eingehen, die eine schicke Alternative zu den bisherigen (in vielen Microformats verwendeten) abbr-design-pattern bietet.

    Der <time />-Tag

    Das time Element ermöglicht das kennzeichnen eines Datums in z.B. Blogposts o.Ä.

    The primary use cases for these elements are for marking up publication dates e.g. in blog entries, and for marking event dates in hCalendar markup.

    Also:

    <time datetime="2006-09-23">a Saturday</time>Code-Sprache: HTML, XML (xml)

    statt:

    <abbr title="2006-09-23">a Saturday</abbr>Code-Sprache: HTML, XML (xml)

    Ein hCalendar könnte dann so aussehen:

    <div class="vevent">
      <span class="summary">event title</span>
      <time datetime="2006-09-23" class="dtstart dtend">a Saturday</time>
    </div>Code-Sprache: HTML, XML (xml)

    Custom data attributes (data-)

    Ein custom data attribute ist ein frei benutzbares Attribut um Elemente mit Metadaten anzureichern. Die einzige Vorgabe ist, dass es mit data- beginnen muss. Ein Beispiel:

    <div class="monkey" data-arms="2"
         data-legs="2" data-race="chimp">
      Cheetah
    </div>Code-Sprache: HTML, XML (xml)

    Ideal auch als <abbr />-Ersatz bei z.B. dem Geo-Microformat.

    Also:

    <div class="geo" data-latitude="49.5483" data-longitude="8.6661">Weinheim</div>Code-Sprache: HTML, XML (xml)

    statt:

    <abbr class="geo" title="49.5483;8.6661">Weinheim</abbr>Code-Sprache: HTML, XML (xml)

    Fazit

    (X)HTML (egal ob XHTML2 mit RDFa oder X/HTML5) wird also definitiv ein semantisches Feuerwerk, ganz im Sinne von Tim Berners Lee…

    Ich freu mich 🙂

    4 Kommentare zu HTML5 is made for Microformats
  • semweb_menu.png
    Quelle: bnode.org

    Benjamin Nowack hat auf der Webinale in Karlsruhe einen sehr interessanten Vortrag über das Semantic Web – Technik und Einsatz. Die Folien geben einen sehr schönen (und kompakten) Überblick von HTML-Semantiken wie RDFa oder Microformats bis zu hochwertigen XML-Strukturen wie RDF und OWL.

    Schade dass ich den Vortrag nicht hören konnte…

    (via)

    (mehr …)
    Keine Kommentare zu Von Microformats bis OWL
  • microformats.jpg

    Da ich mich in den letzten Monaten viel mit Themen wie DataPortability oder dem Semantic Web beschäftigt habe, kam mir die Frage welche Rolle Microformats in Zukunft einnehmen werden.

    Microformats und DataPortability

    Bisher sind zwei (mit hAtom drei) Mikroformate im DataPortability-Konzept enthalten:

    • hCard – zum Austausch von Profildaten
    • XFN – zum Austausch von Freundschafts-Netzen
    • (hAtom – als Alternative zu ATOM oder RSS)

    Ich denke aber nicht, dass Microformats (zumindest in der klassischen HTML-Version) über längeren Zeitraum diese Position in der DataPortability-Idee einnehmen werden. Microformats sind zwar weit verbreitete und simple Formate um Informationen semantisch aufzubereiten, sind aber schwer zu parsen (HTML) und bieten keinen wirklichen Authentifizierungsmechanismus (da sie direkt im HTML-Quelltext stehen).

    Ich bin der Meinung dass OpenID und FoaF alle Eigenschaften von Microformats auf eine wesentlich bessere Weise lösen können. FoaF ist losgelöst von der normalen Webseite und kann so problemlos über OAuth oder OpenID geschützt werden und bildet sogar Profildaten und Freundesnetze ab. Noch einfacher wäre OpenID Attribute Exchange, da so SingleSignOn, Portabilität und Authentifizierung mit einem Standard abgedeckt sind.

    Den einzigen DP-Anwendungsfall den ich mir für Microformats vorstellen könnte wäre eine Alternativ-Form (zu HTML) wie z.B. JSON oder XML, da sie sich im Gegensatz zu Attribute Exchange oder FoaF an bestehende Standards (z.B. vCard) halten und wohl definiert sind, würde aber nicht mehr viel mit der klassischen Idee der Microformats zu tun haben.

    Microformats und das Semantic Web

    Microformats werden auch immer wieder (fälschlicherweise) als Teil des Semantic Web bezeichnet und lassen sich dank GRDDL auch problemlos in dieses integrieren, bieten aber sonst keinerlei Semantic-Web-Eigenschaften. Nach der Veröffentlichung von RDFa haben Microformats aber auch einen schlechten Stand als „real world semantics“.

    Ein wesentliches Defizit der µF im Vergleich zu RDFa ist die schlechte Skalierbarkeit und das Problem der fehlenden Triples.

    Sieht man das Semantische Web als Zukunft des Internets, werden µF wohl in nächster Zeit auch auf diesem Gebiet von dem wesentlich semantischeren RDFa abgelöst.

    Jedem offenen Standard eine Nische

    Bei Medientheoretikern gibt es die These dass „bislang noch kein Medium von einem anderen überflüssig oder verdrängt worden wäre„, warum sollte das nicht auch für offene Standards gelten 🙂

    Ich kann mir zwei sinnvolle Anwendungsgebiete für Microformats vorstellen (über die ich auch noch etwas detaillierter schreiben möchte), in denen es (noch) keine bessere Alternative gibt.

    searchmonkeyLogo147x150.gif

    Microformats sind direkt in die Webseite integriert und benötigen keinen Backchannel wie z.B. bei XML-Schnittstellen wie RSS, deshalb bietet es auch eine Ideallösung für Semantische Suchmaschinen wie z.B. Yahoo!s Search Monkey oder Technorati Kitchen. Suchmaschinen haben durch uF die einmalige Möglichkeit, strukturierte Inhalte zu indexieren und auf deren Basis, Systeme wie z.B. Kalender, online Telefonbücher und Musiksuchen abzubilden. Hier haben Mikroformate durch die Anzahl der schon definierten Formate und deren weite Verbreitung auch einen enormen Vorteil gegenüber RDFa.

    Eine zweite Niesche beschreibt Sascha Konietzke in seinem Artikel What Are Microformats and What Do They Mean to Mobile?. Die meisten Handys unterstützen mittlerweile normales XHTML und wären somit ein idealer Client für Microformats. Der Hauptfokus neben dem Telefonieren und dem SMS schreiben liegt bei Handys auf dem Adressbuch oder dem Kalender, also genau den zwei weit verbreitetsten Mikroformaten hCard und hCalendar. Auch die, ursprünglich für Twitter entworfenen, Nanoformats wären ein idealer Standard um semantisch zu SMSen 🙂

    Auch wenn Microformats keine Ideallösungen für DataPortability sind und nicht der Semantic Web Idee entsprechen, gibt es sicherlich genug sinnvolle Anwendungsgebiete.

    1 Kommentar zu Die Zukunft der Microformats
  • Wer sich viel mit Microformats beschäftigt, ist sicher schon öfters über den Begriff RDFa gestolpert. Die Idee, (X)HTML semantischer zu machen, ist bei beiden Formaten gleich, der Unterschied liegt hauptsächlich in der Syntax.
    Während Microformats ausschließlich auf HTML 4.01 bzw. XHTML 1.0 validen Tags und Attributen basiert:

    <div class="vcard">
      <span class="fn">Max Mustermann</span>
      <a class="email" href="mailto:max.mustermann@example.org">
        max.mustermann@example.org
      </a>
    </div>Code-Sprache: HTML, XML (xml)

    Beispiel hCard

    …basiert RDFa auf dem klassischen RDF und mit XHTML 2.0 neu eingeführten Attributen wie z.B. property und about:

    <body xmlns:contact="http://www.w3.org/2001/vcard-rdf/3.0#">
      <span property="contact:fn">Max Mustermann</span>
      <a rel="contact:email" href="mailto:max.mustermann@example.org">
        max.mustermann@example.org
      </a>
    </body>Code-Sprache: HTML, XML (xml)

    Beispiel vCard RDF in RDFa

    Eine gute Einführung in das Thema RDFa bietet das Video von Manu Sporny:

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    Rein Technisch gesehen ist RDFa, durch die Nutzung von Namespaces und die bessere Skalierbarkeit durch URIs, definitiv der bessere Standard. Ich denke trotzdem nicht dass RDFa die Microformats in näherer Zukunft ablösen wird, da RDFa nur unter XHTML 2.0 möglich ist und (meines Wissens) im Konkurrenz-Format (X)HTML 5.0 nicht angedacht wird. Es ist deshalb notwendig beide Formate weiter voranzutreiben und so weit wie möglich auf einem einheitlichen Standard, wie z.B. der vCard im oben beschriebenen Beispiel, aufzubauen. Während der Übergangsphase ist es so relativ einfach mit GRDDL zwischen den beiden Formaten zu transformieren.

    In seinem Artikel „RDFa vs microformats“ beschreibt Evan Prodromou die für ihn notwendigen Schritte für die Zukunft von RDFa:

    1. RDFa gets acknowledged and embraced by microformats.org as the future of semantic-data-in-XHTML
    2. The RDFa group makes an effort to encompass existing microformats with a minimum of changes
    3. microformats.org leaders join in on the RDFa authorship process
    4. microformats.org becomes a focus for developing real-world RDFa vocabularies

    Mal schauen wie es wirklich kommt und was sich in Zukunft durchsetzen wird…

    Wer sich für das Thema interessiert, kann ja mal Semantic Radar für Firefox ausprobieren. Semantic Radar macht (ähnlich wie Operator für Microformats) RDF und RDFa Inhalte in Webseiten sichtbar.

    4 Kommentare zu RDFa Basics
  • Farewell Screenguide

    …farewell „Pfefferles OpenWeb“!

    Das SCREENGUIDE Magazin wurde „aus wirtschaftlichen Gründen“ eingestellt und Heft 39 war somit die letzte Ausgabe 😢

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    Das ganze ist jetzt zwar schon eine ganze Weile her, ich hab aber trotzdem das Bedürfnis noch einmal in Erinnerungen zu schwelgen…

    Vor 10 Jahren schrieb ich meinen ersten Print-Artikel für die erste Ausgabe des Magazins, damals noch Webstandards-Magazin. Seit dem war ich in jeder Ausgabe (naja, eine hab‘ ich ausgelassen) mit mindestens einem Artikel vertreten.

    Zusammengefasst sind das:

    Semantic Surfing

    In meinem ersten Artikel vom Februar 2009 hab ich versucht den Mehrwert von Microformats zu beschreiben. Die Webstandards-Redaktion hat mir den Einstieg ins Schreiben dabei sehr einfach gemacht. Ansgar Hein (Chefredakteur) und Sylvia Egger (Redakteurin) waren tolle, freundliche Antreiber und Lektoren, das Thema war absolute Komfort-Zone und mit Michael Jendrischik (Autor) hatte ich einen erfahrenen Sparringspartner.

    Michael Jendryschik schrieb über RDFa und ich über Microformats (Semantic Surfing) und da beide Themen sehr nah beieinander lagen, haben wir uns viel ausgetauscht. Das half mir zum Einen beim schreiben und zum Anderen hatten wir so die Möglichkeit den jeweils anderen Artikel zu referenzieren. Dadurch entstand eine Art „printed Hyperlinking“!

    Ansgar Hein hat das Ergebnis in einer Folge des Technikwürze Podcasts folgendermaßen beschrieben:

    Technikwürze 136: Ansgar Hein und David Maciejewski sprechen über beide Artikel

    Auch wenn er nicht gleich auf meinen Namen kam 🙂

    Danke Sylvia, dass du mich damals angeschrieben hast!

    IndieWeb – Die Daten sind wir!

    Es freut mich immernoch sehr, dass das SCREENGUIDE Magazin im Allgemeinen, und Nicolai (Projektleiter) im Speziellen, der IndieWeb Idee so viel Platz eingeräumt haben!

    Das IndieWeb war damals (2015) wie heute eher ein Nischen-Thema und trotzdem hat das Magazin eine Titel-Story daraus gemacht. Mit mehr als 7 Seiten war der Artikel auch mit Abstand der längste den ich bisher für ein Print-Magazin geschrieben habe.

    Kurz nach der Veröffentlichung kam übrigens auch ein Schwester-Magazin auf mich zu, ob ich den Artikel nicht auf 2 Seiten zusammenfassen könne und so hat sogar das eher antiquierte PC-Magazin über das IndieWeb berichtet 🙂

    Websemantics

    Fast genau 8 Jahre nach dem ersten Artikel durfte ich 2017 noch einmal über Websemantics schreiben. Im Gegensatz zu Semantic Surfing, wo es ausschließlich um Microformats ging, gibt Websemantics eher einen groben Überblick, in dem aber auch Microformats ihren „Auftritt“ hatten.

    Hätte ich das damals gewusst, dass mein erster und letzter Artikel das gleiche Thema behandeln, hätte ich es natürlich in den Text einfließen lassen 🙂

    Webstandards Würze / Pfefferles OpenWeb

    Dank Sylvia Egger (und wahrscheinlich dem OpenWebPodcast) durfte ich seit 2009 die Kolumne Pfefferles OpenWeb schreiben, in der ich einmal im Quartal über die Neuigkeiten im OpenWeb berichtete.

    Danke hier auch nochmal an Ansgar Hein, Jörg Morsbach (Redakteur) und Nicolai Schwarz, dass ich die Kolumne so lange schreiben durfte und das nahezu ohne jegliche Vorgaben oder Einschränkungen.

    Ich habe die letzten 10 Jahre lang, jedes Quartal über OpenID, OAuth, Microformats, IndieWeb, OpenWeb, W3C, Fediverse, OStatus, RDFa, HTML5, OpenGraph, Facebook, DSGVO, BrowserID, DataPortability, Open Social, Diaspora, DiSo, Microblogging, Websemantics, Twitter Cards, Schema.org, Microdata, Single-Sign-on, AMP, OEmbed, Ind.ie, Google, Twitter, Blogs, Ello, WhatsApp, RSS, Webmentions, Pingbacks, App.net, Synaptic Web, Online Identity, Persona, Mozilla, Open Stack und Portable Contacts berichtet.

    Das heißt, ich hab über/durch/mit Pfefferles OpenWeb eine ganze Menge gelernt. Das schwierigste war das Schreiben an sich, dazu kam dann noch der Anspruch immer neue und vor allem aktuelle Themen zu behandeln.

    Es freut mich, dass ich damit auch nicht immer ganz falsch lag:

    https://twitter.com/dickelippe/status/6064875222

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    https://twitter.com/sprungmarkers/status/52636198895751168
    https://twitter.com/sprungmarkers/status/52707288112300032

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    Die Schreiberei hat mir jedenfalls eine Menge Spaß gemacht und die Kolumne wird mir sehr fehlen!

    Sollte jemand zufällig ein neues Zuhause für Pfefferles OpenWeb haben, kann er sich natürlich gerne bei mir melden!

    1 Kommentar zu Farewell Screenguide
  • SCREENGUIDE 34

    Ich durfte mal wieder einen etwas längeren Artikel für das aktuelle SCREENGUIDE Magazin (Ausgabe 34) schreiben. Thema des Artikels sind Websemantics:

    Websemantics sind fast 17 Jahre alt, und es hat eine ganze Weile gedauert, bis sie sich wirklich etabliert haben. Aktuell gibt es eine Reihe von Formaten, etwa OpenGraph, Twitter Cards, Schema.org, Microformats, RDFa und Microdata. Wir sagen Ihnen, auf welche Formate Sie sich konzentrieren sollten.

    Websemantiken, genauer gesagt Microformats, haben vor einer halben Ewigkeit mein Interesse für offene Standards geweckt und deshalb hab ich mich sehr gefreut, mich wieder etwas ausführlicher mit dem Thema zu beschäftigen. Außerdem habe ich vor fast genau 8 Jahren meinen ersten Artikel über ein ganz ähnliches Thema geschrieben 🙂

    Microformats erfreuen sich mittlerweile einer großen Verbreitung, alleine die Yahoo! Suche hat mehr als 4 Milliarden der verschiedensten Formate indiziert und die Zahl wächst stetig. Trotz dieser scheinbar großen Verbreitung und der Unterstützung verschiedenster Browser erreicht das Thema „Semantic HTML“ noch immer nicht die breite Masse. Dieser Artikel beschreibt die Probleme bisheriger Browserunterstützungen und vorhandene Alternativen.

    Neben dem Websemantics Artikel, gibt es auch wieder eine Kolumne, diesmal über Micro.blog:

    Facebook ist jetzt knapp 13 Jahre alt, und so mancher hat mittlerweile sein halbes Leben auf der Plattform dokumentiert. Je länger Facebook besteht, umso mehr binden wir uns an den Dienst. Deshalb gibt es immer wieder Ideen und Plattformen, um sich unabhängiger zu machen – wie etwa das neue Micro.blog, das gerade via Crowdfunding finanziert wurde.

    Falls ich noch einmal zwei Artikel für eine Ausgabe schreiben sollte, sollte ich mir die Einleitungen der beiden Texte etwas genauer ansehen 😉

    1 Kommentar zu SCREENGUIDE 34
  • Gmail unterstützt seit ein paar Tagen auch Embedded JSON-LD… So ne Art „JSON Version von RDF“ für HTML-Dokumente:

    <script type="application/ld+json">
    {
      "@context": "http://json-ld.org/contexts/person.jsonld",
      "@id": "http://dbpedia.org/resource/John_Lennon",
      "name": "John Lennon",
      "born": "1940-10-09",
      "spouse": "http://dbpedia.org/resource/Cynthia_Lennon"
    }
    </script>Code-Sprache: HTML, XML (xml)

    Embedded JSON? Wirklich? Und warum? Weil’s geht?

    Neben Microformats, Microdata, RDFa, eRDF, OpenGraph Protocol und Twitter Cards jetzt also auch noch JSON? Super Idee!

    2 Kommentare zu Embedded JSON(-LD)